sistem_robotik_old/SOFTWARE/Pneumatic/dida/index.txt

5930 lines
354 KiB
Plaintext
Executable File
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters

This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.

p1.ct
Lernprogramm
Simulieren mit FluidSIM
Versuche
Exkurse
Mathematische Modelle
Verschiedenes
Lernprogramm
Herzlich Willkommen zum Lernprogramm "Simulieren mit FluidSIM Pneumatik" Ziel dieses Kurses ist es, anhand praktischer Beispiele einen Einblick in die Simulation elektropneumatischer Systeme mit dem Simulationsprogramm FluidSIM zu bekommen. Es wird vorausgesetzt, dass Sie mit den grundlegenden Funktionen und der Bedienung von FluidSIM vertraut sind.
Startseite
p1_1.ct
Lernprogramm < Versuche
Bewegen einer Masse
Versuche
Lernprogramm
Nachfolgend sollen mithilfe der Simulation in FluidSIM einige Versuche durchgeführt werden.
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Versuche
Massenträgheit
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Simulieren mit FluidSIM
p1_1_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Vertikales Bewegen einer Masse
Versuche
Bewegen einer Masse
Eine Masse von 50 kg soll von einem Zylinderkolben 1. geschoben und 2. gehoben werden (Einbauwinkel des Zylinders 90°). In dem Versuch soll durch Auswahl unterschiedlicher Zylinder (Einstellungen im Zylinderkonfigurator) gezeigt werden, wie viel Kraft der Zylinder aufbringen muss, um diese Masse horizontal und vertikal zu bewegen. Es soll gezeigt werden, · welcher Zylinder nötig ist, um die Masse von 50 kg zu schieben bzw. zu heben · welche Auswirkungen der Einbauwinkel auf das Bewegen der gleichen Masse hat und welcher Zylinder dafür nötig ist
Bewegen einer Masse - Problemstellung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse von 50 kg (Schieben)
Die folgende Schaltung dient als Versuchsaufbau.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Der doppelt wirkende Zylinder
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Der doppelt wirkende Zylinder
Industrieversion
Umgebaute Version
Zunächst soll der doppelt wirkende Zylinder untersucht werden, der in den Pneumatik Technologiepaketen von Festo Didactic eingesetzt wird. Bei dem Zylinder handelt es sich um die umgebaute Version des industriellen Festo Normzylinders DSNU-20-100-PPV-A.
Der doppelt wirkende Zylinder
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_10.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 1
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 1
Wenn Sie den Druck erhöhen, erhöht sich die Kolbenkraft, die der Zylinder ausüben kann. Der Kolben fährt schneller aus.
Auswertung Teil 1
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_11.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 2
Bei Verringerung des Drucks fährt der Kolben langsamer aus.
Auswertung Teil 2
Simulieren mit FluidSIM
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 2
Lernprogramm
p1_1_1_1_12.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 3
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 3
Wird der Druck noch weiter verringert, fährt der Kolben schließlich gar nicht mehr aus, weil die Kolbenkraft, die die Masse von 50 kg bewegen soll, abnimmt und ab einem bestimmten Wert nicht mehr ausreicht.
Auswertung Teil 3
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Normzylinder DSNU - 20 - 100 - PPV - A
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Normzylinder DSNU - 20 - 100 - PPV - A
Datenblatt
Normzylinder nach DIN ISO 6432 für berührungsloses Abtasten. Verschiedene Befestigungsmöglichkeiten, mit und ohne zusätzliche Befestigungselemente. Mit einstellbarer Endlagendämpfung.
Normzylinder DSNU - 20 - 100 - PPV - A
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Eingestellte Zylinderparameter
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Eingestellte Zylinderparameter
Die Parameter sind entsprechend dem oben aufgeführten Datenblatt eingestellt. Die Zylinderparameter lassen sich in FluidSIM im Eigenschaftsdialog des Zylinders einstellen. Diese erreichen Sie mit einem Doppelklick auf das betreffende Zylindersymbol. · Kolbendurchmesser 20 mm · Kolbenstangendurchmesser 8 mm (siehe Exkurs Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5) p1_2_1 · Einbauwinkel 0° (horizontale Einbaulage)
Eingestellte Zylinderparameter
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Externe Last und Reibung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Externe Last und Reibung
Bitte beachten Sie: Die Kolbenfläche, die benötigt wird, um die Kraft des Zylinderkolbens zu bestimmen, wird von FluidSIM automatisch berechnet und im Zylinderkonfigurator unter „Abgeleitete Parameter" angezeigt. In diesem Fall beträgt die Kolbenfläche 3,14 (qcm). Im Versuchsaufbau soll eine Masse aus Stahl horizontal auf einem Stahluntergrund bewegt werden. Dazu sind folgende Parameter für diese externe Last eingestellt: · Bewegte Masse 50 kg · Reibung Stahl auf Stahl Haftreibungskoeffizient 0,15 Gleitreibungskoeffizient 0,1
Externe Last und Reibung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Betriebsdruck der Druckluftquelle
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Der Betriebsdruck der mittleren Druckluftquelle ist auf 0,6 MPa (6 bar) einzustellen.
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_6.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Durchführung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Durchführung
· Simulieren Sie den Schaltplan und beobachten Sie im Zustandsdiagramm den Weg und die Geschwindigkeit des Zylinderkolbens · Berechnen Sie, ob die Kraft des Zylinders mit 20 mm Durchmesser ausreicht, um die Masse von 50 kg zu schieben (siehe Zylindermodell - Reibung p1_3_7_1_1). · Entnehmen Sie die theoretische Kolbenkraft des Zylinders dem Datenblatt.
Durchführung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_7.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung
1. Der verwendete Zylinder kann die 50 kg bewegen. 2. Die theoretische Kolbenkraft, die er ausüben kann, beträgt 188,5 N. 3. Es sind ca. 74 N nötig, um 50 kg in Bewegung zu setzen.
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Lösung zeigen
Lernprogramm
p1_1_1_1_8.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Lösung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Lösung
1. Damit die Masse bewegt werden kann, ist zunächst die Haftreibung zu überwinden. Dazu wird die Losbrechkraft FB wie folgt berechnet (siehe Zylindermodell - Reibung p1_3_7_1_1).
Laut Datenblatt beträgt die theoretische Kolbenkraft 188,5 N (siehe Exkurs Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft p1_2_6) für weitere Details), die daher ausreicht, den Zylinderkolben (und damit die externe Masse) horizontal in Bewegung zu setzen.
2. Die Masse bleibt in Bewegung, da die Gleitreibung geringer ist als die Haftreibung. Die Gleitreibungskraft FC, die der Bewegung entgegenwirkt, berechnet sich wie folgt:
Die Masse hat durch ihre Trägheit Einfluss auf die Beschleunigung. Je größer die zu bewegende Masse ist, desto geringer fällt die Beschleunigung aus. Dies ist für die gewünschte Verfahrgeschwindigkeit zu berücksichtigen. Über den Einfluss der Massenträgheit können Sie im Versuch Massenträgheit p1_1_4 mehr erfahren.
Lösung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_1_9.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Zusatzaufgabe
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Zusatzaufgabe
Zusatzaufgabe
Variieren Sie den Betriebsdruck der Druckluftquelle zwischen 1 MPa und 0,2 MPa. Simulieren Sie diese Schaltpläne und beschreiben Sie die Auswirkungen. Hinweis: Stoppen Sie die Simulation, bevor Sie die Druckwerte verändern, um stets dieselbe Ausgangssituation für den anschließenden Start der Simulation herzustellen.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Vertikales Bewegen einer Masse von 50 kg (Heben)
Der folgende Schaltplan zeigt den veränderten Versuchsaufbau. Der Zylinder ist nun vertikal eingebaut (Einbauwinkel des Zylinders 90°). Als Betriebsdruck sind wieder 0,6 MPa eingestellt. Starten Sie die Simulation. Der Zylinderkolben fährt nicht aus. Offensichtlich ist die Kolbenkraft kleiner als die Gewichtskraft der zu hebenden Masse.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Zylinderauswahl
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Es muss also ein Zylinder ausgewählt werden, dessen Kolbenkraft größer ist als die Gewichtskraft der zu hebenden Masse. Beachten Sie, dass die Reibung beim vertikalen Heben einer Masse keine Rolle spielt (cos(90°)=0, siehe Zylindermodell - Reibung p1_3_7_1_1). Zur Zylinderauswahl sind folgende Schritte durchzuführen: · Berechnen Sie die Gewichtskraft der zu hebenden Masse. · Bestimmen Sie anhand von Datenblättern oder durch Berechnung (siehe Exkurs Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft p1_2_6) p1_2_1 p1_2_1) den minimalen Kolbendurchmesser, der bei 0,6 MPa Betriebsdruck notwendig ist, um die Masse zu heben.
Zylinderauswahl
Zylinderauswahl
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_10.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 3
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 3
Unterschreitet die Kraft dabei einen bestimmten Wert, kommt der Kolben sogar vollständig zum Stillstand.
Auswertung Teil 3
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung
Verändern Sie die Zylinderparameter entsprechend Ihren Berechnungen und simulieren Sie den Schaltplan. Um 50 kg zu heben, sind mindestens 40 mm Kolbendurchmesser bei 0,6 MPa notwendig. Dagegen sind 20 mm Kolbendurchmesser ausreichend, um dieselbe Masse bei 0,1-0,15 externer Reibung zu schieben.
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Lösung zeigen
Lernprogramm
p1_1_1_2_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Lösung
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Lösung
Die Gewichtskraft FW einer Masse m von 50 kg wird mit der Erdbeschleunigung g ˜ 9,81 m/s² nach folgender Formel berechnet:
Laut Festo Produktkatalog beträgt die theoretische Kolbenkraft (Vorlauf) eines Zylinders mit einem Kolbendurchmesser von 32 mm 483 N. Diese Kraft reicht nicht aus, um die Masse in Bewegung zu setzen. Der nächstgrößere Kolbendurchmesser ist mit 40 mm und einer theoretischen Kolbenkraft 754 N angegeben.
Lösung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Kompaktzylinder ADVU-40-P-A
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Kompaktzylinder ADVU-40-P-A
Kompaktzylinder ADVU-40-P-A
Aus dem Katalog wählen wir den abgebildeten Kompaktzylinder aus.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Parameter einstellen
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Parameter einstellen
Der Kolbenstangendurchmesser kann aus der theoretischen Kraft beim Rücklauf ermittelt werden (siehe Exkurs Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5) und beträgt 12 mm.
Parameter einstellen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_6.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Funktion prüfen
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Funktion prüfen
Prüfen Sie die Einstellung der Zylinderparameter und simulieren Sie den Schaltplan.
Funktion prüfen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_7.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Zusatzaufgabe
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Zusatzaufgabe
· Verändern Sie den Druck (1 MPa und 0,15 MPa). · Simulieren Sie diese Schaltpläne und beschreiben Sie die Auswirkungen.
Zusatzaufgabe
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_8.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 1
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 1
Wenn Sie den Druck erhöhen, erhöht sich die Kolbenkraft, die der Zylinder ausüben kann. Der Kolben fährt schneller aus.
Auswertung Teil 1
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_1_2_9.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 2
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 2
Bei Verringerung des Drucks fährt der Kolben langsamer aus, weil die Kolbenkraft, die die Masse von 50 kg bewegen soll, abnimmt.
Auswertung Teil 2
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Obwohl in FluidSIM jedem Ventil ein Normal-Nenndurchfluss p1_2_5_2 direkt zugewiesen werden kann, ist es auch möglich, den Normal-Nenndurchfluss mit dem abgebildeten Versuchsaufbau zu bestimmen. Es soll im Folgenden der Normal-Nenndurchfluss des Wegeventils bestimmt werden.
Versuche
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses - Problemstellung und Versuchsaufbau
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_2_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses < Durchführung
Starten Sie die Simulation und verringern Sie solange den Öffnungsgrad des Drosselventils, bis 0,5 MPa am rechten Manometer angezeigt werden. Beachten Sie dabei, dass in FluidSIM die Überdrücke p1_2_1_1 p1_2_3angezeigt werden
Hinweis: Klicken Sie während der Simulation auf die Drossel, um den Regler zur Einstellung des Öffnungsgrads erscheinen zu lassen.
Durchführung
Versuche
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Durchführung
Simulieren mit FluidSIM
Auswertung zeigen
Lernprogramm
p1_1_2_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses < Auswertung
Sobald der Wert von 0,5 MPa am rechten Manometer erreicht ist, können Sie am Durchflussmesser den Normal-Nenndurchfluss ablesen. Er beträgt ca. 60 l/min. Nachdem Sie die Simulation beendet haben, können sie den gemessenen Wert in der Dialogbox des Wegeventils überprüfen. Öffnen Sie dazu mit einem Doppelklick auf das Wegeventil den zugehörigen Eigenschaftsdialog. Dort können Sie den eingestellten Normal-Nenndurchfluss ablesen.
Auswertung
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Hinweis: Um den Eigenschaftsdialog des Wegeventils öffnen zu können, müssen Sie die Simulation zunächst über "Ausführen / Stopp" beenden. Damit gelangen Sie in den Bearbeitungsmodus. Im Simulationsmodus schalten Sie nämlich das Ventil um, wenn Sie darauf klicken.
Lernprogramm
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Versuche
p1_1_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Der Leitwert C und das kritische Druckverhältnis b in der ISO 6358 sind die Kenngrößen des Durchflusses pneumatischer Bauelemente. Für die Messung des Leitwerts stellt die ISO 6358 zwei Methoden zur Verfügung [2, 4] p1_4_2. 1. Bei einem konstanten Vordruck p1 wird p2 soweit abgesenkt, bis sich der Volumenstrom nicht mehr erhöht. Dies bedeutet, dass ein überkritischer Durchfluss vorliegt, wobei an der engsten Stelle des Prüflings Schallgeschwindigkeit erreicht wird. 2. Die zweite Methode eignet sich für Prüflinge, bei denen es nicht möglich ist, den Gegendruck p2 zu variieren. Hier wird der Vordruck p1 solange schrittweise erhöht, bis der Massenstrom proportional zum Vordruck steigt und somit ebenfalls ein überkritischer Durchfluss vorliegt (siehe auch Durchflussmodell nach ISO 6358 p1_2_3).
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhältnis - Problemstellung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_3_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhältnis < Berechnungsformeln
Der Leitwert C kann mit beiden Methoden aus dem überkritischen Massenstrom m, dem Vordruck p1, der Temperatur T1 am Messgerät und der Gleichung für die überkritische Durchströmung berechnet werden (siehe auch Näherungsellipse nach ISO 6358 p1_2_3_2 ff).
Das kritische Druckverhältnis b kann mit Hilfe des Leitwerts C und jedem Messpunkt (m, p1, T1) im unterkritischen Bereich ermittelt werden.
Berechnungsformeln
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Berechnungsformeln
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_3_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhältnis < Versuchsaufbau
Die Bestimmung des Leitwerts und des kritischen Druckverhältnisses kann auch in FluidSIM durchgeführt werden. Als Beispiel dient folgender Versuchsaufbau:
Folgende Komponentenparameter sind eingestellt: · Druckluftquelle Betriebsdruck 0,6 MPa Maximaler Volumenstrom 1000 l/min · Drosselventil Öffnungsgrad 0% Normal-Nenndurchfluss 2000 l/min · Durchflussmesser Normal-Nenndurchfluss 5000 l/min
Versuchsaufbau
Leitwert bestimmen
Kritisches Druckverhältnis ermitteln
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Versuchsaufbau
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_3_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhältnis < Leitwert bestimmen
Stellen Sie die anzuzeigenden Einheiten auf bar für den Druck und g/s für den Volumenstrom (bzw. Massenstrom). Im Folgenden wird die Methode 1 zur Bestimmung des Leitwerts und dem kritischen Druckverhältnis verwendet. Starten Sie die Simulation und öffnen Sie das Drosselventil schrittweise, bis der Massenstrom konstant bleibt.
Leitwert bestimmen
Hinweis: Klicken Sie während der Simulation auf die Drossel, um den Regler zur Einstellung des Öffnungsgrads erscheinen zu lassen.
Der Leitwert C kann dann mit der unter Berechnungsformeln p1_1_3_1 p1_1_3eingeführten Formel berechnet werden. Beachten Sie dabei, dass in FluidSIM die Überdrücke p1_2_1_1 angezeigt werden und die Temperatur konstant mit 293,15 K (20 °C) angenommen wird.
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Leitwert bestimmen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_3_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhältnis < Kritisches Druckverhältnis ermitteln
Kritisches Druckverhältnis ermitteln
Zur Berechnung des kritischen Druckverhältnisses b muss ein Messpunkt im unterkritischen Bereich gewählt werden. Dies kann durch schrittweises Schließen des Drosselventils erreicht werden.
Hinweis: Klicken Sie während der Simulation auf die Drossel, um den Regler zur Einstellung des Öffnungsgrads erscheinen zu lassen.
Damit lässt sich das kritische Druckverhältnis b wie folgt berechnen:
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Kritisches Druckverhältnis ermitteln
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_3_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhältnis < Auswertung
Auswertung
Die berechneten Ergebnisse stimmen mit den in FluidSIM verwendeten Größen überein. In FluidSIM wird für alle Ventile das kritische Druckverhältnis b = 0,4 verwendet. Der Leitwert C lässt sich dann aus dem Normal-Nenndurchfluss durch folgende einfache Formel berechnen:
Im beschriebenen Beispiel hat das Wegeventil einen Normal-Nenndurchfluss von 60 l/min. Daraus berechnet sich der Leitwert C = 0,24078, der mit dem Messergebnis übereinstimmt.
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhältnis
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit
Versuche
Massenträgheit
Eine Masse von 500 kg soll von einem Zylinderkolben bewegt werden. In dem Versuch soll aufgezeigt werden, wie langsam eine Masse von 500 kg beschleunigt wird, wenn eine geringe Kolbenkraft auf sie wirkt. Um dies zu veranschaulichen, wird zunächst ein Zylinder mit einem relativ geringen Kolbendurchmesser ausgewählt. Es sollen dann · anhand des Verhaltens des Zylinderkolbens (Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung im Zustandsdiagramm) die Massenträgheit aufgezeigt und verfolgt werden, · die maximale Beschleunigung berechnet werden, · die Zylinderparameter danach so optimiert werden, dass die Masse von 500 kg mit ausreichend hoher Beschleunigung bewegt wird. Ein entsprechender Zylinder soll beschrieben und ausgewählt werden.
Massenträgheit - Problemstellung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Trägheitsgesetz
Versuche
Das Trägheitsgesetz umschreibt den Begriff Massenträgheit wie folgt: „Jede Masse hat das Bestreben, ihren Bewegungszustand beizubehalten, d. h., im Zustand der Ruhe ruhig zu bleiben und bei einer bestimmten Geschwindigkeit diese unverändert und geradlinig beizubehalten." Die Ursache einer jeden Bewegungsänderung (Beschleunigung) ist eine Kraft. Den Zusammenhang zwischen Kraft, Masse und Beschleunigung beschreibt folgende Gleichung:
Trägheitsgesetz
D. h., die Kraft ist proportional zum Produkt aus Masse und Beschleunigung. Daraus folgt, dass je größer die Masse ist, desto größer muss die Kraft sein, um dieselbe Beschleunigung zu erreichen. Oder andersherum, erhöht man die Masse bei gleicher Krafteinwirkung, so verringert sich im gleichen Maße die Beschleunigung.
Massenträgheit
Trägheitsgesetz
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_10.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Auswertung
Versuche
Auswertung
Die berechneten Beschleunigungen stimmen gut mit den simulierten Werten p1_1_4_7 überein. Die geringfügigen Abweichungen kommen durch die Druckverluste in den Ventilen und durch die interne Zylinderreibung zustande, die bei der Simulation in FluidSIM berücksichtigt werden. Bei konstanter Beschleunigung a lassen sich auch einfache Gleichungen für den Weg x und die Geschwindigkeit v über die Zeit t angeben:
Auswertung
Massenträgheit
Aus den Zustandsdiagrammen p1_1_4_7 kann entnommen werden, dass der Kolben ca. 0,75 Sekunden für den Vorlauf benötigt. Für die maximale Geschwindigkeit ergibt sich dann
und für den zurückgelegten Weg
Diese abgeschätzten Werte stimmen gut mit den simulierten Werten überein.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_11.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Versuche
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Wir suchen einen Zylinder, der eine Masse von 500 kg bei einem Betriebsdruck von 0,6 MPa in ca. 0,5 Sekunden auf ca. 1 m/s beschleunigen kann. Zum einen kann man einen geeigneten Zylinder experimentell und zum anderen durch Berechnung ermitteln. Bei der experimentellen Ermittlung wählt man solange einen Zylinder mit größerer Kolbenfläche aus, bis die gewünschten Werte in der Simulation oder im realen Versuch erreicht werden. Für die Berechnung verwenden wir die zuvor verwendete Gleichung für die Geschwindigkeit bei konstanter Beschleunigung. Zunächst berechnen wir die erforderliche Beschleunigung. Durch Umstellung der Gleichung erhält man die Beschleunigung wie folgt:
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Massenträgheit
Die erforderliche Kolbenkraft ist dann
Der Kolbendurchmesser dP, der benötigt wird, um eine Kraft von 1000 N bei 0,6 MPa zu erzeugen, berechnet sich wie folgt (siehe Theoretische Kolbenkraft p1_2_6_1):
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_11_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Zylinderauswahl
Versuche
Zylinderauswahl
Im Festo Produktkatalog sind im Bereich des berechneten Kolbendurchmessers Zylinder mit 40 mm und 50 mm Kolbendurchmesser aufgeführt. Daher muss ein Zylinder mit einem Kolbendurchmesser von mindestens 50 mm ausgewählt werden.
Zylinderauswahl
Massenträgheit
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_11_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Einstellen der Zylinderparameter
Versuche
Massenträgheit
Einstellen der Zylinderparameter
Wir berechnen noch den Kolbenstangendurchmesser und stellen die Parameter im Eigenschaftsdialog des Zylinders ein.
Einstellen der Zylinderparameter
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_11_3.ct
Lernprogramm < < Versuche < Massenträgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Durchführung
Durchführung
Simulieren Sie den Schaltplan und verfolgen Sie im Zustandsdiagramm Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung. Klicken Sie auf das linke bzw. rechte Wegeventil, um das Impulsventil hin- und herzuschalten. Beurteilen Sie das Ergebnis im Vor- und im Rücklauf.
Durchführung
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Versuche
Massenträgheit
p1_1_4_11_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Vergleich: Rechnung und Simulation
Versuche
Vergleich: Rechnung und Simulation
Der Zylinderkolben erreicht nicht die erwünschte Geschwindigkeit in 0,5 s. Dies liegt zum einen daran, dass der Kolben die Endlage anfährt, bevor er die geforderte Geschwindigkeit erreicht hat. Ein weiterer Grund ist der Druckabfall im mittleren Wegeventil. Dieser Druckabfall kann durch die Auswahl eines Wegeventils mit größerem Normal-Nenndurchfluss verringert werden. Durch die vorangegangene Überschlagsrechnung kann die Auswahl des Zylinders gut abgeschätzt werden. Für eine genauere Auslegung sind jedoch weitere Experimente oder eine dynamische Simulation mit FluidSIM notwendig. Der ausgewählte Zylinder könnte auch die oben beschriebene Haftreibung von 735,8 N überwinden. Die bei der Bewegung entstehende Gleitreibung würde allerdings für eine geringere Beschleunigung sorgen.
Vergleich: Rechnung und Simulation
Massenträgheit
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Normzylinder DSNU-20-100-PPV-A
Versuche
Normzylinder DSNU-20-100-PPV-A
Massenträgheit
Normzylinder DSNU-20-100-PPV-A
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Versuchsaufbau
Versuchsaufbau
Der folgende Schaltplan dient als Versuchsaufbau:
Massenträgheit
Versuchsaufbau
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Versuche
p1_1_4_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Eingestellte Zylinderparameter
Versuche
Massenträgheit
Eingestellte Zylinderparameter
Die Parameter sind entsprechend dem oben aufgeführten Datenblatt eingestellt. Die Zylinderparameter lassen sich in FluidSIM im Eigenschaftsdialog des Zylinders einstellen. Diese erreichen Sie mit einem Doppelklick auf das betreffende Zylindersymbol. · Kolbendurchmesser 20 mm · Kolbenstangendurchmesser 8 mm (siehe Exkurs Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5) · Einbauwinkel 0° (horizontale Einbaulage) Bitte beachten Sie: Die Kolbenfläche, die benötigt wird, um die Kraft des Zylinderkolbens zu bestimmen, wird von FluidSIM automatisch berechnet und im Zylinderkonfigurator unter „Abgeleitete Parameter" angezeigt. In diesem Fall beträgt die Kolbenfläche 3,14 (qcm).
Eingestellte Zylinderparameter
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Einstellen der bewegten Masse
Versuche
Massenträgheit
Einstellen der bewegten Masse
Als bewegte Masse sind 500 kg eingestellt. Zur Vereinfachung und besseren Verdeutlichung bleibt bei diesem Versuch die Haft- und Gleitreibung, die bei der horizontalen Bewegung je nach Material besteht, unberücksichtigt.
Einstellung der bewegten Masse
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_6.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Betriebsdruck der Druckluftquelle
Versuche
Massenträgheit
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Der Betriebsdruck der mittleren Druckluftquelle ist auf 0,6 MPa (6 bar) einzustellen.
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_7.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Durchführung
Durchführung
Simulieren Sie den Schaltplan und verfolgen Sie im Zustandsdiagramm Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung. Klicken Sie auf das linke bzw. rechte Wegeventil, um das Impulsventil hin- und herzuschalten. Beurteilen Sie das Ergebnis im Vor- und im Rücklauf.
Durchführung
Massenträgheit
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Versuche
p1_1_4_8.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Auswertung
Versuche
Auswertung
Der Versuch zeigt, dass wenn eine geringe Kraft aufgewendet wird, um eine große Masse in der Horizontale zu bewegen, die Beschleunigung gering und die maximale Geschwindigkeit aufgrund des kurzen Kolbenwegs relativ gering ist. Im Rücklauf ist die Beschleunigung noch kleiner, da die Kolbenringfläche kleiner als die Kolbenfläche ist und die dadurch erreichbare Kolbenkraft geringer ist. Um große Massen zu bewegen, wird eine große Kolbenfläche, die eine hohe Kraft ausübt, benötigt. Würde man in unserem Versuch einen Reibungskoeffizienten für die Haftreibung berücksichtigen, so würde es dieser Zylinder nicht schaffen, die Masse von 500 kg zu bewegen (siehe Versuch Bewegen einer Masse p1_1_1). Nimmt man einen Haftreibungskoeffizienten von 0,15 an (Stahl auf Stahl), so berechnet sich die Haftreibung wie folgt:
Auswertung
Massenträgheit
Laut Datenblatt bzw. Rechnung bringt der Zylinder mit 20 mm Durchmesser jedoch nur 188,5 Newton im Vorlauf auf. Der Kolben könnte die Haftreibung von 735,8 N nicht überwinden und kann daher die Masse von 500 kg nicht bewegen.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_4_9.ct
Lernprogramm < Versuche < Massenträgheit < Berechnung der maximalen Beschleunigung
Versuche
Berechnung der maximalen Beschleunigung
Zur Berechnung von Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung werden in FluidSIM Verfahren zum Lösen von Differentialgleichungen verwendet. Diese können im Allgemeinen nicht von Hand gelöst werden. Es ist jedoch möglich, die maximale Beschleunigung zu berechnen, wenn die Kraft als konstant angenommen wird. Berücksichtigt man nur den Druck und die wirksame Kolbenfläche, so kann ein einfacher Zusammenhang aufgestellt werden (siehe Zylindermodell p1_3_7):
Berechnung der maximalen Beschleunigung
Massenträgheit
Diese Gleichung nach a umgestellt lautet:
Setzt man die theoretischen Kräfte bei 0,6 MPa (6 bar) aus dem Datenblatt p1_1_4_2 ein, so ergibt sich für den Vorlauf:
und für den Rücklauf
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Versuche
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Pneumatik spielen die Erzeugung, Aufbereitung und Verteilung der Druckluft eine wichtige Rolle, die oftmals unterschätzt wird. Die Erzeugung und Verteilung sind so betriebssicher und damit unauffällig, dass die Möglichkeiten der Kostenreduzierung in diesem Bereich häufig übersehen werden. Untersuchungen in verschiedenen Betrieben haben ergeben, dass in vielen Druckluftleitungsnetzen Energieverluste von 20% - 30% und mehr vorhanden sind. Aus einem Leck von 10 mm Durchmesser (und wie schnell kommt das - meist unhörbar - zusammen) entweichen zum Beispiel bei einem Druck von 600 kPa (6 bar) 7850 l/min. Das entspricht einer Verdichterleistung von ca. 43 kW. Ein Druckverlust von 100 kPa (1 bar), der durch einen höheren Erzeugungsdruck am Kompressor kompensiert werden muss, kostet rund ein Zehntel der installierten elektrischen Leistung. Hinzu kommt noch, dass ein für 700 kPa (7 bar) Betriebsdruck ausgelegter Kompressor bei einem Druck von 800 kPa (8 bar) einen um 1% geringeren Volumenstrom liefert. Leckagen und ein Druckabfall im Hauptnetz von > 10 kPa (0,1 bar) müssen nicht sein, sofern das Druckluftnetz von der Druckluftquelle bis zur Maschine fachgerecht verlegt ist.
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_5_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Problemstellung
Versuche
In einer Umsetzstation werden Pakete mit einer Masse von 25 kg durch einen Zylinder 500 mm angehoben. Ein zweiter Zylinder schiebt die Pakete auf ein Förderband. Es soll aufgezeigt werden, wie viel Luft verbraucht wird und welche Kosten entstehen.
Problemstellung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Problemstellung
Es soll gezeigt werden, · wie der Luftbedarf mit FluidSIM gemessen werden kann · wie der Luftbedarf mit Hilfe von Luftverbrauchs-Diagrammen abgeschätzt werden kann · wie sich Leckagen auf den Luftverbrauch auswirken
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_5_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Versuche
Die technischen Daten der Zylinder können den abgebildeten Datenblättern entnommen werden. Aus der theoretischen Kraft im Rücklauf ergibt sich ein Kolbenstangen-Durchmesser von 12 mm (siehe Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5).
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_5_2_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen < Durchführung
Versuche
Die folgende Schaltung dient als Versuchsaufbau. · Starten Sie die Simulation und setzen Sie die Anlage in Gang, indem Sie das mit „START" markierte Wegeventil umschalten. · Die beiden Zylinder führen jeweils zehn Doppelhübe aus. · Lesen Sie den Druckluftbedarf am Volumenstromzähler ab. · Berechnen Sie den Druckluftbedarf unter Verwendung des Luftverbrauch-Diagramms.
Durchführung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Durchführung
START
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lösung zeigen
Lernprogramm
p1_1_5_2_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen < Auswertung und Lösung
Versuche
Nach zehn Doppelhüben (10 umgesetzten Paketen) sind durch den Volumenstromzähler ca. 68 l Druckluft geflossen (bezogen auf den physikalischen Normzustand p1_2_1_4_1). Das sind im Durchschnitt 6,8 l pro Doppelhub und 8160 l = 8,16 m3/h. Bei angenommenen Druckluftkosten von 0,02 €/m3 betragen die Kosten ca. 0,16 €/h. Mit Hilfe eines Volumenstromzählers in FluidSIM können der Druckluftbedarf und die damit verbundenen Kosten auf einfache Art und Weise abgeschätzt werden, ohne Diagramme und Formeln verwenden zu müssen. Der Volumenstromzähler kann im realen Aufbau der Anlage weggelassen werden. Unter Verwendung eines Luftverbrauch-Diagramms kann der Druckluftbedarf ebenfalls abgeschätzt werden. Mehr Informationen können im Lehrbuch „Pneumatik Grundstufe p1_4_2" entnommen werden. Die Zylinder haben einen Kolbendurchmesser von 32 mm. Aus dem Diagramm kann ein Luftverbrauch von ca. 0,05 l/cm Hub bei 600 kPa (6 bar)abgelesen werden. Der Volumenunterschied von Vor- und Rückhub wird vernachlässigt. Mit den Zylinderhüben 50 cm und 20 cm ergibt sich ein Luftverbrauch von 2 · 50 · 0,05 + 2 · 20 · 0,05 l = 7 l pro umgesetztes Paket. Dieses Ergebnis stimmt gut mit dem in FluidSIM ermittelten Wert von 6,8 l überein.
Auswertung und Lösung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Auswertung und Lösung
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_5_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Versuche
Durch eine undichte Dichtung entstand am Umfang einer Ventilspindel mit einem Durchmesser von 20 mm ein Ringspalt von 0,06 mm. Dieser Ringspalt entspricht einer Leckstelle mit einem Durchmesser von 2 mm, mit einem Luftverlust von ca. 0,2 m3/min. Dies ergibt bei 600 kPa (6 bar) 12 m3/h. Da die Luft auch in den Betriebspausen ausströmt, ergibt sich ein täglicher Luftverlust von 288 m3.
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_1_5_3_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen < Durchführung
Versuche
Die folgende Schaltung dient als Versuchsaufbau. Die Leckage wird in der Schaltung durch eine Düse simuliert. · Simulieren Sie die Schaltung, und vergleichen Sie den Druckluftbedarf mit der Simulation ohne Leckage. · Berechnen Sie die Kosten, die die Leckstelle täglich und bei 250 Arbeitstagen (jährlich) kostet (bei Druckluftkosten von 0,02 €/m3).
Durchführung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Durchführung
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
START
LECKAGE
Simulieren mit FluidSIM
Lösung zeigen
Lernprogramm
p1_1_5_3_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen < Auswertung und Lösung
Versuche
Nach zehn Doppelhüben (10 umgesetzten Paketen) sind durch den Volumenstromzähler ca. 185 l Druckluft geflossen. Das ist fast das dreifache des Luftvolumens in der Simulation ohne Leckage. Die Schaltung arbeitet trotz der Leckage korrekt. Daher könnte die Leckage im Betrieb unbemerkt bleiben. Ein Vergleich mit gemessenen und in FluidSIM simulierten Werten kann das Vorhandensein einer Leckstelle aufzeigen. Die Leckstelle verursacht täglich zusätzliche Kosten von 0,02 · 12 · 24 € = 5,76 €. Das macht bei 250 Arbeitstagen im Jahr 1440 €. Das Beispiel zeigt, dass Leckstellen hohe Kosten verursachen können und deshalb weitgehend vermieden werden sollten. Das abgebildete Diagramm zeigt den Zusammenhang der Ausströmmenge zum Öffnungsquerschnitt bzw. Durchmesser und dem Druck. Zum Beispiel strömen aus einer Bohrung mit einem Durchmesser von 3,5 mm bei einem Druck von 600 kPa (6 bar) 0,5 m3/min. Das bedeutet einen stündlichen Luftverbrauch von 30 m3.
Auswertung und Lösung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Auswertung und Lösung
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2.ct
Lernprogramm < Exkurse
Berechnung der theoretischen|und effektiven Kolbenkraft
Exkurse
Berechnung des Druckaufbaus
Die nachfolgenden Exkurse vertiefen die physikalischen Zusammenhänge, die in den vorangegangenen Versuchen vorgekommen sind.
Exkurse
Rund um das Gas "Luft"
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Durchflussangaben
Simulieren mit FluidSIM
Durchflussmodell nach ISO 6358
Lernprogramm
p1_2_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft"
Exkurse
Rund um das Gas "Luft"
In der Pneumatik wird Luft zur Energie- und Signalübertragung eingesetzt. Luft ist ein Gasgemisch und hat die folgende Zusammensetzung: · ca. 78 Vol. % Stickstoff · ca. 21 Vol. % Sauerstoff Zusätzlich sind Spuren von Kohlendioxid, Argon, Wasserstoff, Neon, Helium, Krypton und Xenon enthalten [1] p1_4_2. Charakteristisch für die Luft ist die sehr geringe Kohäsion, d.h., die Kräfte zwischen den Luftmolekülen sind bei den in der Pneumatik üblichen Betriebsbedingungen zu vernachlässigen. Daher wird Luft im Folgenden als ideales Gas angesehen und es werden die Gesetzmäßigkeiten von idealen Gasen angewendet. Wie alle Gase hat daher auch Luft keine bestimmte Gestalt. Sie verändert ihre Form bei geringster Krafteinwirkung und nimmt den maximalen ihr zur Verfügung stehenden Raum ein.
Rund um das Gas "Luft"
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_1_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Druckangaben
Exkurse
Rund um das Gas "Luft"
Ein wesentlicher in der Pneumatik verwendeter Grundbegriff ist der Druck. Die verwendete Einheit für den Druck ist 1 Pa (siehe SI-Einheiten p1_4_1). Es werden verschiedene Druckgrößen verwendet, für die unterschiedliche Bezeichnungen gebräuchlich sind [2] p1_4_2. Die wichtigsten Bezeichnungen, die auch die DIN 1314 empfiehlt, sind: · Absoluter Druck Der absolute Druck ist auf den absoluten Nullpunkt (Vakuum) bezogen. · Atmosphärischer Druck Der atmosphärische Druck ist der am Messort ermittelte absolute Druck. Dieser ist nicht konstant und von der geographischen Lage und dem Wetter abhängig. · Überdruck Der Überdruck ist der am Messort ermittelte Druck bezogen auf den atmosphärischen Druck als Nullpunkt. Messgeräte in pneumatischen Anlagen zeigen meist den Überdruck an. Für den Überdruck werden auch die Begriffe effektiver Druck oder Relativdruck verwendet.
Druckangaben
Druckangaben
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_1_1_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Druckangaben < Beispiel
Exkurse
Am Messort wird ein atmosphärischer Druck von 101,3 kPa (Kilopascal) ermittelt. Dies ist ein absoluter Druck. Ein Manometer in einer pneumatischen Anlage zeigt einen Überdruck von 200 kPa an. Dieser Druck ist bezogen auf den atmosphärischen Druck. Der absolute Druck an der gemessenen Stelle wird berechnet durch: absoluter Druck = atmosphärischer Druck + Überdruck also 101,3 kPa + 200 kPa = 301,3 kPa . In FluidSIM werden Drücke als Überdrücke angezeigt. Als atmosphärischer Druck werden 105 Pa (1 bar) angenommen (siehe auch Technischer Normzustand p1_2_1_4_2).
Beispiel
Rund um das Gas "Luft"
Druckangaben
Beispiel
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_1_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Boyle-Mariott'sches Gesetz
Exkurse
Luft lässt sich verdichten (komprimieren) und hat das Bestreben, sich auszudehnen (expandieren). Diese Eigenschaft beschreibt das Boyle Mariott'sche Gesetz: Das Volumen einer abgeschlossenen Gasmenge ist bei konstanter Temperatur umgekehrt proportional zum absoluten Druck, oder das Produkt aus Volumen und absolutem Druck ist für eine bestimmte Gasmenge konstant [1] p1_4_2. In allen Formeln sind die SI-Einheiten p1_4_1 zu verwenden.
Boyle-Mariott'sches Gesetz
Boyle-Mariott'sches Gesetz
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm
p1_2_1_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Allgemeine Gasgleichung
Exkurse
Die allgemeine Gasgleichung fasst den Zusammenhang zwischen Druck, Volumen und Temperatur wie folgt zusammen:
Allgemeine Gasgleichung
Wird die Temperatur konstant gehalten, erhält man das oben beschriebene Boyle-Mariott'sche Gesetz p1_2_1_2 (Isotherme Zustandsänderung). Wird der Druck konstant gehalten (isobare Zustandsänderung), erhält man das Gay-Lussac'sche Gesetz:
Wird das Volumen konstant gehalten (isochore Zustandsänderung), erhält man die dritte Ausprägung der allgemeinen Gasgleichung:
Allgemeine Gasgleichung
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm
p1_2_1_3_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Allgemeine Gasgleichung < Rechenbeispiel
Exkurse
0,8 m3 Luft mit der Temperatur T1 = 293 K (20 °C) werden auf 344 K (71 °C) erwärmt. Wie stark dehnt sich die Luft aus? Da der Druck konstant bleiben soll, kommt das Gay-Lussac'sche Gesetz zur Anwendung. Gesucht wird nach V2, also muss die Gleichung nach V2 umgestellt werden:
Rechenbeispiel
Ausdehnung = V2 - V1 = 0,94 m3 - 0,8 m3 = 0,14 m3 Die Luft hat sich um 0,14 m3 auf 0,94 m3 ausgedehnt.
Rechenbeispiel
Allgemeine Gasgleichung
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm
p1_2_1_4.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Normzustand
Exkurse
Volumen- und Volumenstromangaben sind in der Pneumatik aufgrund der Kompressibilität der Luft stark von Druck und Temperatur abhängig. Um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden gemessene Drücke und Temperaturen auf einen Normzustand bezogen bzw. umgerechnet. In der Praxis kommen zwei Normzustände zur Anwendung.
Normzustand
Physikalischer Normzustand
Technischer Normzustand
Normzustand
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm
p1_2_1_4_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Normzustand < Physikalischer Normzustand
Exkurse
Der physikalische Normzustand der Luft wird in der DIN 1343 wie folgt festgelegt [3] p1_4_2: Temperatur TN = 273,15 K ( 0 °C) Druck pN = 101325 Pa (1,01325 bar) Gaskonstante RN = 286,9 Nm/(kg*K) Relative Luftfeuchtigkeit 0%
Physikalischer Normzustand
Physikalischer Normzustand
Normzustand
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm
p1_2_1_4_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Normzustand < Technischer Normzustand
Exkurse
Der technische Normzustand ist in der ISO 6358 festgelegt [4] p1_4_2. Hintergrund für die Definition eines zweiten Normzustandes ist die Tatsache, dass technische Messungen einfacher unter den Bedingungen der ISO 6358 als denen der DIN 1343 durchzuführen sind. Der technische Normzustand ist wie folgt festgelegt: Temperatur T0 = 293,15 K (20 °C) Druck p0 = 100000 Pa (1 bar) Gaskonstante R0 = 288 Nm/(kg*K) Relative Luftfeuchtigkeit 65%
Technischer Normzustand
Technischer Normzustand
Normzustand
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm
p1_2_1_5.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Thermische Zustandsgleichung idealer Gase
Exkurse
Unter Bezug auf den technischen Normzustand p1_2_1_4_2 und der allgemeinen Gasgleichung p1_2_1_3 erhält man folgende Zustandsgleichung für ideale Gase:
Thermische Zustandsgleichung idealer Gase
Thermische Zustandsgleichung idealer Gase
mit der Masse m (kg) und der Gaskonstanten für Luft R = 288 Nm/(kg*K)
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm
p1_2_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung des Druckaufbaus
Exkurse
Berechnung des Druckaufbaus
mit p in Pascal pro Sekunde [Pa/s] und m in Kilogramm pro Sekunde [kg/s]. In FluidSIM wird standardmäßig V = 10-6 m3 angenommen, sodass Druckaufbau nach folgender Formel berechnet wird:
Berechnung des Druckaufbaus
Um die Druckänderung über die Zeit berechnen zu können, werden in FluidSIM Modelle mit konzentrierten Volumina verwendet. Dies bedeutet, dass die Luftvolumina in den Komponentenanschlüssen zusammengefasst werden. Des Weiteren werden Temperaturänderungen nicht berücksichtigt, d. h., die Temperatur wird konstant mit T0 = 293,15 K (20 °C) angenommen. Daraus ergibt sich eine isotherme Zustandsänderung für den Druck nach der thermischen Zustandsgleichung p1_2_1_5 wie folgt:
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_2_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung des Druckaufbaus < Vergleich: Rechnung und Simulation
Vergleich: Rechnung und Simulation
Diese Beispielrechnung kann einfach in FluidSIM überprüft werden. Dazu ist nur eine Druckluftquelle nötig, deren Anschluss mit einem Blindstopfen zu versehen ist. Als Betriebsdruck ist 2 MPa und als maximaler Volumenstrom (genau genommen Massenstrom) 0,1 anzugeben. Starten Sie die Simulation im Einzelschrittmodus und lassen Sie sich Druck und Volumenstrom am Anschluss anzeigen. Führen Sie so viele Einzelschritte aus, bis der Betriebsdruck 2 MPa erreicht hat. Nach der Beispielrechnung wird der Betriebsdruck in
Vergleich: Rechnung und Simulation
erreicht. Dies stimmt exakt mit dem Simulationsergebnis überein.
Hinweis: Die Druck- und Durchflusswerte sowie deren Einheiten können Sie über die Menüoption "Ansicht - Zustandsgrößen" einblenden lassen.
Berechnung des Druckaufbaus
Im Folgenden wird diese Formel anhand eines einfachen Versuchsaufbaus überprüft. Es wird angenommen, dass in einen Komponentenanschluss ein konstanter Luftstrom von
fließt, ohne dass etwas abfließen kann. Der Druckanstieg pro Sekunde beträgt nach der angegebenen Formel
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Exkurse
p1_2_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358
Exkurse
Durchflussmodell nach ISO 6358
Durchflussmodell nach ISO 6358
Infolge der hohen Kompressibilität der Luft und der großen Temperaturabhängigkeit ihrer Dichte, lässt sich der Durchfluss des Mediums Luft durch komplizierte Ventile und andere Bauteile praktisch nicht exakt berechnen. Deshalb wurden zur Klassifizierung der Bauteile Durchflusskennwerte eingeführt. Mit ihrer Hilfe sind verschiedene Ventile oder andere Geräte untereinander vergleichbar, ohne dass die zum Teil recht komplizierten internen Vorgänge näher analysiert werden müssen. Des Weiteren sind genauere Berechnungen von Zylinderbewegungen möglich [6] p1_4_2. Leider werden bei den Herstellern unterschiedliche Berechnungsformeln und Kenndaten eingesetzt, wodurch die Vergleichbarkeit erschwert wird. In FluidSIM wird ein modernes Durchflussmodell nach ISO 6358 mit den Kenngrößen Leitwert C und dem kritischen Druckverhältnis b eingesetzt.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_3_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358 < Über- und unterkritische Strömung
Exkurse
Über- und unterkritische Strömung
Bei der Durchströmung eines Bauteils von p1 nach p2 (p1 > p2) werden zwei Fälle unterschieden: 1. p2 / p1 = b (Überkritischer Bereich / Überkritische Strömung) Das Druckverhältnis p2 / p1 ist kleiner als das kritische Druckverhältnis b. Das bedeutet, dass der Luftstrom in der engsten Stelle des Bauteils seine maximale Geschwindigkeit (Schallgeschwindigkeit) erreicht hat und diese nicht gesteigert werden kann. Der Massenstrom lässt sich in diesem so genannten überkritischen Bereich nur durch Vergrößern des Drucks p1 steigern, da dies eine Erhöhung der Luftdichte bewirkt. Der Massenstrom ist in diesem Fall unabhängig von p2, d. h. eine Absenkung von p2 hat keinen Einfluss auf den Massenstrom. 2. p2 / p1 > b (Unterkritischer Bereich / Unterkritische Strömung) Das Druckverhältnis p2 / p1 ist größer als das kritische Druckverhältnis b. In diesem Bereich ist der Massenstrom abhängig vom Druckverhältnis p2 / p1. Diese Druckabhängigkeit wird in der ISO 6358 durch eine Ellipsengleichung angenähert. Diese Gleichung weist einen maximalen relativen Fehler von weniger als 0,3% gegenüber dem komplexen mathematisch/physikalisch hergeleiteten Modell [2, 4] p1_4_2 auf, welches hier nicht näher behandelt wird.
Durchflussmodell nach ISO 6358
Über- und unterkritische Strömung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_3_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358 < Näherungsellipse nach ISO 6358
Exkurse
Näherungsellipse nach ISO 6358
Die Drücke werden in der ISO 6358 in bar (105 Pa) angegeben. p1, p2 sind die gemessenen absoluten Drücke und T1 ist die gemessene Temperatur in Kelvin. Die Normbedingungen (Technischer Normzustand p1_2_1_4_2) sind: Temperatur T0 = 293,15 K Druck p0 = 1 bar Dichte r0 = 1,1845 kg/m3 Gaskonstante R0 = 288 Nm/(kg*K) Als Kenngrößen des Bauteils müssen bekannt sein: Leitwert C in l/(s*bar) Kritisches Druckverhältnis b Aus diesen Größen und dem Ellipsenmodell wird der Massenstrom m in g/s mit der Formel der folgenden Seite NEXT berechnet.
Durchflussmodell nach ISO 6358
Näherungsellipse nach ISO 6358
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_3_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358 < Berechnungsformel
Exkurse
Berechnungsformel
Das Modell zur Berechnung des Massenstroms von p1 nach p2 lautet:
Durchflussmodell nach ISO 6358
Berechnungsformel
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_4.ct
Lernprogramm < Exkurse < Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Exkurse
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
mit V in Kubikmeter pro Sekunde [m3/s] Um V vergleichbar zu machen, muss ein Bezugzustand für R, T und p angegeben werden. Bei Festo und in FluidSIM wird der physikalische Normzustand p1_2_1_4_1 verwendet und alle Volumenströme werden in Liter pro Minute [l/min] angegeben. Da die Masse von Luft relativ klein ist, werden Massen in FluidSIM in Gramm [g] angegeben. Wenn man alle Konstanten zusammenfasst, ergibt sich für die Umrechnung vom Massenstrom in den Volumenstrom bezüglich des physikalischen Normzustands folgende einfache Gleichung:
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Intern wird in FluidSIM mit Massenströmen gerechnet (Masse pro Sekunde). In der Praxis werden jedoch meist Volumenströme angegeben. Der Massenstrom kann mit Hilfe der thermischen Zustandsgleichung p1_2_1_5 in einen Volumenstrom wie folgt umgerechnet werden:
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_4_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom < Umschalten der Einheit in FluidSIM
Umschalten der Einheit in FluidSIM
Umschalten der Einheit in FluidSIM
Hinweis: Die Druck- und Durchflusswerte sowie deren Einheiten können Sie über die Menüoption "Ansicht - Zustandsgrößen" einblenden lassen.
Die nebenstehende Druckluftquelle ist auf einen Massenstrom von 1 g/s eingestellt. Stellen Sie die Anzeige der Zustandsgrößen im "Ansicht"-Menü auf g/s und starten Sie die Simulation. Ignorieren Sie die Warnung, dass ein offener Anschluss vorhanden ist; dies ist in diesem Fall beabsichtigt. Das Vorzeichen gibt die Flussrichtung an: ein positiver Wert bedeutet, dass das Medium in die Komponente hineinfließt, ein negativer Wert zeigt an, dass das Medium aus der Komponente herausfließt. Daher ist die Anzeige am Anschluss der Druckluftquelle -1. Schalten Sie nun die Anzeige der Einheit des Durchflusses auf l/min. Der angezeigte Wert ändert sich auf den erwarteten (gerundeten) Wert -46,41 l/min.
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Exkurse
p1_2_5.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussangaben
Exkurse
Durchflussangaben
Durchflussangaben
Der Durchfluss als Kenngröße von Ventilen und anderen Bauelementen ist in der Pneumatik von großer Bedeutung. Der Durchfluss durch Pneumatikventile bestimmt Druckverluste und im Wesentlichen die Verfahrgeschwindigkeit von Zylinderkolben. Der Nenndurchfluss qN ist der Durchfluss, der unter typischen Nennbedingungen gemessen wurde. Zur Bestimmung von qN wird folgende Durchflussmessanordnung gemäß ISO 6358 verwendet:
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_5_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussangaben < Nennbedingungen
Exkurse
Durchflussangaben
Nennbedingungen
Bei Festo sind folgende Nennbedingungen gültig [5] p1_4_2: Prüfmedium Luft; Temperatur (20 ± 3) °C = Mediumstemperatur · Prüfgegenstand bei Raumtemperatur · die absoluten Drücke sind wie folgt eingestellt: für Bauteile mit konstantem Querschnitt (z. B. Wegeventile): Eingangsdruck p1 = 0,7 MPa (7 bar); Ausgangsdruck p2 = 0,6 MPa (6 bar); für Schalldämpfer: Eingangsdruck p1 = 0,7 MPa (7 bar); Ausgangsdruck p2 = atmosphärischer Druck (0,1 MPa in FluidSIM); für Druckregler: Eingangsdruck p1 = 1,1 MPa (11 bar) (konstant) und Ausgangsdruck p2 = 7 MPa (7 bar) bei q=0 l/min werden am Prüfgegenstand eingestellt. Anschließend wird der Durchfluss mit Hilfe des Drosselventils langsam und stetig gesteigert, bis der Ausgangsdruck den Wert p2 = 0,6 MPa (6 bar) erreicht.
Nennbedingungen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_5_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussangaben < Messung des Normal-Nenndurchflusses
Exkurse
Messung des Normal-Nenndurchflusses
Der sich unter Nennbedingungen ergebende Durchfluss qN wird gemessen. Weil der Nenndurchfluss qN keinen eindeutigen Bezugszustand voraussetzt, verwendet Festo den Normal-Nenndurchfluss qnN, der sich auf den physikalischen Normzustand p1_2_1_4_1 nach DIN 1314 bezieht. Die Umrechnung kann nach folgender Formel durchgeführt werden, wenn auch der Bezugszustand p in Pascal und T in Kelvin bekannt sind:
Wird die Einheit l/min in FluidSIM gewählt, so bezieht sich der Durchfluss immer auf den physikalischen Normzustand. Angaben zu den Normal-Nenndurchflusswerten können den Herstellerkatalogen (z.B. Festo Produktkatalog) entnommen werden. Ein Beispiel zur praktischen Ermittlung des Normal-Nenndurchflusses finden Sie unter Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses p1_1_2.
Durchflussangaben
Messung des Normal-Nenndurchflusses
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_6.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Exkurse
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Die ausgeübte Kolbenkraft eines Arbeitselementes ist abhängig vom Luftdruck, dem Zylinderkolbendurchmesser und dem Reibungswiderstand der Dichtelemente. Das in FluidSIM verwendete Modell ist ausführlich unter Zylindermodell p1_3_7 p1_3_1 beschrieben.
Theoretische Kolbenkraft
Effektive Kolbenkraft
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_6_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft
Exkurse
Bei der Berechnung der theoretischen Kolbenkraft werden Reibung und externe Einflüsse (Kräfte) nicht berücksichtigt. Der Gegendruck beim Vor- und Rücklauf wird mit Null (atomsphärischer Druck p1_2_1_1) angenommen. Die vereinfachte Formel für die theoretische Kolbenkraft ergibt sich aus dem Kräftegleichgewicht wie folgt: Fth = p · A mit Fth theoretische Kolbenkraft A = A1 nutzbare (wirksame) Kolbenfläche im Vorlauf A = A2 nutzbare (wirksame) Kolbenringfläche im Rücklauf p = p1 Arbeitsdruck als Überdruck im Vorlauf p = p2 Arbeitsdruck als Überdruck im Rücklauf Mit dem Kolbendurchmesser dP und dem Kolbenstangendurchmesser dR berechnen sich die Kolbenfläche A1 und die Kolbenringfläche A2 durch:
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_2_6_1_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Beispiel
Exkurse
Die nutzbare Kolbenfläche bei einem Kolbendurchmesser von 20 mm (0,02 m) beträgt:
Theoretische Kolbenkraft
Bei einem Kolbenstangendurchmesser von 8 mm (0,008 m) gilt für die Kolbenringfläche:
FluidSIM berechnet im Zylinderkonfigurator die theoretisch nutzbare Kolbenfläche und die Kolbenringfläche unter „Abgeleitete Parameter" automatisch.
Beispiel
Öffnen Sie den Eigenschaftsdialog des Zylinders mit einem Doppelklick und variieren Sie unter "Parameter" die Werte für den Kolbendurchmesser und den Kolbenstangendurchmesser. Beobachten Sie dabei, wie die Kolben- und Ringfläche abgeleitet werden.
Beispiel
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Lernprogramm
p1_2_6_1_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Aufgabe
Exkurse
Welche theoretische Kolbenkraft besitzt der nebenstehende Zylinder im Vorlauf und im Rücklauf bei einem Druck von 0,6 MPa (6 bar)?
Lösung zeigen
Aufgabe
Öffnen Sie den Eigenschaftsdialog des Zylinders mit einem Doppelklick und lesen Sie unter "Parameter" die Werte für die Kolben- und Ringfläche ab.
Aufgabe
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm
p1_2_6_1_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Lösung
Exkurse
Vorlauf: p1 = 600000 Pa A1 = 0,00031415 m² Fth = p · A = 600000 Pa · 0,00031415 m² ˜ 188,5 N Rücklauf: p2 = 600000 Pa A2 = 0,000263886 m² Fth = p · A = 600000 Pa · 0, 000263886 m² ˜ 158,3 N
Lösung
Lösung
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm
p1_2_6_1_4.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Hinweis
Exkurse
Hinweis
Die theoretische Kolbenkraft eines Zylinders im Vor- und im Rücklauf wird im Allgemeinen in seinem Datenblatt angegeben, z. B.
Hinweis
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm
p1_2_6_1_5.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Berechnung des Kolbenstangendurchmessers
Exkurse
Berechnung des Kolbenstangendurchmessers
Ist der Kolbenstangendurchmesser dR im Datenblatt nicht explizit aufgeführt, so kann er aus der theoretischen Kraft beim Rücklauf nach folgender Formel berechnet werden:
Für den Zylinder aus dem vorangegangenen Beispiel ergibt sich für den Kolbenstangendurchmesser dR die folgende Rechnung:
Berechnung des Kolbenstangendurchmessers
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm
p1_2_6_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Effektive Kolbenkraft
Exkurse
Für die Praxis ist die effektive Kolbenkraft von Bedeutung. Bei ihrer Berechnung ist der Reibungswiderstand des Zylinders zu berücksichtigen. Bei normalen Betriebsverhältnissen (Druckbereich 0,4 bis 0,8 MPa / 4 bis 8 bar) können die Reibungskräfte (Reibungswiderstand der Dichtelemente) zur Abschätzung der effektiven Kolbenkraft mit ca. 10% der theoretischen Kolbenkraft angenommen werden. In FluidSIM wird für die dynamische Simulation ein komplexeres Reibmodell verwendet (siehe Zylindermodell p1_3_7). Zur Abschätzung der effektiven Kolbenkraft können die folgenden Formeln verwendet werden: Doppeltwirkender Zylinder (Vorlauf): Feff = A1 · p1 - FF mit FF Reibungskraft (ca. 10% von Fth) Doppeltwirkender Zylinder (Rücklauf): Feff = A2 · p2 - FF mit FF Reibungskraft (ca. 10% von Fth) Einfachwirkender Zylinder mit Rückholfeder (Vorlauf): Feff = A1 · p1 - FF - FS mit FF Reibungskraft (ca. 10% von Fth) FS Kraft der Rückholfeder
Effektive Kolbenkraft
Effektive Kolbenkraft
Zusammenhang zwischen Kolben- durchmesser und Kolbenkraft
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Lernprogramm
p1_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle
Modell des Zylinders
Mathematische Modelle
Modell der Druckluftquelle
Mathematische Modelle
Nachfolgend sind die wichtigsten physikalischen Modelle der in FluidSIM verwendeten Komponenten beschrieben.
Modell des Rotationsantriebs
Durchflussmodell der Komponenten|mit konstantem Querschnitt
Durchflussmodell des Schalldämpfers
Durchflussmodell der Komponenten|mit druckabhängigem Querschnitt
Modell des Druckluftspeichers
Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Simulationsverfahren
p1_3_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell der Druckluftquelle
Modell der Druckluftquelle
Mathematische Modelle
Das Modell der Druckluftquelle berücksichtigt zwei Parameter: · Betriebsdruck · Maximaler Volumenstrom Die Druckluftquelle liefert konstant den eingestellten maximalen Volumenstrom, solange der Betriebsdruck nicht erreicht ist. Der Druck ergibt sich aus den Widerständen der angeschlossenen Komponenten. In der Nähe des Betriebsdrucks sinkt der Volumenstrom, bis er beim Betriebsdruck genau Null erreicht. Die Druckluftquelle hat keinen eigenen Druckluftspeicher.
Modell der Druckluftquelle
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Durchflussmodell der Komponenten mit konstantem Querschnitt
Durchflussmodell der Komponenten mit konstantem Querschnitt
Mathematische Modelle
Zur Berechnung des Durchflusses wird das Durchflussmodell nach ISO 6358 verwendet (siehe Durchflussmodell nach ISO 6358 p1_2_3). Bei diesen Komponenten kann der Normal-Nenndurchfluss angegeben werden, der intern in den Leitwert C umgerechnet wird. Für alle Komponenten wird ein kritisches Druckverhältnis b = 0,4 angenommen. Als Komponenten mit konstantem Querschnitt werden auch einstellbare Drosselventile und Blenden gezählt, da der Querschnitt nur manuell und nicht druckabhängig verändert werden kann. Der Leitwert C verhält sich bei diesen Komponenten proportional zum eingestellten Öffnungsgrad. Ist Cmax der Leitwert, der sich aus dem angegebenen Normal-Nenndurchfluss ergibt (Öffnungsgrad 100%), so berechnet sich C wie folgt:
Durchflussmodell der Komponenten mit konstantem Querschnitt
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Durchflussmodell der Schalldämpfer
Durchflussmodell der Schalldämpfer
Mathematische Modelle
Pneumatische Komponenten können in FluidSIM mit einem Schalldämpfer versehen werden. Um die Bedienung nicht unnötig zu verkomplizieren, wird ein Leitwert C = 5,47 und ein kritisches Druckverhältnis von b = 0,3 angenommen. Dies entspricht einem Normal-Nenndurchfluss p1_2_5_2 von 2050 l/min.
Durchflussmodell des Schalldämpfers
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_4.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Durchflussmodell der Komponenten mit druckabhängigem Querschnitt
Durchflussmodell der Komponenten mit druckabhängigem Querschnitt
Mathematische Modelle
Zu den Komponenten mit druckabhängigem Querschnitt gehören u. a. Rückschlagventile, Druckregelventile und Druckwaagen. Zur Berechnung des Durchflusses wird das Durchflussmodell nach ISO 6358 verwendet (siehe Durchflussmodell nach ISO 6358 p1_2_3). Der Leitwert ist bei diesen Komponenten nicht konstant, sondern von den Druckverhältnissen abhängig. Bei diesen Komponenten kann der Normal-Nenndurchfluss bei maximaler Öffnung angegeben werden, der intern in den maximalen Leitwert Cmax umgerechnet wird. Für alle Komponenten wird ein kritisches Druckverhältnis b = 0,4 angenommen. Der Durchfluss wird gegen eine Feder freigegeben (z. B. bei Rückschlagventilen) oder gesperrt (z. B. bei Druckregelventilen). Der einstellbare Solldruck wird intern in eine Federvorspannung umgerechnet. Der Weg, der gegen die Feder zurückgelegt wird, ist proportional zu den wirkenden Kräften, die durch die wirkenden Drücke und wirksamen Flächen bestimmt sind. Der aktuelle Leitwert C ist proportional zum zurückgelegten Weg. Die Auswirkungen von Reibung und Masse der bewegten Teile werden in FluidSIM nicht berücksichtigt.
Durchflussmodell der Komponenten mit druckabhängigem Querschnitt
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_5.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Speichers
Modell des Speichers
Mathematische Modelle
Intern besteht in FluidSIM der Speicher aus zwei Komponenten: Aus dem eigentlichen Speicher, in dem sich der Druckaufbau vollzieht und einer Drossel mit geringem Widerstand, über welche die Druckluft in den Speicher strömt. Der Druckaufbau im Speicher wird durch folgende Differentialgleichung berechnet (siehe auch Berechnung des Druckaufbaus p1_2_2). Dabei wird die Temperatur vereinfacht als konstant angenommnen.
Modell des Druckluftspeichers
Dabei sind R und T bezogen auf den technischen Normzustand p1_2_1_4_2, m ist der Massestrom durch die Drossel und V das Speichervolumen. Die Düse besitzt einen konstanten Leitwert p1_1_3 C = 20.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_6.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Mathematische Modelle
Der Durchfluss durch ein Wegeventil ist wie bei einer Komponente mit konstantem Querschnitt p1_3_2 modelliert. Für das Schaltverhalten wurde ein komplexes Modell erstellt, welches die anliegenden Kräfte, Flächenverhältnisse, Vorsteuerungen und Schaltzeiten berücksichtigt. Die Schaltzeiten können vom Benutzer nicht verändert werden. In FluidSIM sind folgende sinnvolle Schaltzeiten fest eingestellt: · 20 ms für das Anziehen des Ventils · 30 ms für das Zurückschalten des Ventils durch Federkräfte Ob ein Wegeventil schaltet, hängt von der Bilanz der anliegenden Kräfte ab, die durch einen Ventilmagneten, eine mechanische oder eine pneumatische Ansteuerung entstehen können. Für die Endstufe ist mindestens eine Kraft von 20 N und für die Vorsteuerstufe eine Kraft von 15 N nötig. Das Wegeventil kann immer manuell vom Anwender übersteuert werden. Die Federrückstellung wird nur dann aktiv, wenn die Schaltkraft von 20 N unterschritten wird. Folgende Ansteuerungskräfte sind in FluidSIM fest eingestellt: · 25 N bei einer elektrische Ansteuerung · 30 N bei einer mechanische Ansteuerung · F = p · A (mit A = 1 cm2) bei einer pneumatischen Ansteuerung mit normalem bzw. dominierendem Signal · F = p · A (mit A = 0,5 cm2) bei einer pneumatischen Ansteuerung mit nicht-dominierendem Signal Haben Sie ein Wegeventil mit einer Vorsteuerung konfiguriert, so beziehen sich die Ansteuerungskräfte auf die Vorstufe, welche ab 15 N schaltet. Die Druckluft, die das Schalten der Hauptstufe über die Vorsteuerstufe bewirkt, kann extern oder intern zugeführt werden. Bei einer externen Versorgung steht ein separater Druckanschluss zur Verfügung. Bei einer internen Versorgung wird die Druckluft von einem Anschluss der Hauptstufe abgegriffen. Dieser Anschluss ist beim 8/n-Wegeventil der Anschluss 3, bei allen anderen der Anschluss 1.
Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_7.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders
Modell des Zylinders
Mathematische Modelle
In FluidSIM kommt ein komplexes Zylindermodell zum Einsatz. Im Modell werden folgende Effekte berücksichtigt: · Massenträgheit der bewegten Masse · Einbauwinkel, der sich auf die Gewichtskraft der bewegten Masse auswirkt · Reibung Es sind Haftreibung, Newton'sche und Coulomb'sche Gleitreibung des Zylinderkolbens und einer externen Masse modelliert, die es ermöglichen, den Stick-Slip- Effekt zu simulieren. · Bei Zylindern mit Rückholfeder eine zur Federkonstanten proportionale Federkraft · Ein vom Benutzer vorgegebenes Kraftprofil · Die interne Leckage aufgrund undichter Dichtungen · Ein vereinfachtes Modell für die Anschlagdämpfung · Die vom Kolbenweg abhängigen Volumina der Zylinderkammern beim Druckaufbau
Modell des Zylinders
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_7_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Kräftegleichgewicht
Modell des Zylinders
Mathematische Modelle
Folgende Gleichung bestimmt das Kräftegleichgewicht im Zylinder. Da der atmosphärische Druck für den gesamten Zylinder gleich ist, werden die Drücke als Überdrücke p1_2_1_1 angegeben.
Kräftegleichgewicht
p1 Überdruck an Anschluss 1, p2 Überdruck an Anschluss 2, A1 wirksame Kolbenfläche an der Seite von Anschluss 1, A2 wirksame Kolbenfläche (Kolbenringfläche) an der Seite von Anschluss 2, m bewegte Zylindermasse, a Beschleunigung der bewegten Zylindermasse FF geschwindigkeitsabhängige Reibung p1_3_7_1_1 FW die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft p1_3_7_1_2 FE die vom Anwender vorgegebene Kraft p1_3_7_1_3 FS Federkraft bei Zylindern mit Federrückstellung p1_3_7_1_4 Durch das Modell des Kräftegleichgewichts im Zylinder können eine Reihe von physikalischen Phänomenen beobachtet werden: · Bewegen einer Masse p1_1_1 · Massenträgheit p1_1_4 · Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft p1_2_6 · Stick-Slip Effekt
Kräftegleichgewicht
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_7_1_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Kräftegleichgewicht < Geschwindigkeitsabhängige Reibung
Mathematische Modelle
Sie setzt sich aus der Haftreibung, Newton'sche und Coulomb'sche Gleitreibung des Zylinderkolbens und der Haftreibung und Coulomb'sche Gleitreibung der externen Masse zusammen. Da die Kolbenreibung sehr komplex und für jeden Zylinder individuell verschieden ist, können die Parameter der Kolbenreibung nur durch Messungen exakt bestimmt werden. Daher bestehen diese Parameter in FluidSIM aus Erfahrungswerten. Die nebenstehende Abbildung zeigt einen typischen Verlauf der geschwindigkeitsabhängigen Zylinderkolbenreibung (Stribeck-Kurve). Folgende Kenngrößen für die Reibung der externen Masse können in FluidSIM durch den Anwender vorgegeben werden: µB Haftreibungskoeffizient (z. B. 0,15 für Stahl auf Stahl) µC Gleitreibungskoeffizient (z. B. 0,1 für Stahl auf Stahl) mm die zu bewegende Masse a Einbauwinkel des Zylinders (z. B. 0° horizontale, 90° vertikale Bewegung) Mit der Erdbeschleunigung g ˜ 9,81 m/s² ergeben sich somit folgende Reibkräfte für die externe Masse: Haftreibung: FB = µB · mm · g · cos(a) Gleitreibung: FC = µC · mm · g · cos(a)
Kräftegleichgewicht
Geschwindigkeitsabhängige Reibung
Im Versuch Bewegen einer Masse p1_1_1 finden Sie ein ausführliches Beispiel zur Bewegung einer externen Masse.
Geschwindigkeitsabhängige Reibung
Die Reibungskoeffizienten können Sie im Eigenschaftsdialog des Zylinders, unter "Externe Last" festlegen.
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Lernprogramm
p1_3_7_1_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Kräftegleichgewicht < Die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft
Mathematische Modelle
FW = m · g · sin(a) mit m bewegte Zylindermasse g ˜ 9,81 m/s² Erdbeschleunigung a Einbauwinkel des Zylinders (z. B. 0° horizontal, 90° vertikal)
Die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft
Die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft
Im Eigenschaftsdialog des Zylinders, den Sie mit einem Doppelklick öffnen können, lässt sich der Einbauwinkel des Zylinders unter "Parameter" einstellen. Beachten Sie, dass das Rotieren des Komponentensymbols keinen Einfluss auf den in der Simulation berücksichtigten Einbauwinkel hat. Die bewegte Masse können Sie im Eigenschaftsdialog des Zylinders, unter "Externe Last" festlegen.
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Kräftegleichgewicht
Lernprogramm
p1_3_7_1_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Kräftegleichgewicht < Die vom Anwender vorgegebene Kraft
Mathematische Modelle
Eine vom Anwender vorgegebene Kraft kann zusätzlich dem Ausfahren entgegenwirken. Sie kann im Eigenschaftsdialog des Zylinders als konstante oder variable Kraft über den Kolbenweg eingestellt werden.
Die vom Anwender vorgegebene Kraft
Die vom Anwender vorgegebene Kraft
Im Eigenschaftsdialog des Zylinders lässt sich eine konstante Kraft einstellen oder ein Kraftprofil definieren.
Benutzerdefiniertes Kraftprofil
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Kräftegleichgewicht
Lernprogramm
p1_3_7_1_4.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Kräftegleichgewicht < Federkraft bei Zylindern mit Federrückstellung
Mathematische Modelle
Die Parameter für die Federkonstante und die Vorspannkraft werden von FluidSIM nach Erfahrungswerten automatisch sinnvoll berechnet.
Federkraft bei Zylindern mit Federrückstellung
Federkraft bei Zylindern mit Federrückstellung
Im Eigenschaftsdialog des Zylinders, den Sie mit einem Doppelklick öffnen können, lässt sich bei einfachwirkenden Zylindern die Federrückstellung unter "Konfiguration" einstellen.
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Kräftegleichgewicht
Lernprogramm
p1_3_7_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Leckage
Mathematische Modelle
In FluidSIM können undichte Zylinderdichtungen simuliert werden. Dazu kann eine interne Leckage ungleich Null angegeben werden. Der Leckage-Massenstrom von Anschluss 1 nach 2 wird dann wie folgt berechnet:
Leckage
mit mL Leckage-Massenstrom GL Leitwert in kg/(s*Pa) Aus dem Kräftegleichgewicht wird die Beschleunigung berechnet. Aus ihr können über die Zeit die Geschwindigkeit und der zurückgelegte Weg mit folgenden Differentialgleichungen berechnet werden:
Aus der Kolbengeschwindigkeit und den anliegenden Drücken kann der Massenstrom in die bzw. aus den Zylinderkammern berechnet werden. In FluidSIM wird die Temperatur konstant mit 293,15 K (20 °C) angenommen (siehe Technischer Normzustand p1_2_1_4_2). Für die Massenströme in den Anschlüssen 1 und 2 gelten somit folgende Gleichungen:
Der Druckaufbau über die Zeit in den Zylinderkammern ist unter Berechnung des Druckaufbaus p1_2_2 beschrieben. Dabei werden die Volumina entsprechend der Kolbenposition berechnet.
Leckage
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Lernprogramm
p1_3_8.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs
Modell des Rotationsantriebs
Mathematische Modelle
Der Motor und der Schwenkzylinder besitzen dasselbe Modell, wobei beim Schwenkzylinder noch ein Schwenkbereich mit Anschlag modelliert ist. Folgende Parameter werden berücksichtigt: · Schluckvolumen V [m3] · Reibung f [N*m*s/rad] mit rad als Winkel im Bogenmaß · Trägheitsmoment I [kg*m2] · Externes Drehmoment Mext [Nm] · Interne Leckage G [kg/(s*Pa)]
Modell des Rotationsantriebs
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_8_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs < Gleichgewicht der Drehmomente
Modell des Rotationsantriebs
Mathematische Modelle
Folgende Gleichung bestimmt das Gleichgewicht der Drehmomente im Rotationsantrieb:
Gleichgewicht der Drehmomente
mit MPV: druck- und schluckvolumenabhängiges Drehmoment Mext: externes Drehmoment n: Winkelgeschwindigkeit in rad/s a: Winkelbeschleunigung in rad/s² Das druck- und schluckvolumenabhängige Drehmoment MPV ist gegeben durch:
Gleichgewicht der Drehmomente
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_3_8_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs < Leckage
Mathematische Modelle
In FluidSIM können undichte Dichtungen simuliert werden. Dazu kann eine interne Leckage ungleich Null angegeben werden. Der Leckage-Massenstrom von Anschluss 1 nach 2 wird dann wie folgt berechnet:
Leckage
mit mL: Leckage-Massenstrom GL:Leitwert in kg/(s*Pa)
Leckage
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Rotationsantriebs
Lernprogramm
p1_3_8_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs < Winkelgeschwindigkeit
Mathematische Modelle
Aus dem Gleichgewicht der Drehmomente wird die Winkelbeschleunigung a berechnet. Aus ihr kann über die Zeit die Winkelgeschwindigkeit v mit folgender Differentialgleichung berechnet werden:
Winkelgeschwindigkeit
Der Massenstrom von Anschluss 1 nach Anschluss 2 wird durch folgende Gleichungen berechnet:
Winkelgeschwindigkeit
Beachten Sie, dass in FluidSIM die Temperatur T0 konstant mit 293,15 K (20 °C) angenommen wird (siehe Technischer Normzustand p1_2_1_4_2).
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Rotationsantriebs
Lernprogramm
p1_3_9.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Simulationsverfahren
Alle Modelle in FluidSIM sind in der Modellierungssprache Modelicaã [9] p1_4_2 erstellt. Modelica ist eine frei verfügbare objekt-orientierte Modellierungssprache für große, komplexe und heterogene technische Systeme. Mit ihr können Modelle unterschiedlicher Domänen beschrieben werden, wie z. B. Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik. Modelle werden in Modelica mathematisch beschrieben durch Differential-, algebraische und diskrete Gleichungen. Mehr Informationen können der Internetseite www.Modelica.org entnommen werden. Für FluidSIM wurde eine eigene Modelica-Bibliothek entwickelt, die keine Modelle der Modelica Standardbibliothek verwendet. Zur Berechnung der in Modelica beschriebenen Modelle wurde für FluidSIM ein neuer, hoch effizienter, state-of-the-art Modelica-Simulator entwickelt. Der Simulator greift zur Lösung von linearen, nicht-linearen und differential-algebraischen Gleichungssystemen auf eine Reihe symbolischer und numerischer Verfahren zurück. Dem Simulator stehen verschiedene Integrationsverfahren zur Verfügung, die intelligent zur Laufzeit ausgewählt und gesteuert werden. Als Integrationsverfahren werden unter anderem eingesetzt: · explizite Einschrittverfahren, z. B. Dormand-Prince [7] p1_4_2 · implizite Einschrittverfahren, z. B. Radau5 [8] p1_4_2 · explizite Mehrschrittverfahren, z. B. Adams [7] p1_4_2 · implizite Mehrschrittverfahren, z. B. Gear [7, 8] p1_4_2 Alle Verfahren sind mit einer Schrittweitensteuerung ausgestattet und erlauben das Auslesen beliebiger interpolierter Zwischenwerte (Dense-Output).
Simulationsverfahren
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Simulationsverfahren
Mathematische Modelle
p1_4.ct
Lernprogramm < Verschiedenes
Verschiedenes
Verschiedenes
Internationales Einheitensystem (SI-Einheiten)
Hier finden Sie die Tabellen und Referenzen, die in diesem Lernprogramm erwähnt sind.
Literatur
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_4_1.ct
Lernprogramm < Verschiedenes < Internationales Einheitensystem (SI-Einheiten)
Internationales Einheitensystem (SI-Einheiten)
Verschiedenes
Internationales Einheitensystem (SI-Einheiten)
Basiseinheiten Größe Formel- Einheit Kürzel Umrechnungen zeichen Länge l Meter m Dezimeter: 1 dm = 0,1 m Zentimeter: 1 cm = 0,01 m Millimeter: 1 mm = 0,001 m Masse m Kilogramm kg Gramm: 1 g = 0,001 kg Zeit t Sekunde s Minute: 1 min = 60 s Temperatur T Kelvin K 0 °C = 273,15 K Abgeleitete Einheiten Größe Formel- Einheit Kürzel Umrechnungen zeichen Geschwindigkeit v Meter pro Sekunde m/s Beschleunigung a Meter pro Sekunde m/s2 zum Quadrat Kraft F Newton N 1 N = 1 kg×m/s2 Kilonewton: 1 kN = 1000 N Fläche A Quadratmeter m2 Volumen V Kubikmeter m3 Liter: 1 l = 1 dm3 = 0,001 m3 Volumenstrom q Kubikmeter pro m3/s 1 l/s = 0,001 m3/s Sekunde Druck p Pascal Pa 1 Pa = 1 N/ m2 Kilopascal: 1 kPa = 1000 Pa Megapascal: 1 MPa = 1000 kPa 1 bar = 100 kPa = 105 Pa = 0,1 MPa
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p1_4_2.ct
Lernprogramm < Verschiedenes < Literatur
Literatur
Verschiedenes
Literatur
[1] Festo, Lehrbuch Pneumatik Grundstufe (2003) [2] H. Murrenhoff, Grundlagen der Fluidtechnik, Teil 2: Pneumatik (1999) [3] DIN 1343, Ausgabe:1990-01, Referenzzustand, Normzustand, Normvolumen; Begriffe und Werte [4] ISO 6358, Ausgabe:1989-10, Fluidtechnik, Pneumatik; Bauteile für kompressible Fluide; Bestimmung von Kennwerten der Durchflussmenge [5] Hilfe zum Festo-Produktkatalog [6] Durchflussmessungen und strömungstechnische Kenngrößen, o + p „ölhydraulik und pneumatik" 29 (1985) Nr. 7 [7] Hairer E., Norsett S.P., Wanner G.: Solving Ordinary Differential Equations I. Nonstiff Problems (Second Edition 2000) [8] Hairer E., Wanner G.: Solving Ordinary Differential Equations II. Stiff and Differential-Algebraic Problems (Second Edition 2002) [9] Modelica Association: Sprachdefinition und Tutorial. www.modelica.org (2005)
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
p2.ct
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Digitalkomponenten
GRAFCET-Elemente
Pneumatische Komponenten
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Versorgungselemente
Konfigurierbare Wegeventile
Mechanisch betätigte Wegeventile
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Sperr- und Stromventile
Druckventile
Druckbetätigte Schalter
Ventilgruppen
Stetigventile
Aktuatoren
Messgeräte
p2_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Versorgungselemente
Versorgungselemente
Druckluftquelle
Verdichter
Verdichter, einstellbar
Wartungseinheit, vereinfachte Darstellung
Wartungseinheit
Druckspeicher
Druckspeicher (2 Anschlüsse)
Druckluftfilter
Druckluftfilter, manueller Kondensablass
Filter mit Wasserabscheider, automatisch
Wasserabscheider
Wasserabscheider mit automatischer Entleerung
Öler
Kühler
Adsorptionstrockner
Anschluss (pneumatisch)
Leitung (pneumatisch)
T-Verteiler (pneumatisch)
p2_1_10.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Stetigventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Stetigventile
Stetigventile
5/3-Wege Proportionalventil
p2_1_10_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Stetigventile < 5/3-Wege Proportionalventil
Komponentenbibliothek
Stetigventile
Das Proportionalventil formt ein analoges elektrisches Eingangssignal in entsprechende Öffnungsquerschnitte an den Ausgängen um. Bei halber Nennspannung, d.h. 5 V, wird die pneumatische Mittelstellung eingenommen, bei der alle Steuerkanten geschlossen sind, so dass keine Luft durch das Ventil strömt. Durch eine integrierte elektronische Lageregelung des Schieberwegs werden günstige statische und dynamische Kennwerte erreicht, die sich in geringer Hysterese (unter 0,3 %), kurzer Stellzeit (typisch 5 ms) und hoher oberer Grenzfrequenz (ca. 100 Hz) ausdrücken. Dadurch ist das Ventil als Stellglied besonders in Verbindung mit einem übergeordneten Lageregler zur Positionierung eines pneumatischen Zylinders geeignet. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (773)
Verwandte Themen Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt p2_6_1_3 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
5/3-Wege Proportionalventil
5/3-Wege Proportionalventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Aktuatoren
Aktuatoren
Konfigurierbarer Zylinder
Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder mit Rückstellfeder im Kolbenraum
Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder
Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Pneumatischer Motor
Schwenkzylinder
Vakuumsaugdüse
Saugnapf
p2_1_11_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Konfigurierbarer Zylinder
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Der konfigurierbare Zylinder lässt sich über seinen Eigenschaftsdialog 813 vielfältig anpassen. Sowohl die Bauart (einfachwirkend, doppeltwirkend) als auch die Ausprägung der Kolbenstangen (durchgehend, mit Magnetkupplung oder Schlitten) und deren Anzahl (keine, eine, zwei) lassen sich nahezu beliebig kombinieren. Auch eine Endlagendämpfung (ohne, mit, einstellbar) lässt sich festlegen. Das Symbol wird von FluidSIM entsprechend der eingestellten Konfiguration automatisch angepasst. Im Eigenschaftsdialog 813 können außerdem eine zu bewegende Last einschließlich eventueller Haft- und Gleitreibung sowie ein variables Kraftprofil definiert werden. In der Komponentenbibliothek von FluidSIM finden Sie einige vorkonfigurierte Zylinder, die Sie in Ihren Schaltkreis einfügen und direkt verwenden können. Sollte kein passendes Symbol vorhanden sein, wählen Sie einfach dasjenige Bauteil aus, das dem gewünschten am ähnlichsten ist, öffnen Sie den Eigenschaftsdialog 813 und passen Sie die Konfiguration und die Parameter entsprechend an. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (50) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (20) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (8) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2 Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4 Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange p2_1_11_5 Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch p2_1_11_6 Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder p2_1_11_8 Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9 Wegmesssystem p2_2_3_3
Konfigurierbarer Zylinder
Konfigurierbarer Zylinder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_10.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Der Schlitten des kolbenstangenlosen doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. Der kolbenstangenlose Linearantrieb überträgt seine Kraft über eine formschlüssige Kolben-Mitnehmerkonstruktion und ist durch ein geschlitztes Profilrohr verdrehgesichert. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (200) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (16) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (0) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9 Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung p2_1_11_11
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_11.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Der Schlitten des kolbenstangenlosen doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. Der kolbenstangenlose Linearantrieb mit beidseitig einstellbaren Endlagendämpfungen überträgt seine Kraft über eine formschlüssige Kolben-Mitnehmerkonstruktion und ist durch ein geschlitztes Profilrohr verdrehgesichert. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (200) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (20) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (8) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9 Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung p2_1_11_10
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlüssiger Verbindung
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_12.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Motor
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Der pneumatische Motor setzt pneumatische Energie in mechanische um. Einstellbare Parameter Schluckvolumen: 0.01 ... 1000 Liter (0.1) Reibung: 0.01 ... 100 N*m*s/rad (3) Trägheitsmoment: 0.00001 ... 1 kg*m2 (0.0001) Externes Drehmoment: -1000 ... 1000 Nm (0)
Verwandtes Thema [35] Lamellenmotor p3_1_3_14
Pneumatischer Motor
Pneumatischer Motor
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_13.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Schwenkzylinder
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Der Schwenkzylinder wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. In den Endlagen kann der Schwenkzylinder Schalter oder Ventile über Marken betätigen. Einstellbare Parameter Schwenkwinkel: 1 ... 360 Deg (180) Schluckvolumen: 0.01 ... 1000 Liter (0.1) Reibung: 0.01 ... 100 N*m*s/rad (0.1) Trägheitsmoment: 0.00001 ... 1 kg*m2 (0.0001) Externes Drehmoment: -1000 ... 1000 Nm (0) Initialposition: Links, Rechts (Links)
Verwandtes Thema [34] Schwenkantrieb p3_1_3_13
Schwenkzylinder
Schwenkzylinder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_14.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Vakuumsaugdüse
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Bei der Vakuumsaugdüse wird mit der von 1 nach 3 strömenden Druckluft durch das Ejektor-Prinzip Vakuum erzeugt. Am Vakuumanschluss 1v kann der Saugnapf p2_1_11_15 angeschlossen werden. Beim Abschalten der Druckluft bei 1 hört der Saugvorgang auf.
Verwandtes Thema Vakuumschaltkopf p2_1_9_2
Vakuumsaugdüse
Vakuumsaugdüse
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_15.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Saugnapf
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Der Saugnapf kann in Verbindung mit der Vakuumsaugdüse p2_1_11_14 Gegenstände ansaugen. Der anzusaugende Gegenstand wird in FluidSIM-P im Simulationsmodus durch Klicken auf die Komponente 473 simuliert.
Saugnapf
Saugnapf
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Einfachwirkender Zylinder
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Die Kolbenstange des einfachwirkenden Zylinders wird durch Zuschalten der Druckluft in die vordere Endlage gebracht. Nach Abschalten der Druckluft wird der Kolben durch eine Rückstellfeder in die hintere Endlage umgesteuert. Auf dem Zylinderkolben befindet sich ein Permanentmagnet, über dessen Magnetfeld Näherungsschalter betätigt werden können. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (50) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (20) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (8) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 [26] Einfachwirkender Zylinder p3_1_3_5 Wegmaßstab p2_6_1_5 Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4 Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9
Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Einfachwirkender Zylinder mit Rückstellfeder im Kolbenraum
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Die Kolbenstange des einfachwirkenden Zylinders wird durch Zuschalten der Druckluft in die hintere Endlage gebracht. Nach Abschalten der Druckluft wird der Kolben durch eine Rückstellfeder im Kolbenraum in die vordere Endlage umgesteuert. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (50) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (50) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (20) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (8) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2 [24] Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders p3_1_3_3 [22] Schaltsymbole Linearantriebe p3_1_3_1 [26] Einfachwirkender Zylinder p3_1_3_5 [25] Einfachwirkender Zylinder p3_1_3_4
Einfachwirkender Zylinder mit Rückstellfeder im Kolbenraum
Einfachwirkender Zylinder mit Rückstellfeder im Kolbenraum
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Die Kolbenstange des doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. Eine Endlagendämpfung ist mit zwei Regulierschrauben einstellbar. Auf dem Zylinderkolben befindet sich ein Permanentmagnet, über dessen Magnetfeld Näherungsschalter betätigt werden können. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (100) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (20) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (8) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 [30] Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendämpfung p3_1_3_9 Wegmaßstab p2_6_1_5 Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2 Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9
Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Die durchgehende Kolbenstange des doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. Eine Endlagendämpfung ist mit zwei Regulierschrauben einstellbar. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (100) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (20) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (8) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4 [22] Schaltsymbole Linearantriebe p3_1_3_1
Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Bei diesem Twin-Zylinder sind zwei Kolben nebeneinander angeordnet und mit einem Joch gekoppelt. Diese Kombination hat eine hohe Verdrehsicherheit beim Positionieren und Transportieren von Werkzeugen und Bauteilen. Außerdem bietet das Doppelkolbenprinzip die doppelte Kraft bei gleicher Bauhöhe gegenüber Standardzylindern. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (100) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (28.28) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (10.5) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4 Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch p2_1_11_7
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Bei diesem Twin-Zylinder sind zwei Kolben mit durchgehenden Kolbenstangen nebeneinander angeordnet und mit einem doppelten Joch gekoppelt. Diese Kombination hat eine hohe Verdrehsicherheit beim Positionieren und Transportieren von Werkzeugen und Bauteilen. Außerdem bietet das Doppelkolbenprinzip die doppelte Kraft bei gleicher Bauhöhe gegenüber Standardzylindern. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (100) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (28.28) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (10.5) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4 Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch p2_1_11_6
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Durch das Aneinanderreihen von zwei Zylindern mit gleichem Kolbendurchmesser und unterschiedlichen Hublängen können drei Positionen angefahren werden. Aus der ersten Position kann die dritte Position direkt oder über die zweite Zwischenposition angefahren werden. Dabei muss aber der folgende Zylinderhub immer größer sein als der vorhergegangene. Beim Rückhub ist eine Zwischenposition nur mit entsprechender Ansteuerung möglich. Die kürzere Hublänge beträgt die Hälfte der längeren. Einstellbare Parameter Kraft: -1000 ... 1000 N (0) Max. Hub: 1 ... 2000 mm (200) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Zwischenstellung: 0 ... Kolbenstellung mm (0) Kolbenfläche: 0,25 ... 810 qcm (3,14) Kolbenringfläche: 0,1 ... 750 qcm (2,64)
Verwandtes Thema Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4
Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder
Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_11_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
Komponentenbibliothek
Aktuatoren
Der Schlitten des kolbenstangenlosen doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. Einstellbare Parameter Max. Hub: 1 ... 5000 mm (200) Kolbenstellung: 0 ... Max. Hub mm (0) Kolbendurchmesser: 1 ... 1000 mm (16) Kolbenstangendurchmesser: 0 ... 1000 mm (0) Einbauwinkel: 0 ... 360 Deg (0) Interne Leckage: 0 ... 100 l/(min*MPa) (0) Bewegte Masse: 0 ... 10000 kg (0) Haftreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Gleitreibungskoeffizient: 0 ... 2 (0) Kraft: -10000 ... 10000 N (0)
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Wegmaßstab p2_6_1_5 Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2 Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4
Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_12.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgeräte
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Messgeräte
Messgeräte
Druckmessgerät
Differenzdruckmessgerät
Druckanzeige
Analog-Drucksensor
Durchflussmesser
Analog-Durchflussmesser
p2_1_12_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgeräte < Druckmessgerät
Komponentenbibliothek
Messgeräte
Das Druckmessgerät zeigt den anliegenden Druck an.
Verwandte Themen Differenzdruckmessgerät p2_1_12_2 3-Wege-Druckregelventil mit Manometer p2_1_7_3 Druckanzeige p2_1_12_3 Durchflussmesser p2_1_12_5 [21] Absoluter und atmosphärischer Druck p3_1_2_15
Druckmessgerät
Druckmessgerät
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_12_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgeräte < Differenzdruckmessgerät
Komponentenbibliothek
Messgeräte
Das Differenzdruckmessgerät zeigt den Differenzdruck der anliegenden Drücke am linken und rechten Anschluss an.
Verwandtes Thema Druckmessgerät p2_1_12_1
Differenzdruckmessgerät
Differenzdruckmessgerät
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_12_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgeräte < Druckanzeige
Komponentenbibliothek
Messgeräte
Ein optisches Signal wird aktiviert, wenn der Druck am Anschluss der Druckanzeige den eingestellten Schaltdruck übersteigt. Einstellbare Parameter Schaltdruck: 0.0001 ... 2 MPa (0.3) Signalfarbe: 16 Standardfarben (Blau)
Verwandte Themen Druckmessgerät p2_1_12_1 Durchflussmesser p2_1_12_5
Druckanzeige
Druckanzeige
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_12_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgeräte < Analog-Drucksensor
Komponentenbibliothek
Messgeräte
Dieses Symbol stellt den pneumatischen Teil des Analog-Drucksensors dar. Der Analog-Drucksensor misst den anliegenden Druck und wandelt ihn in eine proportionales elektrisches Spannungssignal um. Dabei werden nur Drücke im angegebenen Druckbereich berücksichtigt. Innerhalb dieses Bereichs wird der Druck auf den Spannungsbereich von 0 V bis 10 V abgebildet, d. h. der minimale Druck liefert 0 V und der maximale Druck 10 V.
Verwandte Themen Analog-Drucksensor p2_2_3_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
Analog-Drucksensor
Analog-Drucksensor
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_12_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgeräte < Durchflussmesser
Komponentenbibliothek
Messgeräte
Der Durchflussmesser misst den Volumenstrom. Es kann wahlweise der momentane Durchfluss oder die durchflossene Gesamtmenge angezeigt werden. Das Komponentenbild wird dementsprechend automatisch angepasst. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (2000)
Verwandte Themen Druckmessgerät p2_1_12_1 Druckanzeige p2_1_12_3
Durchflussmesser
Durchflussmesser
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_12_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgeräte < Analog-Durchflussmesser
Komponentenbibliothek
Messgeräte
Dieses Symbol stellt den pneumatischen Teil des Analog-Durchflussmesser dar. Der Analog-Durchflussmesser misst den Volumenstrom und wandelt ihn in eine proportionales elektrisches Spannungssignal um. Dabei werden nur Volumenströme im angegebenen Bereich berücksichtigt. Innerhalb dieses Bereichs wird der Volumenstrom auf den Spannungsbereich von 0 V bis 10 V abgebildet, d. h. der minimale Volumenstrom liefert 0 V und der maximale Volumenstrom 10 V. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (2000)
Verwandte Themen Durchflussmesser p2_1_12_5 Analog-Durchflussmesser p2_2_3_5
Analog-Durchflussmesser
Analog-Durchflussmesser
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckluftquelle
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Druckluftquelle stellt die benötigte Druckluft zur Verfügung. Der Druck wird auf den eingestellten Betriebsdruck begrenzt. Einstellbare Parameter Betriebsdruck: 0 ... 2 MPa (0.6) Max. Volumenstrom: 0 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Verdichter p2_1_1_2 Verdichter, einstellbar p2_1_1_3 [18] Kolbenverdichter p3_1_2_12 [19] Strömungsverdichter p3_1_2_13
Druckluftquelle
Druckluftquelle
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_10.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Filter mit Wasserabscheider, automatisch
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Größe der filterbaren Partikel ist von der Güteklasse des Filters abhängig. Durch sinkende Temperaturen oder Expansion der Druckluft kann Kondensat entstehen, welches automatisch abgelassen wird. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Druckluftfilter p2_1_1_8 Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9 Wasserabscheider p2_1_1_11 Wasserabscheider mit automatischer Entleerung p2_1_1_12 [10] Druckluftfilter p3_1_2_4
Filter mit Wasserabscheider, automatisch
Filter mit Wasserabscheider, automatisch
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_11.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wasserabscheider
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Wasserabscheider leitet entstandenes Wasser ab. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Wasserabscheider mit automatischer Entleerung p2_1_1_12 Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9 Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10
Wasserabscheider
Wasserabscheider
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_12.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wasserabscheider mit automatischer Entleerung
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Wasserabscheider leitet entstandenes Wasser ab und wird automatisch entleert. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Wasserabscheider p2_1_1_11 Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9 Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10
Wasserabscheider mit automatischer Entleerung
Wasserabscheider mit automatischer Entleerung
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_13.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Öler
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Öler reichert die Druckluft mit Öl an. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen [14] Druckluftöler p3_1_2_8 [15] Druckluftöler (Detail) p3_1_2_9
Öler
Öler
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_14.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Kühler
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Kühler kühlt die Druckluft. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Kühler
Kühler
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_15.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Adsorptionstrockner
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Adsorptionstrockner reduziert die Feuchtigkeit der Druckluft. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen [13] Adsorptionstrocknung p3_1_2_7 [12] Absorptionstrocknung p3_1_2_6 [11] Kältetrocknung p3_1_2_5
Adsorptionstrockner
Adsorptionstrockner
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_16.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Anschluss (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Anschlüsse dienen dazu, Komponenten mithilfe von Leitungen miteinander zu verbinden. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlüsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen. Pneumatische Anschlüsse können mit einem Blindstopfen verschlossen werden. Wird an einem pneumatischen Anschluss keine Leitung angeschlossen und wird er auch nicht mit einem Blindstopfen versehen, kann die Luft dort entweichen. FluidSIM-P gibt in diesem Fall zuvor eine Warnung aus. An den pneumatischen Komponentenanschlüssen können Sie sich die Zustandsgrößen Druck und Durchfluss anzeigen lassen.
Verwandte Themen Leitung (pneumatisch) p2_1_1_17 T-Verteiler (pneumatisch) p2_1_1_18 Erstellung neuer Schaltkreise 19 Einfügen von T-Verbindungen 43 Hintereinanderschaltung von Komponenten 44 Anschlussbezeichnungen, Blindstopfen und Schalldämpfer 34 Zeichnerische Fehler 452 Anzeige von Zustandsgrößen 45
Anschluss (pneumatisch)
Anschluss (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_17.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Leitung (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Mit einer pneumatischen Leitung werden zwei pneumatischen Anschlüsse miteinander verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einfachen Anschluss p2_1_1_16 als auch um einen T-Verteiler p2_1_1_18 handeln. In der Simulation wird kein Druckverlust bei dieser Art von Leitung berücksichtigt. Es werden zwei verschiedene Leitungstypen unterschieden: Arbeitsleitungen und Steuerleitungen. Steuerleitungen werden mit einer gestrichelten Linie, Arbeitsleitungen mit einer durchgezogenen Linie dargestellt. Einstellbare Parameter Leitungstyp: Arbeitsleitung oder Steuerleitung (Arbeitsleitung)
Verwandte Themen Erstellung neuer Schaltkreise 19 Leitungstyp festlegen 33
Leitung (pneumatisch)
Leitung (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_18.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < T-Verteiler (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die T-Verbindung verknüpft bis zu vier pneumatische Leitungen p2_1_1_17 auf einem einheitlichen Druckpotenzial. Die T-Verbindung wird von FluidSIM beim Leitungsziehen automatisch erzeugt.
Verwandte Themen Anschluss (pneumatisch) p2_1_1_16 Erstellung neuer Schaltkreise 19
T-Verteiler (pneumatisch)
T-Verteiler (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Verdichter
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Verdichter stellt die benötigte Druckluft zur Verfügung. Der Druck wird auf den eingestellten Betriebsdruck begrenzt. Einstellbare Parameter Betriebsdruck: 0 ... 2 MPa (0.6) Max. Volumenstrom: 0 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Druckluftquelle p2_1_1_1 Verdichter, einstellbar p2_1_1_3
Verdichter
Verdichter
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Verdichter, einstellbar
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der einstellbare Verdichter stellt die benötigte Druckluft zur Verfügung, wobei der maximale Volumenstrom im realen Betrieb und in der Simulation verändert werden kann. Der Druck wird auf den eingestellten Betriebsdruck begrenzt. Einstellbare Parameter Betriebsdruck: 0 ... 2 MPa (0.6) Max. Volumenstrom: 0 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Druckluftquelle p2_1_1_1 Verdichter p2_1_1_2
Verdichter, einstellbar
Verdichter, einstellbar
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wartungseinheit, vereinfachte Darstellung
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Wartungseinheit besteht aus einem Druckluftfilter mit Wasserabscheider und einem Druckregelventil p2_1_7_3. Einstellbare Parameter Solldruck: 0 ... 2 MPa (0.6) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (750)
Verwandte Themen Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10 [9] Wartungseinheit p3_1_2_3 [10] Druckluftfilter p3_1_2_4
Wartungseinheit, vereinfachte Darstellung
Wartungseinheit, vereinfachte Darstellung
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wartungseinheit
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Wartungseinheit besteht aus einem Druckluftfilter mit Wasserabscheider und einem Druckregelventil p2_1_7_3. Einstellbare Parameter Solldruck: 0 ... 2 MPa (0.6) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (750)
Verwandte Themen Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10 [9] Wartungseinheit p3_1_2_3 [10] Druckluftfilter p3_1_2_4
Wartungseinheit
Wartungseinheit
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckspeicher
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftspeicher dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und wird als Reservoir bei schlagartig auftretendem Luftverbrauch eingesetzt. In Verbindung mit Verzögerungs- und Drosselventilen können große Verzögerungszeiten erreicht werden. Einstellbare Parameter Volumen: 0.001 ... 1000 Liter (1)
Verwandtes Thema Druckspeicher (2 Anschlüsse) p2_1_1_7
Druckspeicher
Druckspeicher
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckspeicher (2 Anschlüsse)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftspeicher dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und wird als Reservoir bei schlagartig auftretendem Luftverbrauch eingesetzt. In Verbindung mit Verzögerungs- und Drosselventilen können große Verzögerungszeiten erreicht werden. Einstellbare Parameter Volumen: 0.001 ... 1000 Liter (1)
Verwandtes Thema Druckspeicher p2_1_1_6
Druckspeicher (2 Anschlüsse)
Druckspeicher (2 Anschlüsse)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckluftfilter
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Größe der filterbaren Partikel ist von der Güteklasse des Filters abhängig. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9 Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10 [10] Druckluftfilter p3_1_2_4
Druckluftfilter
Druckluftfilter
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_1_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckluftfilter, manueller Kondensablass
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Größe der filterbaren Partikel ist von der Güteklasse des Filters abhängig. Durch sinkende Temperaturen oder Expansion der Druckluft kann Kondensat entstehen, welches manuell abgelassen werden kann. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (1000)
Verwandte Themen Druckluftfilter p2_1_1_8 Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10 [10] Druckluftfilter p3_1_2_4
Druckluftfilter, manueller Kondensablass
Druckluftfilter, manueller Kondensablass
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Konfigurierbare Wegeventile
Konfigurierbare Wegeventile
Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Konfigurierbares 8/n-Wegeventil
p2_1_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 2/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit zwei Anschlüssen, das bezüglich seiner Ventilkörper und Betätigungsarten 32 angepasst werden kann. Zusätzlich können die pneumatischen Anschlüsse mit Blindstopfen oder Schalldämpfer 34 versehen werden. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Verwandte Themen [36] Schaltsymbole Wegeventile (1) p3_1_4_1 [39] Schaltsymbole Betätigungsarten (1) p3_1_4_4 [40] Schaltsymbole Betätigungsarten (2) p3_1_4_5
Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 3/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit drei Anschlüssen, das bezüglich seiner Ventilkörper und Betätigungsarten 32 angepasst werden kann. Zusätzlich können die pneumatischen Anschlüsse mit Blindstopfen oder Schalldämpfer 34 versehen werden. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Verwandte Themen [36] Schaltsymbole Wegeventile (1) p3_1_4_1 [39] Schaltsymbole Betätigungsarten (1) p3_1_4_4 [40] Schaltsymbole Betätigungsarten (2) p3_1_4_5 [41] 3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip p3_1_4_6 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7 [43] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8 [44] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung p3_1_4_9 [45] 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt, Sperr-Ruhestellung p3_1_4_10 [46] 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt p3_1_4_11 [48] 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung p3_1_4_13 [47] 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_12
Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 4/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit vier Anschlüssen, das bezüglich seiner Ventilkörper und Betätigungsarten 32 angepasst werden kann. Zusätzlich können die pneumatischen Anschlüsse mit Blindstopfen oder Schalldämpfer 34 versehen werden. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Verwandte Themen [37] Schaltsymbole Wegeventile (2) p3_1_4_2 [39] Schaltsymbole Betätigungsarten (1) p3_1_4_4 [40] Schaltsymbole Betätigungsarten (2) p3_1_4_5 [50] 4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_15 [49] 4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_14 [51] 4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip p3_1_4_16
Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 5/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit fünf Anschlüssen, das bezüglich seiner Ventilkörper und Betätigungsarten 32 angepasst werden kann. Zusätzlich können die pneumatischen Anschlüsse mit Blindstopfen oder Schalldämpfer 34 versehen werden. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Verwandte Themen [37] Schaltsymbole Wegeventile (2) p3_1_4_2 [39] Schaltsymbole Betätigungsarten (1) p3_1_4_4 [40] Schaltsymbole Betätigungsarten (2) p3_1_4_5 [55] 5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch betätigt p3_1_4_20 [53] 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip p3_1_4_18 [52] 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip p3_1_4_17 [54] 5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz p3_1_4_19
Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_2_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 6/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit sechs Anschlüssen, das bezüglich seiner Ventilkörper und Betätigungsarten 32 angepasst werden kann. Zusätzlich können die pneumatischen Anschlüsse mit Blindstopfen oder Schalldämpfer 34 versehen werden. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_2_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 8/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 8/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit acht Anschlüssen, das bezüglich seiner Ventilkörper und Betätigungsarten 32 angepasst werden kann. Zusätzlich können die pneumatischen Anschlüsse mit Blindstopfen oder Schalldämpfer 34 versehen werden. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Konfigurierbares 8/n-Wegeventil
Konfigurierbares 8/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Mechanisch betätigte Wegeventile
Mechanisch betätigte Wegeventile
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geöffnet
3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
Staudruckventil
Pneumatischer Näherungsschalter, magnetisch betätigt
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geöffnet
3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
5/2-Wegeventil mit Wahlschalter
p2_1_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Das Rollenhebelventil wird durch Drücken des Rollenhebels, beispielsweise mit dem Schaltnocken eines Zylinders 52, betätigt; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Freigabe des Rollenhebels wird das Ventil durch eine Rückstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil betätigt. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_3_2 Wegmaßstab p2_6_1_5 [47] 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_12 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Das Rollenhebelventil wird durch Drücken des Rollenhebels, beispielsweise mit dem Schaltnocken eines Zylinders 52, betätigt; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Freigabe des Rollenhebels wird das Ventil durch eine Rückstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil betätigt. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_1 Wegmaßstab p2_6_1_5 [47] 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_12 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geöffnet
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Das Kipprollenventil wird betätigt, wenn die Tastrolle aus einer bestimmten Richtung von dem Schaltnocken eines Zylinders 52 überfahren wird; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Freigabe der Tastrolle wird das Ventil durch eine Rückstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Bei Überfahren in umgekehrter Richtung klappt die Tastrolle um; das Ventil wird nicht betätigt. Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil betätigt. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“. Einstellbare Parameter Betätigung: Beim Aus- oder Einfahren (Einfahren)
Verwandte Themen Wegmaßstab p2_6_1_5 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7 [119] Lösung mit Kipprollenventil p3_1_9_7
3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < Staudruckventil
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Das Staudruckventil mit Stößelsteuerung wird durch die Planfläche des Zylindernockens 52 betätigt. Bei Betätigung des Stößels strömt solange Druckluft ins Freie, bis die Düse verschlossen wird. Jetzt baut sich am Ausgang 2 ein Signal bis zur Höhe des Speisedrucks auf. Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil betätigt. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (16)
Verwandte Themen Wegmaßstab p2_6_1_5 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7
Staudruckventil
Staudruckventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < Pneumatischer Näherungsschalter, magnetisch betätigt
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Ein auf dem Kolben eines Zylinders 52 angebrachter Permanentmagnet betätigt beim Überfahren ein pneumatisches 3/2-Wegeventil und löst hierbei ein Steuersignal aus; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil betätigt. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen Wegmaßstab p2_6_1_5 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7
Pneumatischer Näherungsschalter, magnetisch betätigt
Pneumatischer Näherungsschalter, magnetisch betätigt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Durch Drücken des Drucktasters 473 wird das Ventil betätigt; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Loslassen des Drucktasters wird das Ventil durch eine Rückstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. In FluidSIM kann die Komponente durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geöffnet p2_1_3_7 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7 [61] Direkte Ansteuerung p3_1_4_26
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Durch Drücken des Drucktasters 473 wird das Ventil betätigt; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Loslassen des Drucktasters wird das Ventil durch eine Rückstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. In FluidSIM kann die Komponente durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_6 [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geöffnet
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Durch Drücken des roten Schlagtasters wird das Ventil betätigt; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Loslassen des Tasters bleibt der Schaltzustand erhalten. Durch eine Rechtsdrehung erreicht man wieder die Grundstellung des Schlagtasters und das Ventil wird durch die Rückstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandtes Thema [42] 3/2-Wegeventile p3_1_4_7
3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_3_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch betätigte Wegeventile < 5/2-Wegeventil mit Wahlschalter
Komponentenbibliothek
Mechanisch betätigte Wegeventile
Durch Drehen des Wahlschalters wird das Ventil betätigt; der Durchfluss wird von 1 nach 4 freigegeben. Nach Loslassen des Wahlschalters bleibt der Schaltzustand erhalten. Bei Drehen des Wahlschalters in die Grundstellung wird der Durchfluss wieder von 1 nach 2 freigegeben. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandtes Thema 5/2-Wege-Magnetventil p2_1_4_3
5/2-Wegeventil mit Wahlschalter
5/2-Wegeventil mit Wahlschalter
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geöffnet
5/2-Wege-Magnetventil
5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt
p2_1_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell betätigt 473 werden. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_4_2 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Ventilmagnet p2_6_1_2 [43] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell betätigt 473 werden. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_4_1 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Ventilmagnet p2_6_1_2 [43] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geöffnet
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_4_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch betätigte Wegeventile < 5/2-Wege-Magnetventil
Komponentenbibliothek
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 4 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell betätigt 473 werden. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Ventilmagnet p2_6_1_2 5/2-Wegeventil mit Wahlschalter p2_1_3_9
5/2-Wege-Magnetventil
5/2-Wege-Magnetventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_4_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch betätigte Wegeventile < 5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
Komponentenbibliothek
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert (Durchfluss 1 nach 4) und bleibt nach Wegnahme des Signals solange in dieser Schaltstellung bis ein Gegensignal folgt (Durchfluss 1 nach 2). Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell betätigt werden. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Ventilmagnet p2_6_1_2 5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil p2_1_5_4
5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_4_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch betätigte Wegeventile < 5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Elektromagnetisch betätigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an genau einer Magnetspule umgesteuert (Durchfluss von 1 nach 4 bzw. 1 nach 2). Nach Wegnahme der Signale wird das Ventil durch die jeweilige Rückstellfeder in die Ausgangsstellung gebracht; die Anschlüsse 1, 2 und 4 sind gesperrt. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell betätigt 473 werden. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Ventilmagnet p2_6_1_2 5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt p2_1_5_5
5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt
5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch betätigte Wegeventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Pneumatisch betätigte Wegeventile
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geöffnet
5/2-Wege-Pneumatikventil
5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
Niederdruck-Verstärker-Baustein, 2-fach
p2_1_5_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch ein pneumatisches Signal auf Anschluss 12 umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_5_2 [45] 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt, Sperr-Ruhestellung p3_1_4_10 [46] 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt p3_1_4_11 [43] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8 [62] Indirekte Ansteuerung p3_1_4_27
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_5_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch betätigte Wegeventile < 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch ein pneumatisches Signal auf Anschluss 10 umgesteuert; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_5_1 [46] 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt p3_1_4_11 [43] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geöffnet
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_5_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch betätigte Wegeventile < 5/2-Wege-Pneumatikventil
Komponentenbibliothek
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch ein pneumatisches Signal auf Anschluss 14 umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 4 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandtes Thema 5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil p2_1_5_4
5/2-Wege-Pneumatikventil
5/2-Wege-Pneumatikventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_5_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch betätigte Wegeventile < 5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
Komponentenbibliothek
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch wechselseitige pneumatische Signale auf Anschluss 14 (Durchfluss von 1 nach 4) und 12 (Durchfluss von 1 nach 2) umgesteuert. Die Schaltstellung bleibt nach Wegnahme des Signals bis zum Gegensignal erhalten. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 5/2-Wege-Pneumatikventil p2_1_5_3 [53] 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip p3_1_4_18 [60] Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten p3_1_4_25
5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_5_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch betätigte Wegeventile < 5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch wechselseitige pneumatische Signale auf Anschluss 14 (Durchfluss von 1 nach 4) und 12 (Durchfluss von 1 nach 2) umgesteuert. Nach Wegnahme der Signale wird das Ventil durch die jeweilige Rückstellfeder in die Ausgangsstellung gebracht; die Anschlüsse 1, 2 und 4 sind gesperrt. Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek „Häufig verwendete Wegeventile“.
Verwandte Themen 5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil p2_1_5_4 5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt p2_1_4_5
5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_5_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch betätigte Wegeventile < Niederdruck-Verstärker-Baustein, 2-fach
Komponentenbibliothek
Pneumatisch betätigte Wegeventile
Jeder der beiden zweistufigen Niederdruck-Verstärker-Bausteine hat die Funktion eines 3/2-Wegeventils mit Sperr-Ruhestellung p2_1_5_1. Das Signal am Steueranschluss 12 wird mit einem zweistufigen Verstärker auf das höhere Speisedruckniveau gebracht und steht am Arbeitsanschluss 2 an. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Verwandtes Thema Ringstrahlsensor (Reflexauge) p2_1_6_18
Niederdruck-Verstärker-Baustein, 2-fach
Niederdruck-Verstärker-Baustein, 2-fach
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Sperr- und Stromventile
Sperr- und Stromventile
Wechselventil
Schnellentlüftungsventil
Zweidruckventil
Rückschlagventil
Rückschlagventil mit Feder
Entsperrbares Rückschlagventil
Entsperrbares Rückschlagventil mit Feder
Sperrbares Rückschlagventil
Sperrbares Rückschlagventil mit Feder
Düse
Drosselventil
Blende
Blende, einstellbar
Drosselrückschlagventil
Pneumatischer Vorwahlzähler
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geöffnet
Ringstrahlsensor (Reflexauge)
p2_1_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Wechselventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Das Wechselventil wird durch Zuschalten der Druckluft an einen der beiden Eingänge 1 nach Ausgang 2 durchgeschaltet (ODER-Funktion). Werden beide Eingänge 1 gleichzeitig mit Druckluft beaufschlagt, gelangt der höhere Druck zum Ausgang. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (500)
Verwandte Themen [78] Wechselventil p3_1_5_10 [82] Schaltplan: Wechselventil IV p3_1_5_14
Wechselventil
Wechselventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_10.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Düse
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Die Düse stellt einen pneumatischen Widerstand dar. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (100)
Verwandte Themen Drosselventil p2_1_6_11 Blende p2_1_6_12
Düse
Düse
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_11.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Drosselventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Der Öffnungsgrad des Drosselventils wird mithilfe eines Drehknopfes eingestellt. Beachten Sie, dass mit dem Drehknopf kein absoluter Widerstandswert eingestellt werden kann. D.h., bei verschiedenen Drosselventilen können trotz gleicher Drehknopfstellung verschiedene Widerstandswerte entstehen. Einstellbare Parameter Öffnungsgrad: 0 ... 100 % (100) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (100)
Verwandte Themen Blende, einstellbar p2_1_6_13 Drosselrückschlagventil p2_1_6_14
Drosselventil
Drosselventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_12.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Blende
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Die Blende stellt einen pneumatischen Widerstand dar. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (100)
Verwandte Themen Blende, einstellbar p2_1_6_13 Düse p2_1_6_10
Blende
Blende
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_13.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Blende, einstellbar
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Die Blende stellt einen variablen pneumatischen Widerstand dar. Einstellbare Parameter Öffnungsgrad: 0 ... 100 % (100) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (100)
Verwandte Themen Blende p2_1_6_12 Drosselventil p2_1_6_11
Blende, einstellbar
Blende, einstellbar
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_14.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Drosselrückschlagventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Das Drosselrückschlagventil besteht aus einer Kombination von einem Drosselventil und einem Rückschlagventil. Das Rückschlagventil sperrt den Durchfluss der Luft in einer Richtung. Die Luft strömt dabei über das Drosselventil. Der Drosselquerschnitt ist mit einer Regulierschraube einstellbar. In Gegenrichtung hat die Luft freien Durchfluss über das Rückschlagventil. Einstellbare Parameter Öffnungsgrad: 0 ... 100 % (100) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (100)
Verwandte Themen [94] Drosselrückschlagventil p3_1_6_3 [95] Drosselventil p3_1_6_4 Drosselventil p2_1_6_11 Entsperrbares Rückschlagventil p2_1_6_6
Drosselrückschlagventil
Drosselrückschlagventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_15.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Pneumatischer Vorwahlzähler
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Der Zähler registriert pneumatische Signale an 12 von einer vorgewählten Zahl rückwärts. Ist die Nullstellung erreicht, gibt der Zähler ein pneumatisches Ausgangssignal ab. Dieses Ausgangssignal bleibt so lange bestehen, bis der Zähler von Hand oder mittels eines Signals an Anschluss 10 zurückgestellt wird. Einstellbare Parameter Zählerwert: 0 ... 9999 Impulse (3) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (60)
Verwandtes Thema Elektrischer Vorwahlzähler p2_2_10_4
Pneumatischer Vorwahlzähler
Pneumatischer Vorwahlzähler
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_16.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Der pneumatische Timer schaltet den bei Anschluss 1 anliegenden Eingangsdruck nach der eingestellten Verzögerungszeit auf den Arbeitsanschluss 2 durch. Bei Unterbrechung der Druckluftzufuhr am Anschluss 1 wird der Arbeitsanschluss 2 wieder drucklos geschaltet. Innerhalb von 200 ms wird die Verzögerungszeit automatisch zurückgestellt. Der Einschaltdruck muss mindestens 160 kPa (1,6 bar) betragen. Die Verzögerungszeit ist mit einem Einstellknopf stufenlos einstellbar. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0.1 ... 100 s (3) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (50)
Verwandte Themen Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geöffnet p2_1_6_17 Verzögerungsventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_9_3 Verzögerungsventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_9_4
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_17.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Der pneumatische Timer wird durch ein pneumatisches Signal am Anschluss 10 nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit umgesteuert und sperrt den Durchfluss von Anschluss 1 zum Arbeitsanschluss 2. Nach Wegnahme des Signals wird der Timer durch eine Rückstellfeder in die Ausgangslage gebracht. Innerhalb von 200 ms wird die Verzögerungszeit automatisch zurückgestellt. Der Einschaltdruck muss mindestens 160 kPa (1,6 bar) betragen. Die Verzögerungszeit ist mit einem Einstellknopf stufenlos einstellbar. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0.1 ... 100 s (3) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (50)
Verwandte Themen Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt p2_1_6_16 Verzögerungsventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_9_3 Verzögerungsventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_9_4
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geöffnet
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_18.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Ringstrahlsensor (Reflexauge)
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Der Ringstrahlsensor ist ein berührungsloser pneumatischer Signalgeber. Er wird am Eingang 1 mit Niederdruck versorgt. Wird der ständig ausströmende Luftstrom durch einen Gegenstand gestört, so entsteht am Ausgang 2 ein Niederdrucksignal. Der den Luftstrom störende Gegenstand wird in FluidSIM-P im Simulationsmodus durch Klicken auf die Komponente 473 simuliert.
Verwandtes Thema Niederdruck-Verstärker-Baustein, 2-fach p2_1_5_6
Ringstrahlsensor (Reflexauge)
Ringstrahlsensor (Reflexauge)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Schnellentlüftungsventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Die Druckluft strömt über Anschluss 1 nach Anschluss 2. Fällt der Druck bei Anschluss 1 ab, entweicht die Druckluft von Anschluss 2 über den eingebauten Schalldämpfer nach außen. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (550)
Verwandte Themen [87] Schnellentlüftungsventil p3_1_5_19 [88] Schaltplan: Schnellentlüftungsventil p3_1_5_20
Schnellentlüftungsventil
Schnellentlüftungsventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Zweidruckventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Das Zweidruckventil wird durch Zuschalten der Druckluft an den beiden Eingänge 1 nach Ausgang 2 durchgeschaltet (UND-Funktion). Werden beide Eingänge 1 mit unterschiedlichen Drücken beaufschlagt, gelangt der niedrigere Druck zum Ausgang. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (550)
Verwandte Themen [71] Zweidruckventil p3_1_5_3 [74] Schaltplan: Zweidruckventil III p3_1_5_6
Zweidruckventil
Zweidruckventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Rückschlagventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 höher als der Ausgangsdruck an 2, so gibt das Rückschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Einstellbare Parameter Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (108)
Verwandte Themen [70] Rückschlagventil mit Feder p3_1_5_2 Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_5 Entsperrbares Rückschlagventil p2_1_6_6 Sperrbares Rückschlagventil p2_1_6_8 Drosselrückschlagventil p2_1_6_14
Rückschlagventil
Rückschlagventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Rückschlagventil mit Feder
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 höher als der Ausgangsdruck an 2 und dem Solldruck, so gibt das Rückschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.001 ... 2 MPa (0.1) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (108)
Verwandte Themen [70] Rückschlagventil mit Feder p3_1_5_2 Rückschlagventil p2_1_6_4 Entsperrbares Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_7 Sperrbares Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_9
Rückschlagventil mit Feder
Rückschlagventil mit Feder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Entsperrbares Rückschlagventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 höher als der Ausgangsdruck an 2, so gibt das Rückschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zusätzlich kann das Rückschlagventil über die Steuerleitung 12 entsperrt werden, sodass es in beiden Richtungen durchflossen werden kann. Einstellbare Parameter Flächenverhältnis: 1 ... 10 (5) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (108)
Verwandte Themen Rückschlagventil p2_1_6_4 Drosselrückschlagventil p2_1_6_14 Sperrbares Rückschlagventil p2_1_6_8
Entsperrbares Rückschlagventil
Entsperrbares Rückschlagventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Entsperrbares Rückschlagventil mit Feder
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 höher als der Ausgangsdruck an 2 und dem Solldruck, so gibt das Rückschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zusätzlich kann das Rückschlagventil über die Steuerleitung 12 entsperrt werden, sodass es in beiden Richtungen durchflossen werden kann. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.001 ... 2 MPa (0.1) Flächenverhältnis: 1 ... 10 (5) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (108)
Verwandte Themen Rückschlagventil p2_1_6_4 Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_5 Sperrbares Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_9
Entsperrbares Rückschlagventil mit Feder
Entsperrbares Rückschlagventil mit Feder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Sperrbares Rückschlagventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 höher als der Ausgangsdruck an 2, so gibt das Rückschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zusätzlich kann das Rückschlagventil über die Steuerleitung 10 gesperrt werden. Einstellbare Parameter Flächenverhältnis: 1 ... 10 (5) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (108)
Verwandte Themen Rückschlagventil p2_1_6_4 Sperrbares Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_9
Sperrbares Rückschlagventil
Sperrbares Rückschlagventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_6_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Sperrbares Rückschlagventil mit Feder
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 höher als der Ausgangsdruck an 2 und dem Solldruck, so gibt das Rückschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zusätzlich kann das Rückschlagventil über die Steuerleitung 10 gesperrt werden. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.001 ... 2 MPa (0.1) Flächenverhältnis: 1 ... 10 (5) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (108)
Verwandte Themen Rückschlagventil p2_1_6_4 Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_5 Entsperrbares Rückschlagventil mit Feder p2_1_6_7
Sperrbares Rückschlagventil mit Feder
Sperrbares Rückschlagventil mit Feder
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Druckventile
Druckventile
2-Wege-Druckregelventil
2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
3-Wege-Druckregelventil
3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
Druckwaage (Schließer)
Druckwaage (Schließer), einstellbar
Druckwaage (Öffner)
Druckwaage (Öffner), einstellbar
p2_1_7_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 2-Wege-Druckregelventil
Komponentenbibliothek
Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Das Ventil schließt, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck überschreitet. Die Einstellung der realen Komponente ist bauteilabhängig und kann nicht verändert werden. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen 2-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_2 3-Wege-Druckregelventil p2_1_7_4 Druckwaage (Schließer) p2_1_7_6 [16] Druckregelventil mit Abflussöffnung p3_1_2_10
2-Wege-Druckregelventil
2-Wege-Druckregelventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
Komponentenbibliothek
Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Das Ventil schließt, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck überschreitet. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen 2-Wege-Druckregelventil p2_1_7_1 3-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_5 Druckwaage (Schließer), einstellbar p2_1_7_7 [16] Druckregelventil mit Abflussöffnung p3_1_2_10
2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
Komponentenbibliothek
Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Das Manometer p2_1_12_1 zeigt den Druck an Anschluss 2 an. Die Druckluft wird über den Anschluss 3 abgelassen, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck überschreitet. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen 3-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_5 2-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_2 Druckwaage (Schließer), einstellbar p2_1_7_7 [16] Druckregelventil mit Abflussöffnung p3_1_2_10
3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 3-Wege-Druckregelventil
Komponentenbibliothek
Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Die Druckluft wird über den Anschluss 3 abgelassen, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck überschreitet. Die Einstellung der realen Komponente ist bauteilabhängig und kann nicht verändert werden. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen 3-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_5 2-Wege-Druckregelventil p2_1_7_1 Druckwaage (Schließer) p2_1_7_6 [16] Druckregelventil mit Abflussöffnung p3_1_2_10
3-Wege-Druckregelventil
3-Wege-Druckregelventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
Komponentenbibliothek
Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Die Druckluft wird über den Anschluss 3 abgelassen, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck überschreitet. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen 3-Wege-Druckregelventil mit Manometer p2_1_7_3 3-Wege-Druckregelventil p2_1_7_4 2-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_2 Druckwaage (Schließer), einstellbar p2_1_7_7 [16] Druckregelventil mit Abflussöffnung p3_1_2_10
3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (Schließer)
Komponentenbibliothek
Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhängigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage schließt sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck überschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 2 und 3 wird ein Druckregelventil realisiert. Die Solldruckeinstellung der realen Komponente ist bauteilabhängig und kann nicht verändert werden. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen Druckwaage (Schließer), einstellbar p2_1_7_7 Druckwaage (Öffner) p2_1_7_8 [16] Druckregelventil mit Abflussöffnung p3_1_2_10
Druckwaage (Schließer)
Druckwaage (Schließer)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (Schließer), einstellbar
Komponentenbibliothek
Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhängigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage schließt sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck überschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 2 und 3 wird ein Druckregelventil realisiert. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen Druckwaage (Schließer) p2_1_7_6 Druckwaage (Öffner), einstellbar p2_1_7_9 [16] Druckregelventil mit Abflussöffnung p3_1_2_10
Druckwaage (Schließer), einstellbar
Druckwaage (Schließer), einstellbar
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (Öffner)
Komponentenbibliothek
Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhängigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage öffnet sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck überschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 1 und 3 wird ein Folgeventil realisiert. Die Solldruckeinstellung der realen Komponente ist bauteilabhängig und kann nicht verändert werden. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen Druckwaage (Öffner), einstellbar p2_1_7_9 Druckwaage (Schließer) p2_1_7_6
Druckwaage (Öffner)
Druckwaage (Öffner)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_7_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (Öffner), einstellbar
Komponentenbibliothek
Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhängigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage öffnet sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck überschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 1 und 3 wird ein Folgeventil realisiert. Einstellbare Parameter Solldruck: 0.01 ... 2 MPa (0.4) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (300)
Verwandte Themen Druckwaage (Öffner) p2_1_7_8 Druckwaage (Schließer), einstellbar p2_1_7_7
Druckwaage (Öffner), einstellbar
Druckwaage (Öffner), einstellbar
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckbetätigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Druckbetätigte Schalter
Druckbetätigte Schalter
Druckschalter
Differenzdruckschalter
p2_1_8_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckbetätigte Schalter < Druckschalter
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Druckschalter misst den Druck und betätigt den zugehörigen Druckschalter p2_2_8_2, wenn der eingestellte Schaltdruck überschritten wird. Einstellbare Parameter Schaltdruck: 0.0001 ... 2 MPa (0.3)
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Druckschalter
Druckschalter
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_8_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckbetätigte Schalter < Differenzdruckschalter
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Differenzdruckschalter kann als Druckschalter (Anschluss P1), Vakuumschalter (Anschluss P2) und als Differenzdruckschalter (P1-P2) verwendet werden. Der zugehörige pneumatisch-elektrische Wandler p2_2_8_1 wird betätigt, wenn die Druckdifferenz P1-P2 den eingestellten Schaltdruck überschreitet. Einstellbare Parameter Differenzdruck: -2 ... 2 MPa (0.3)
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Differenzdruckschalter
Differenzdruckschalter
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Ventilgruppen
Ventilgruppen
Druckschaltventil
Vakuumschaltkopf
Verzögerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
Verzögerungsventil, in Ruhestellung geöffnet
Taktstufen-Baustein Typ TAA
Taktstufen-Baustein Typ TAB
Quickstepper
p2_1_9_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Druckschaltventil
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Das Druckschaltventil wird nach Erreichen des Steuerdrucks bei Anschluss 12 umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Der Druck des Steuersignals ist mit einer Druck-Einstellschraube stufenlos einstellbar. Einstellbare Parameter Solldruck: 0 ... 2 MPa (0.1) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (100)
Verwandte Themen [99] Druckschaltventil (Folgeventil) p3_1_7_3 [100] Schaltplan: Druckschaltventil p3_1_7_4 Vakuumschaltkopf p2_1_9_2
Druckschaltventil
Druckschaltventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_9_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Vakuumschaltkopf
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Der Vakuumschaltkopf wird zum direkten Umsetzen eines Vakuumsignals in ein Normaldrucksignal verwendet. Sobald das Vakuum am Anschluss 1v den eingestellten Wert erreicht, wird der angebaute Ventil-Grundkörper geschaltet. Einstellbare Parameter Solldruck: -0.06 ... -0.025 MPa (-0.025) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (100)
Verwandte Themen Vakuumsaugdüse p2_1_11_14 Druckschaltventil p2_1_9_1
Vakuumschaltkopf
Vakuumschaltkopf
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_9_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Verzögerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Das Verzögerungsventil besteht aus einem pneumatisch betätigten 3/2-Wegeventil, einem Drosselrückschlagventil und einem kleinen Luftspeicher. Hat sich der notwendige Druck über den Steueranschluss 12 im Speicher aufgebaut, schaltet das 3/2-Wegeventil um auf Durchfluss von 1 nach 2. Einstellbare Parameter Öffnungsgrad: 0 ... 100 % (100) Volumen: 0.001 ... 100 Liter (0.01) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (50)
Verwandte Themen Verzögerungsventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_9_4 [105] Verzögerungsventil, Sperr-Ruhestellung p3_1_8_2 Drosselrückschlagventil p2_1_6_14 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_5_1 [106] Schaltplan: Verzögerungsventil p3_1_8_3
Verzögerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
Verzögerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_9_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Verzögerungsventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Das Verzögerungsventil besteht aus einem pneumatisch betätigten 3/2-Wegeventil, einem Drosselrückschlagventil und einem kleinen Luftspeicher. Hat sich der notwendige Druck über den Steueranschluss 10 im Speicher aufgebaut, schaltet das 3/2-Wegeventil um und sperrt den Durchfluss von 1 nach 2. Einstellbare Parameter Öffnungsgrad: 0 ... 100 % (100) Volumen: 0.001 ... 100 Liter (0.01) Normal-Nenndurchfluss: 0.1 ... 5000 l/min (50)
Verwandte Themen Verzögerungsventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_9_3 Drosselrückschlagventil p2_1_6_14 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_5_2
Verzögerungsventil, in Ruhestellung geöffnet
Verzögerungsventil, in Ruhestellung geöffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_9_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Taktstufen-Baustein Typ TAA
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Der Taktstufen-Baustein besteht aus einem Speicher (3/2-Wege-Impulsventil), einem UND p2_1_6_3- und ODER p2_1_6_1-Glied, enthält eine Sichtanzeige und eine Handhilfsbetätigung. Einstellbare Parameter Initialposition: Links, Rechts (Links)
Verwandtes Thema Taktstufen-Baustein Typ TAB p2_1_9_6
Taktstufen-Baustein Typ TAA
Taktstufen-Baustein Typ TAA
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_9_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Taktstufen-Baustein Typ TAB
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Der Taktstufen-Baustein besteht aus einem Speicher (3/2-Wege-Impulsventil), einem UND p2_1_6_3- und ODER p2_1_6_1-Glied, enthält eine Sichtanzeige und eine Handhilfsbetätigung. Einstellbare Parameter Initialposition: Links, Rechts (Rechts)
Verwandtes Thema Taktstufen-Baustein Typ TAA p2_1_9_5
Taktstufen-Baustein Typ TAB
Taktstufen-Baustein Typ TAB
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_1_9_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Quickstepper
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Der Quickstepper ist ein anschlussfertiges mechanisch/pneumatisches Steuergerät mit 12 Ein- und Ausgängen. Die Ausgänge werden schrittweise in Abhängigkeit der Eingangssignale durchgetaktet.
Quickstepper
Quickstepper
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
p2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Spannungsversorgung
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Messinstrumente / Sensoren
Allgemeine Schalter
Verzögerungsschalter
Endlagenschalter
Handbetätigte Schalter
Druckbetätigte Schalter
Näherungsschalter
Relais
Regler
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
p2_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Spannungsversorgung
Spannungsversorgung
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (24V)
Funktionsgenerator
Sollwertkarte
Anschluss (elektrisch)
Leitung (elektrisch)
T-Verteiler (elektrisch)
p2_2_10.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Relais
Relais
Relais
Relais (anzugverzögert)
Relais (abfallverzögert)
Elektrischer Vorwahlzähler
Anlaufstrombegrenzer
p2_2_10_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Relais
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fällt sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.
Verwandte Themen Öffner p2_2_4_1 Schließer p2_2_4_2 Wechsler p2_2_4_3 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Relais
Relais
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_10_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Relais (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht nach einer voreingestellten Zeit an, wenn es stromdurchflossen ist und fällt dann sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0 ... 100 s (5)
Verwandte Themen Öffner (anzugverzögert) p2_2_5_1 Schließer (anzugverzögert) p2_2_5_2 Wechsler (anzugverzögert) p2_2_5_3 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Relais (anzugverzögert)
Relais (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_10_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Relais (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fällt dann nach einer voreingestellten Zeit ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0 ... 100 s (5)
Verwandte Themen Öffner (abfallverzögert) p2_2_5_4 Schließer (abfallverzögert) p2_2_5_5 Wechsler (abfallverzögert) p2_2_5_6 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Relais (abfallverzögert)
Relais (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_10_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Elektrischer Vorwahlzähler
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht nach einer voreingestellten Anzahl von stromdurchflossenen und nicht stromdurchflossenen Perioden der Anschlüsse A1 und A2 an. Liegt eine Spannung an den Anschlüssen R1 und R2 an, so wird auf den voreingestellten Wert zurückgesetzt. Im Simulationsmodus kann der Vorwahlzähler auch durch Klicken auf die Komponente zurückgestellt werden. Einstellbare Parameter Zählerwert: 0 ... 9999 Impulse (5)
Verwandte Themen Öffner p2_2_4_1 Schließer p2_2_4_2 Wechsler p2_2_4_3 Pneumatischer Vorwahlzähler p2_1_6_15 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Elektrischer Vorwahlzähler
Elektrischer Vorwahlzähler
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_10_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Anlaufstrombegrenzer
Komponentenbibliothek
Relais
Der Anlaufstrombegrenzer besteht im wesentlichen aus einem Relais, dessen Spule zwischen den Anschlüssen IN und 0V und dessen Schaltkontakt zwischen den Anschlüssen 24V und OUT liegt. Ein elektronischer Längsregler begrenzt bei geschaltetem Relaiskontakt für die angegebene Dauer den fließenden Strom auf den eingestellten Wert. Der Anlaufstrombegrenzer wird meist in Verbindung mit dem elektrischen Motor p2_2_2_1 eingesetzt. Einstellbare Parameter Zeitdauer: 1 ... 10000 ms (50) Strombegrenzung: 0.1 ... 100 A (2)
Verwandtes Thema Gleichstrommotor p2_2_2_1
Anlaufstrombegrenzer
Anlaufstrombegrenzer
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_11.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Regler
Regler
Komparator
PID-Regler
Zustandsregler
p2_2_11_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler < Komparator
Komponentenbibliothek
Regler
Der Komparator ist ein unstetiger (schaltender) Zweipunkteregler mit Schaltdifferenz (Hysterese). Er liefert ein vorgegebenes Spannungssignal, wenn er aktiviert wird. Der Einschaltwert für die Aktivierung ist definiert durch Sollwert + 1/2 Hysterese und der Ausschaltwert durch Sollwert - 1/2 Hysterese. Der Komparator benötigt eine Versorgungsspannung von 24 V. Einstellbare Parameter Sollwertspannung: -10 ... 10 V (5) Hysterese: 0 ... 5 V (1)
Komparator
Komparator
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_11_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler < PID-Regler
Komponentenbibliothek
Regler
Der PID-Regler ist ein stetiger Regler bestehend aus drei Regelgliedern: Proportionalglied, Integralglied und Differenzialglied. Die einstellbaren Parameter beziehen sich auf den PID-Regler des Technologiepakets TP111 Regelpneumatik von Festo Didactic. Die Ausgangsspannungsbegrenzung kann auf den Bereich (i) -10 V bis + 10 V oder auf (ii) 0 V bis +10 V eingestellt werden. Im Bereich (i) kann ein Stellgrößenoffset von -7 V bis + 7 V und im Bereich (ii) ein Stellgrößenoffset von 1.5 V bis 8.5 V angegeben werden. Der PID-Regler benötigt eine Versorgungsspannung von 24 V. Einstellbare Parameter Proportionalbeiwert: 0 ... 1000 (1) Integrierbeiwert: 0 ... 1000 1/s (0) Differenzierbeiwert: 0 ... 1000 ms (0)
Verwandte Themen Zustandsregler p2_2_11_3 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
PID-Regler
PID-Regler
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_11_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler < Zustandsregler
Komponentenbibliothek
Regler
Der Zustandsregler ist für die Regelung pneumatischer Positionsantriebe besonders geeignet. Ein pneumatischer Positionsantrieb zählt zu den Regelstrecken, die sich mit einem Standardregler nur unbefriedigend regeln lassen. Im vorliegenden Zustandsregler werden drei Größen zurückgeführt: Position, Geschwindigkeit und Beschleunigung des Kolbens. Der Regler wird deshalb als dreischleifiger Regler bezeichnet. Geschwindigkeit und Beschleunigung werden aus Kostengründen nicht mit Sensoren gemessen. Sie werden vom Regler durch Differenzieren aus der Position berechnet. Die einstellbaren Parameter beziehen sich auf den Zustandsregler des Technologiepakets TP111 Regelpneumatik von Festo Didactic. Die Ausgangsspannungsbegrenzung kann auf den Bereich (i) -10 V bis + 10 V oder auf (ii) 0 V bis +10 V eingestellt werden. Im Bereich (i) kann ein Stellgrößenoffset von -7 V bis + 7 V und im Bereich (ii) ein Stellgrößenoffset von 1.5 V bis 8.5 V angegeben werden. Der Zustandsregler benötigt eine Versorgungsspannung von 24 V. Einstellbare Parameter Abweichungsverstärkung: 0 ... 10 (1) Geschwindigkeitsdämpfung: 0 ... 100 ms (0) Beschleunigungsdämpfung: 0 ... 10 ms2 (0) Gesamtverstärkung: 0 ... 1000 (1)
Verwandte Themen PID-Regler p2_2_11_2 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
Zustandsregler
Zustandsregler
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_12.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
FluidSIM-Out
FluidSIM-In
Multipolverteiler
Universal-I/O
p2_2_12_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < FluidSIM-Out
Komponentenbibliothek
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Mit dem FluidSIM-Ausgang wird die Kommunikation mit der EasyPort-Hardware sowie mit anderen Anwendungen realisiert.
Verwandte Themen FluidSIM-In p2_2_12_2 EasyPort-Hardware verwenden 29505 OPC- und DDE-Kommunikation mit anderen Anwendungen 59
FluidSIM-Out
FluidSIM-Out
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_12_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < FluidSIM-In
Komponentenbibliothek
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Mit dem FluidSIM-Eingang wird die Kommunikation mit der EasyPort-Hardware sowie mit anderen Anwendungen realisiert.
Verwandte Themen FluidSIM-Out p2_2_12_1 EasyPort-Hardware verwenden 29505 OPC- und DDE-Kommunikation mit anderen Anwendungen 59
FluidSIM-In
FluidSIM-In
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_12_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < Multipolverteiler
Komponentenbibliothek
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Mit dem Multipolverteiler wird die Kommunikation mit der EasyPort-Hardware sowie mit anderen Anwendungen realisiert. Die Kontakte auf der rechten Seite (1, 3, 5, 7, 9, 11) repräsentieren die digitalen Ausgänge, die Kontakte auf der linken Seite (0, 2, 4, 6, 8, 10) die digitalen Eingänge. Ist der Schalter „Vorrang bei angeschlossener Hardware“ aktiviert, werden nur die Eingangssignale der externen Sensoren berücksichtigt, sofern ein EasyPort angeschlossen ist.
Verwandtes Thema Universal-I/O p2_2_12_4
Multipolverteiler
Multipolverteiler
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_12_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < Universal-I/O
Komponentenbibliothek
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Die Universal-I/O-Komponente wird über eine Marke mit dem Multipolverteiler verknüpft. Sie arbeitet als Eingang, wenn sich die Marke des Multipolverteilers auf einen Eingang bezieht und als Ausgang, wenn die Marke mit einem Multipolverteiler-Ausgang verknüpft ist. Als Eingang stellt die Universal-I/O-Komponente eine Spannungsquelle dar. Ist das Signal am Multipolverteiler gesetzt, wird eine Spannung von 24 V angelegt, andernfalls 0 V. Als Ausgang wird die Universal-I/O-Komponente wie ein Sensor verwendet. Liegt eine höhere Spannung als 20 V an, wird das entsprechende Signal am Multipolverteiler gesetzt.
Verwandtes Thema Multipolverteiler p2_2_12_3
Universal-I/O
Universal-I/O
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (0V)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
0V-Pol der Spannungsquelle.
Verwandtes Thema Spannungsquelle (24V) p2_2_1_2
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (0V)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (24V)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
24V-Pol der Spannungsquelle.
Verwandtes Thema Spannungsquelle (0V) p2_2_1_1
Spannungsquelle (24V)
Spannungsquelle (24V)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Funktionsgenerator
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
Der Funktionsgenerator ist eine Spannungsquelle, die konstante, Rechteck-, Sinus- und Dreiecksignale erzeugen kann. Der Spannungsbereich ist auf -10 V bis +10 V beschränkt. In diesem Bereich kann die Frequenz, die Amplitude und der y-Versatz des Signals eingestellt werden. Zusätzlich kann ein Spannungsprofil vorgegeben werden. Im entsprechenden Grafikfeld können interaktiv durch Klicken mit der Maus Stützpunkte gesetzt werden, die zu einem Streckenzug verbunden werden. Alternativ können vorhandenen Stützpunkte markiert und die beiden Werte für die Zeit und die zugehörige Spannung über die Eingabefelder numerisch eingeben werden. Ist die Option „Schleife“ ausgewählt, so wird das Spannungsprofil wiederholt abgefahren. Einstellbare Parameter Frequenz: 0 ... 100 Hz (1) Amplitude: 0 ... 10 V (5) y-Versatz: -10 ... 10 V (5)
Verwandtes Thema Sollwertkarte p2_2_1_4
Funktionsgenerator
Funktionsgenerator
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Sollwertkarte
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
Mit der Sollwertkarte können Spannungsprofile im Bereich von -10 V bis +10 V erzeugt werden. Es lassen sich bis zu 8 Sollwerte W1 bis W8 im Spannungsbereich von -10 V bis +10 V vorgeben. Die Sollwertkarte benötigt eine Versorgungsspannung von 24 V. Die Steigung vom aktuellen zum nächsten Sollwert wird über 4 Rampen R1 bis R4 mit Werten von 0 s/V bis 10 s/V festgelegt, das heißt, ein kleiner Rampenwert bedeutet eine große Steigung, während ein großer Rampenwert eine kleine Steigung ergibt. Welche Rampe aktiv ist, ist wie folgt definiert: R1 bei einer positiven Steigung von 0 V, R2 bei einer negativen Steigung bis 0 V, R3 bei einer negativen Steigung von 0 V und R4 bei einer positiven Steigung bis 0 V. Es können drei Betriebsmodi ausgewählt werden: „Umschaltzeit abwarten“, „Sollwerte weiterschalten“ und „Externe Auswahl“. Im Betriebsmodus „Umschaltzeit abwarten“ werden die Sollwerte sequentiell nach Ablauf der eingestellten Umschaltzeit weitergeschaltet. Ist „Sollwerte weiterschalten“ ausgewählt, so wird nach dem Erreichen des aktiven Sollwerts der nächste Sollwert ohne Wartezeit angefahren. Im Betriebsmodus „Externe Auswahl“ erfolgt die Auswahl des aktiven Sollwerts durch die Ansteuerung der Eingänge I1, I2 und I3 mit mindestens 15 V. Der entsprechende Sollwert wird anhand der angegebenen Bittabelle ausgewählt. Die interne Umschaltzeit ist dabei inaktiv. W1: I1= 0, I2= 0, I3= 0 W2: I1= 1, I2= 0, I3= 0 W3: I1= 0, I2= 1, I3= 0 W4: I1= 1, I2= 1, I3= 0 W5: I1= 0, I2= 0, I3= 1 W6: I1= 1, I2= 0, I3= 1 W7: I1= 0, I2= 1, I3= 1 W8: I1= 1, I2= 1, I3= 1
Verwandtes Thema Funktionsgenerator p2_2_1_3
Sollwertkarte
Sollwertkarte
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Anschluss (elektrisch)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
Die Anschlüsse dienen dazu, Komponenten mithilfe von Leitungen miteinander zu verbinden. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlüsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen. An den elektrischen Komponentenanschlüssen können Sie sich die Zustandsgrößen Spannung und Stromstärke anzeigen lassen.
Verwandte Themen Leitung (elektrisch) p2_2_1_6 T-Verteiler (elektrisch) p2_2_1_7 Erstellung neuer Schaltkreise 19 Einfügen von T-Verbindungen 43 Zeichnerische Fehler 452 Anzeige von Zustandsgrößen 45
Anschluss (elektrisch)
Anschluss (elektrisch)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Leitung (elektrisch)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
Mit einer elektrischen Leitung werden zwei elektrische Anschlüsse miteinander verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einfachen Anschluss p2_2_1_5 als auch um einen T-Verteiler p2_2_1_7 handeln. In der Simulation wird kein Spannungsabfall bei dieser Art von Leitung berücksichtigt.
Verwandtes Thema Erstellung neuer Schaltkreise 19
Leitung (elektrisch)
Leitung (elektrisch)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < T-Verteiler (elektrisch)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
Die T-Verbindung verknüpft bis zu vier elektrische Leitungen p2_2_1_6 auf einem einheitlichen Spannungspotenzial. Die T-Verbindung wird von FluidSIM beim Leitungsziehen automatisch erzeugt.
Verwandte Themen Anschluss (elektrisch) p2_2_1_5 Erstellung neuer Schaltkreise 19
T-Verteiler (elektrisch)
T-Verteiler (elektrisch)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Gleichstrommotor
Hubmagnet
Leuchtmelder
Hörmelder
p2_2_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Gleichstrommotor
Komponentenbibliothek
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Der Gleichstrommotor wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Bei Gleichstrommotoren wird die kontinuierliche Drehbewegung durch wiederholte Richtungsumkehr des Stromflusses erzeugt. Die Kenndaten des 24 V Gleichstrommotors beziehen sich auf den Motor, der bei den Festo Didactic Transportbändern eingesetzt wird. Einstellbare Parameter Leerlaufdrehzahl: 10 ... 20000 1/min (75) Drehmoment: 0 ... 20 Nm (0)
Verwandte Themen Spannungsquelle (24V) p2_2_1_2 Anlaufstrombegrenzer p2_2_10_5
Gleichstrommotor
Gleichstrommotor
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Hubmagnet
Komponentenbibliothek
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Der Hubmagnet wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Durch Stromfluss durch eine Spule wird ein Eisenkern angezogen. Nach Abschalten des Stromes wird der Eisenkern durch eine Feder wieder in seine Ruhestellung gedrückt. Der Hubmagnet kann als Weiche oder Stopper verwendet werden.
Hubmagnet
Hubmagnet
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Leuchtmelder
Komponentenbibliothek
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Wird der Leuchtmelder stromdurchflossen, wird ein optisches Signal aktiviert. In FluidSIM wird der Leuchtmelder mit der eingestellten Farbe eingefärbt. Einstellbare Parameter Signalfarbe: 16 Standardfarben (Gelb)
Verwandtes Thema Hörmelder p2_2_2_4
Leuchtmelder
Leuchtmelder
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Hörmelder
Komponentenbibliothek
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Wird der Hörmelder stromdurchflossen, wird ein akustisches Signal aktiviert. In FluidSIM wird der Hörmelder von einem blinkenden Strahlenkranz umgeben und falls im Menü Optionen- Klang... „Hörmelder“ aktiviert ist, ertönt ein Klang, wenn entsprechende Sound-Hardware installiert ist.
Verwandte Themen Leuchtmelder p2_2_2_3 Klangparameter 58 Technische Voraussetzungen 7
Hörmelder
Hörmelder
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Messinstrumente / Sensoren
Messinstrumente / Sensoren
Voltmeter
Amperemeter
Wegmesssystem
Analog-Drucksensor
Analog-Durchflussmesser
p2_2_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Voltmeter
Komponentenbibliothek
Messinstrumente / Sensoren
Mit dem Voltmeter kann die Spannung zwischen zwei Punkten in einer Schaltung messen.
Voltmeter
Voltmeter
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Amperemeter
Komponentenbibliothek
Messinstrumente / Sensoren
Mit dem Amperemeter kann die Stromstärke des Strom zwischen zwei Punkten in einer Schaltung gemessen werden.
Amperemeter
Amperemeter
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Wegmesssystem
Komponentenbibliothek
Messinstrumente / Sensoren
Das Wegmesssystem ist ein schubstangenloses Schiebepotentiometer mit längsseitiger Ankopplung. Es liefert ein Spannungssignal, das proportional zu der Schleiferstellung ist. Die Schleiferstellung wird durch den Kolbenhub bestimmt. Der Spannungsbereich auf den die minimale und maximale Kolbenstellung abgebildet werden soll, kann vom Benutzer im Bereich von -10 V bis +10 V angegeben werden. Das Wegmesssystem benötigt eine Versorgungsspannung von mindestens 13 V.
Verwandte Themen Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
Wegmesssystem
Wegmesssystem
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Analog-Drucksensor
Komponentenbibliothek
Messinstrumente / Sensoren
Dieses Symbol stellt den elektrischen Teil des Analog-Drucksensors p2_1_12_4 dar.
Verwandte Themen Analog-Drucksensor p2_1_12_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
Analog-Drucksensor
Analog-Drucksensor
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Analog-Durchflussmesser
Komponentenbibliothek
Messinstrumente / Sensoren
Dieses Symbol stellt den elektrischen Teil des Analog-Durchflussmessers p2_1_12_6 dar.
Verwandte Themen Analog-Drucksensor p2_1_12_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
Analog-Durchflussmesser
Analog-Durchflussmesser
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Allgemeine Schalter
Allgemeine Schalter
Öffner
Schließer
Wechsler
p2_2_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter < Öffner
Komponentenbibliothek
Allgemeine Schalter
Allgemeiner Öffner, der sich abhängig von der Komponente spezialisiert, die ihn betätigt. Wird zum Beispiel der Öffner über eine Marke mit einem abfallverzögerten Relais p2_2_10_3 verbunden, so verwandelt sich der Öffner im Schaltkreis in einen abfallverzögerten Öffner p2_2_5_4.
Verwandte Themen Relais p2_2_10_1 Öffner (anzugverzögert) p2_2_5_1 Öffner (abfallverzögert) p2_2_5_4 Grenztaster (Öffner) p2_2_6_1 Endschalter-Rolle (Öffner) p2_2_6_2 Reedkontakt (Öffner) p2_2_6_3 Druckschalter (Öffner) p2_2_8_2 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Automatische Schaltererkennung 54
Öffner
Öffner
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter < Schließer
Komponentenbibliothek
Allgemeine Schalter
Allgemeiner Schließer, der sich abhängig von der Komponente spezialisiert, die ihn betätigt. Wird zum Beispiel der Schließer über eine Marke mit einem anzugverzögerten Relais p2_2_10_2 verbunden, so verwandelt sich der Schließer im Schaltkreis in einen anzugverzögerten Schließer p2_2_5_2.
Verwandte Themen Relais p2_2_10_1 Schließer (anzugverzögert) p2_2_5_2 Schließer (abfallverzögert) p2_2_5_5 Grenztaster (Schließer) p2_2_6_4 Endschalter-Rolle (Schließer) p2_2_6_5 Reedkontakt (Schließer) p2_2_6_6 Druckschalter (Schließer) p2_2_8_3 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Automatische Schaltererkennung 54
Schließer
Schließer
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_4_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter < Wechsler
Komponentenbibliothek
Allgemeine Schalter
Allgemeiner Wechsler, der sich abhängig von der Komponente spezialisiert, die ihn betätigt. Wird zum Beispiel der Wechsler über eine Marke mit einem anzugverzögerten Relais p2_2_10_2 verbunden, so verwandelt sich der Wechsler im Schaltkreis in einen anzugverzögerten Wechsler p2_2_5_3.
Verwandte Themen Relais p2_2_10_1 Wechsler (anzugverzögert) p2_2_5_3 Wechsler (abfallverzögert) p2_2_5_6 Grenztaster (Wechsler) p2_2_6_7 Endschalter-Rolle (Wechsler) p2_2_6_8 Reedkontakt (Wechsler) p2_2_6_9 Druckschalter (Wechsler) p2_2_8_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Automatische Schaltererkennung 54
Wechsler
Wechsler
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzögerungsschalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Verzögerungsschalter
Verzögerungsschalter
Öffner (anzugverzögert)
Schließer (anzugverzögert)
Wechsler (anzugverzögert)
Öffner (abfallverzögert)
Schließer (abfallverzögert)
Wechsler (abfallverzögert)
p2_2_5_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzögerungsschalter < Öffner (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzögert öffnet. Anzugverzögerte Öffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (anzugverzögert) p2_2_10_2 Öffner (abfallverzögert) p2_2_5_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Öffner (anzugverzögert)
Öffner (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_5_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzögerungsschalter < Schließer (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzögert schließt. Anzugverzögerte Schließer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (anzugverzögert) p2_2_10_2 Schließer (abfallverzögert) p2_2_5_5 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Schließer (anzugverzögert)
Schließer (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_5_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzögerungsschalter < Wechsler (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Wechsler, der bei Anzug eines Relais verzögert umschaltet. Anzugverzögerte Wechsler werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (anzugverzögert) p2_2_10_2 Wechsler (abfallverzögert) p2_2_5_6 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Wechsler (anzugverzögert)
Wechsler (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_5_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzögerungsschalter < Öffner (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzögert öffnet. Abfallverzögerte Öffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (abfallverzögert) p2_2_10_3 Öffner (anzugverzögert) p2_2_5_1 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Öffner (abfallverzögert)
Öffner (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_5_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzögerungsschalter < Schließer (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzögert schließt. Abfallverzögerte Schließer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (abfallverzögert) p2_2_10_3 Schließer (anzugverzögert) p2_2_5_2 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Schließer (abfallverzögert)
Schließer (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_5_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzögerungsschalter < Wechsler (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Wechsler, der bei Abfall eines Relais verzögert umschaltet. Abfallverzögerte Wechsler werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (abfallverzögert) p2_2_10_3 Wechsler (anzugverzögert) p2_2_5_3 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Wechsler (abfallverzögert)
Wechsler (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Endlagenschalter
Endlagenschalter
Grenztaster (Öffner)
Endschalter-Rolle (Öffner)
Reedkontakt (Öffner)
Grenztaster (Schließer)
Endschalter-Rolle (Schließer)
Reedkontakt (Schließer)
Grenztaster (Wechsler)
Endschalter-Rolle (Wechsler)
Reedkontakt (Wechsler)
p2_2_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Grenztaster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben öffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schließt sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Öffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Wegmaßstab p2_6_1_5
Grenztaster (Öffner)
Grenztaster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Endschalter-Rolle (Öffner)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben öffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schließt sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Endschalter-Rollen (Öffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_2_4_1, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des Öffners erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Automatische Schaltererkennung 54 Wegmaßstab p2_6_1_5
Endschalter-Rolle (Öffner)
Endschalter-Rolle (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Reedkontakt (Öffner)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben öffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schließt sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Reedkontakte (Öffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_2_4_1, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des Öffners erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Automatische Schaltererkennung 54 Wegmaßstab p2_6_1_5
Reedkontakt (Öffner)
Reedkontakt (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Grenztaster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben schließt, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter öffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Schließer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Wegmaßstab p2_6_1_5
Grenztaster (Schließer)
Grenztaster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Endschalter-Rolle (Schließer)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben schließt, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter öffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Endschalter-Rollen (Schließer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_2_4_2, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des Öffners erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Automatische Schaltererkennung 54 Wegmaßstab p2_6_1_5
Endschalter-Rolle (Schließer)
Endschalter-Rolle (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Reedkontakt (Schließer)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben schließt, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter öffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Reedkontakte (Schließer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_2_4_2, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des Öffners erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Automatische Schaltererkennung 54 Wegmaßstab p2_6_1_5
Reedkontakt (Schließer)
Reedkontakt (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Grenztaster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben umschaltet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schaltet sofort zurück, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Wegmaßstab p2_6_1_5
Grenztaster (Wechsler)
Grenztaster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_8.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Endschalter-Rolle (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben umschaltet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schaltet sofort zurück, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Endschalter-Rollen (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des Öffners erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Automatische Schaltererkennung 54 Wegmaßstab p2_6_1_5
Endschalter-Rolle (Wechsler)
Endschalter-Rolle (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_6_9.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Reedkontakt (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben umschaltet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schaltet sofort zurück, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Reedkontakte (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des Öffners erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Automatische Schaltererkennung 54 Wegmaßstab p2_6_1_5
Reedkontakt (Wechsler)
Reedkontakt (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbetätigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Handbetätigte Schalter
Handbetätigte Schalter
Taster (Öffner)
Taster (Schließer)
Taster (Wechsler)
Schalter (Öffner)
Schalter (Schließer)
Schalter (Wechsler)
p2_2_7_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbetätigte Schalter < Taster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung öffnet und sofort wieder schließt, wenn er losgelassen wird. In FluidSIM können Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.
Verwandte Themen Schalter (Öffner) p2_2_7_4 Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Taster (Öffner)
Taster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_7_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbetätigte Schalter < Taster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung schließt und sofort wieder öffnet, wenn er losgelassen wird. In FluidSIM können Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.
Verwandte Themen Schalter (Schließer) p2_2_7_5 Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Taster (Schließer)
Taster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_7_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbetätigte Schalter < Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung umschaltet und sofort zurückschaltet, wenn er losgelassen wird. In FluidSIM können Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.
Verwandte Themen Schalter (Wechsler) p2_2_7_6 Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Taster (Wechsler)
Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_7_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbetätigte Schalter < Schalter (Öffner)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung öffnet und einrastet.
Verwandte Themen Taster (Öffner) p2_2_7_1 Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Schalter (Öffner)
Schalter (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_7_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbetätigte Schalter < Schalter (Schließer)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung schließt und einrastet.
Verwandte Themen Taster (Schließer) p2_2_7_2 Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Schalter (Schließer)
Schalter (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_7_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbetätigte Schalter < Schalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung umschaltet und einrastet.
Verwandte Themen Taster (Wechsler) p2_2_7_3 Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Schalter (Wechsler)
Schalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_8.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbetätigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Druckbetätigte Schalter
Druckbetätigte Schalter
Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Druckschalter (Öffner)
Druckschalter (Schließer)
Druckschalter (Wechsler)
Druckschalter
p2_2_8_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbetätigte Schalter < Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Wandler gibt ein elektrisches Signal weiter, wenn der am Differenzdruckschalter p2_1_8_2 eingestellte Differenzdruck überschritten wird.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_8_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbetätigte Schalter < Druckschalter (Öffner)
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Schalter öffnet, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 überschritten wird. Druckschalter (Öffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Druckschalter (Öffner)
Druckschalter (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_8_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbetätigte Schalter < Druckschalter (Schließer)
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Schalter schließt, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 überschritten wird. Druckschalter (Schließer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Druckschalter (Schließer)
Druckschalter (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_8_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbetätigte Schalter < Druckschalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Schalter schaltet um, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 überschritten wird. Druckschalter (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Druckschalter (Wechsler)
Druckschalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_8_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbetätigte Schalter < Druckschalter
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Schalter gibt ein elektrisches Signal weiter, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 überschritten wird.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Druckschalter
Druckschalter
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_9.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Näherungsschalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Näherungsschalter
Näherungsschalter
Näherungsschalter, magnetisch
Näherungsschalter, induktiv
Näherungsschalter, kapazitiv
Näherungsschalter, optisch
p2_2_9_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Näherungsschalter < Näherungsschalter, magnetisch
Komponentenbibliothek
Näherungsschalter
Der Schalter schließt bei der Näherung eines Magneten. Im Simulationsmodus kann der Näherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 betätigt werden.
Verwandte Themen Näherungsschalter, induktiv p2_2_9_2 Näherungsschalter, kapazitiv p2_2_9_3 Näherungsschalter, optisch p2_2_9_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Näherungsschalter, magnetisch
Näherungsschalter, magnetisch
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_9_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Näherungsschalter < Näherungsschalter, induktiv
Komponentenbibliothek
Näherungsschalter
Der Schalter schließt bei einer ausreichenden Änderung seines elektromagnetisch induzierten Feldes. Im Simulationsmodus kann der Näherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 betätigt werden.
Verwandte Themen Näherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1 Näherungsschalter, kapazitiv p2_2_9_3 Näherungsschalter, optisch p2_2_9_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Näherungsschalter, induktiv
Näherungsschalter, induktiv
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_9_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Näherungsschalter < Näherungsschalter, kapazitiv
Komponentenbibliothek
Näherungsschalter
Der Schalter schließt bei einer ausreichenden Änderung seines elektrostatischen Feldes. Im Simulationsmodus kann der Näherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 betätigt werden.
Verwandte Themen Näherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1 Näherungsschalter, induktiv p2_2_9_2 Näherungsschalter, optisch p2_2_9_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Näherungsschalter, kapazitiv
Näherungsschalter, kapazitiv
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_2_9_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Näherungsschalter < Näherungsschalter, optisch
Komponentenbibliothek
Näherungsschalter
Der Schalter schließt, wenn seine Lichtschranke unterbrochen wird. Im Simulationsmodus kann der Näherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 betätigt werden.
Verwandte Themen Näherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1 Näherungsschalter, induktiv p2_2_9_2 Näherungsschalter, kapazitiv p2_2_9_3 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Näherungsschalter, optisch
Näherungsschalter, optisch
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
p2_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Spannungsversorgung
Allgemeine Schalter
Verzögerungsschalter
Endlagenschalter
Handbetätigte Schalter
Druckbetätigte Schalter
Relais
p2_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Spannungsversorgung
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Spannungsversorgung
Spannungsversorgung
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (24V)
p2_3_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (0V)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
0V-Pol der Spannungsquelle.
Verwandtes Thema Spannungsquelle (24V) p2_3_1_2
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (0V)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (24V)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
24V-Pol der Spannungsquelle.
Verwandtes Thema Spannungsquelle (0V) p2_3_1_1
Spannungsquelle (24V)
Spannungsquelle (24V)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Allgemeine Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Allgemeine Schalter
Allgemeine Schalter
Öffner
Schließer
p2_3_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Allgemeine Schalter < Öffner
Komponentenbibliothek
Allgemeine Schalter
Allgemeiner Öffner, der sich abhängig von der Komponente spezialisiert, die ihn betätigt. Wird zum Beispiel der Öffner über eine Marke mit einem abfallverzögerten Relais p2_3_7_3 verbunden, so verwandelt sich der Öffner im Schaltkreis in einen abfallverzögerten Öffner p2_3_3_3.
Verwandte Themen Relais p2_3_7_1 Öffner (anzugverzögert) p2_3_3_1 Öffner (abfallverzögert) p2_3_3_3 Grenztaster (Öffner) p2_3_4_1 Druckschalter (Öffner) p2_3_6_1 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Öffner
Öffner
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Allgemeine Schalter < Schließer
Komponentenbibliothek
Allgemeine Schalter
Allgemeiner Schließer, der sich abhängig von der Komponente spezialisiert, die ihn betätigt. Wird zum Beispiel der Schließer über eine Marke mit einem anzugverzögerten Relais p2_3_7_2 verbunden, so verwandelt sich der Schließer im Schaltkreis in einen anzugverzögerten Schließer p2_3_3_2.
Verwandte Themen Relais p2_3_7_1 Schließer (anzugverzögert) p2_3_3_2 Schließer (abfallverzögert) p2_3_3_4 Grenztaster (Schließer) p2_3_4_2 Druckschalter (Schließer) p2_3_6_2 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Schließer
Schließer
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzögerungsschalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Verzögerungsschalter
Verzögerungsschalter
Öffner (anzugverzögert)
Schließer (anzugverzögert)
Öffner (abfallverzögert)
Schließer (abfallverzögert)
p2_3_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzögerungsschalter < Öffner (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzögert öffnet. Anzugverzögerte Öffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (anzugverzögert) p2_3_7_2 Öffner (abfallverzögert) p2_3_3_3 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Öffner (anzugverzögert)
Öffner (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzögerungsschalter < Schließer (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzögert schließt. Anzugverzögerte Schließer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (anzugverzögert) p2_3_7_2 Schließer (abfallverzögert) p2_3_3_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Schließer (anzugverzögert)
Schließer (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzögerungsschalter < Öffner (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzögert öffnet. Abfallverzögerte Öffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (abfallverzögert) p2_3_7_3 Öffner (anzugverzögert) p2_3_3_1 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Öffner (abfallverzögert)
Öffner (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzögerungsschalter < Schließer (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Verzögerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzögert schließt. Abfallverzögerte Schließer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Relais (abfallverzögert) p2_3_7_3 Schließer (anzugverzögert) p2_3_3_2 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Schließer (abfallverzögert)
Schließer (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Endlagenschalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Endlagenschalter
Endlagenschalter
Grenztaster (Öffner)
Grenztaster (Schließer)
p2_3_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Endlagenschalter < Grenztaster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben öffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schließt sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Öffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Wegmaßstab p2_6_1_5
Grenztaster (Öffner)
Grenztaster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Endlagenschalter < Grenztaster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Betätigung durch einen Zylinderkolben schließt, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter öffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Schließer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandte Themen Schalter am Zylinder 52 Wegmaßstab p2_6_1_5
Grenztaster (Schließer)
Grenztaster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbetätigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Handbetätigte Schalter
Handbetätigte Schalter
Taster (Öffner)
Taster (Schließer)
Taster (Wechsler)
p2_3_5_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbetätigte Schalter < Taster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung öffnet und sofort wieder schließt, wenn er losgelassen wird. In FluidSIM können Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.
Verwandtes Thema Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Taster (Öffner)
Taster (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_5_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbetätigte Schalter < Taster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung schließt und sofort wieder öffnet, wenn er losgelassen wird. In FluidSIM können Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.
Verwandtes Thema Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Taster (Schließer)
Taster (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_5_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbetätigte Schalter < Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Handbetätigte Schalter
Schalter, der bei Betätigung umschaltet und sofort zurückschaltet, wenn er losgelassen wird. In FluidSIM können Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste dauerhaft betätigt werden. Diese dauerhafte Betätigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.
Verwandtes Thema Gleichzeitige Betätigung mehrerer Komponenten 39
Taster (Wechsler)
Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Druckbetätigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Druckbetätigte Schalter
Druckbetätigte Schalter
Druckschalter (Öffner)
Druckschalter (Schließer)
p2_3_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Druckbetätigte Schalter < Druckschalter (Öffner)
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Schalter öffnet, wenn der eingestellte Schaltdruck am Drucksensor p2_1_8_1 überschritten wird. Druckschalter (Öffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Öffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Druckschalter (Öffner)
Druckschalter (Öffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_6_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Druckbetätigte Schalter < Druckschalter (Schließer)
Komponentenbibliothek
Druckbetätigte Schalter
Der Schalter schließt, wenn der eingestellte Schaltdruck am Drucksensor p2_1_8_1 überschritten wird. Druckschalter (Schließer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schließern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Druckschalter (Schließer)
Druckschalter (Schließer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Relais
Relais
Relais
Relais (anzugverzögert)
Relais (abfallverzögert)
p2_3_7_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais < Relais
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fällt sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.
Verwandte Themen Öffner p2_3_2_1 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Relais
Relais
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_7_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais < Relais (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht nach einer voreingestellten Zeit an, wenn es stromdurchflossen ist und fällt dann sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0 ... 100 s (5)
Verwandte Themen Öffner (anzugverzögert) p2_3_3_1 Schließer (anzugverzögert) p2_3_3_2 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Relais (anzugverzögert)
Relais (anzugverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_3_7_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais < Relais (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fällt dann nach einer voreingestellten Zeit ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0 ... 100 s (5)
Verwandte Themen Öffner (abfallverzögert) p2_3_3_3 Schließer (abfallverzögert) p2_3_3_4 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Relais (abfallverzögert)
Relais (abfallverzögert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
p2_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Konstanten und Klemmen
Grundfunktionen
Sonderfunktionen
p2_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Konstanten und Klemmen
Konstanten und Klemmen
Digitaler Eingang
Digitaler Ausgang
Merker
Fester Pegel HI
Fester Pegel LO
Anschluss (digital)
Leitung (digital)
T-Verteiler (digital)
p2_4_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Digitaler Eingang
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Digitaleingänge werden mit einem „I“ gekennzeichnet. In FluidSIM können digitale Komponenten sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Digital-Moduls verwendet werden. Wird ein Digitaleingang innerhalb eines Digital-Moduls benutzt, so kann mit der Zuordnung einer Nummer „I1“ bis „I16“ die Eingangsklemme des zugehörigen Digital-Moduls festgelegt werden, mit der der Digitaleingang verknüpft werden soll. Liegt am gewählten Eingang des Digitalmoduls ein analoges Signal von über 10V an, so wird der Digitaleingang auf „Hi“ gesetzt. Wird ein Digitaleingang außerhalb eines Digital-Moduls verwendet, befindet sich am Digitaleingang ein zusätzlicher analoger elektrischer Anschluss. Liegt an diesem Anschluss ein analoges Signal von über 10V an, so wird der Digitaleingang auf „Hi“ gesetzt. Alternativ kann auf den Digitaleingang mit der linken Maustaste geklickt werden, um ihn auf „Hi“ zu setzen. Ein weiteres Klicken setzt den Wert wieder zurück auf „Lo“.
Verwandte Themen Digital-Modul p2_4_3_1 Digitaler Ausgang p2_4_1_2
Digitaler Eingang
Digitaler Eingang
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Digitaler Ausgang
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Digitalausgänge werden mit einem „Q“ gekennzeichnet. Der Ausgang schaltet ein digitales Signal von seinem Eingang zu seinem Ausgang durch. In FluidSIM können digitale Komponenten sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Digital-Moduls verwendet werden. Wird ein Digitalausgang innerhalb eines Digital-Moduls benutzt, so kann mit der Zuordnung einer Nummer „Q1“ bis „Q16“ die Ausgangsklemme des zugehörigen Digital-Moduls festgelegt werden, mit der der Digitalausgang verknüpft werden soll. Hat der Digitalausgang den Zustand „Hi“, so wird an der zugehörigen Ausgangsklemme des Digitalmoduls ein Potential von 24V angelegt. Wird ein Digitalausgang außerhalb eines Digital-Moduls verwendet, befindet sich am Digitalausgang ein zusätzlicher analoger elektrischer Anschluss. Hat der Digitalausgang den Zustand „Hi“, so wird an diesem Anschluss ein Potential von 24V angelegt.
Verwandte Themen Digital-Modul p2_4_3_1 Digitaler Eingang p2_4_1_1 Merker p2_4_1_3
Digitaler Ausgang
Digitaler Ausgang
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Merker
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Merker werden mit einem „M“ gekennzeichnet. Merker sind virtuelle Ausgänge, die an ihrem Ausgang denjenigen Wert anliegen haben, der auch an ihrem Eingang ist. Über die Eigenschaftsdialogbox kann festgelegt werden, ob bei Simulationsstart der Ausgang Q auf „Lo“ oder „Hi“ unabhängig vom Eingangswert gesetzt werden soll. Nach Simulationsstart wird der Wert am Ausgang auf den Wert des Eingangs gesetzt.
Verwandtes Thema Digitaler Ausgang p2_4_1_2
Merker
Merker
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Fester Pegel HI
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Am Ausgang Q liegt der konstante Zustand „Hi“ an.
Verwandtes Thema Fester Pegel LO p2_4_1_5
Fester Pegel HI
Fester Pegel HI
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Fester Pegel LO
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Am Ausgang Q liegt der konstante Zustand „Lo“ an.
Verwandtes Thema Fester Pegel HI p2_4_1_4
Fester Pegel LO
Fester Pegel LO
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Anschluss (digital)
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Die Anschlüsse dienen dazu, Komponenten mithilfe von Leitungen miteinander zu verbinden. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlüsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen. An den digitalen Komponentenanschlüssen können Sie sich die Pegel „Lo“ und „Hi“ anzeigen lassen.
Verwandte Themen Leitung (digital) p2_4_1_7 T-Verteiler (digital) p2_4_1_8 Erstellung neuer Schaltkreise 19 Einfügen von T-Verbindungen 43 Zeichnerische Fehler 452 Anzeige von Zustandsgrößen 45
Anschluss (digital)
Anschluss (digital)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Leitung (digital)
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Mit einer digitalen Leitung werden zwei digitale Anschlüsse miteinander verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einfachen Anschluss p2_4_1_6 als auch um einen T-Verteiler p2_4_1_8 handeln.
Verwandtes Thema Erstellung neuer Schaltkreise 19
Leitung (digital)
Leitung (digital)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < T-Verteiler (digital)
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Die T-Verbindung verknüpft bis zu vier digitale Leitungen p2_4_1_7 auf einem einheitlichen Pegel. Die T-Verbindung wird von FluidSIM beim Leitungsziehen automatisch erzeugt.
Verwandte Themen Anschluss (digital) p2_4_1_6 Erstellung neuer Schaltkreise 19
T-Verteiler (digital)
T-Verteiler (digital)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Grundfunktionen
Grundfunktionen
AND
AND mit Flankenauswertung
NAND (UND nicht)
NAND mit Flankenauswertung
NOR (ODER nicht)
XOR (exklusiv ODER)
NOT (Negation, Inverter)
p2_4_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < AND
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des AND nimmt nur dann den Zustand „Hi“ an, wenn alle Eingänge den Zustand „Hi“ haben, das heißt geschlossen sind. Wird ein Eingangspin dieses Bausteins nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand „Hi“.
Verwandtes Thema AND mit Flankenauswertung p2_4_2_2
AND
AND
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < AND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des AND mit Flankenauswertung nimmt nur dann den Zustand „Hi“ an, wenn alle Eingänge den Zustand „Hi“ haben und im vorherigen Simulationsschritt mindestens ein Eingang den Zustand „Lo“ hatte. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand „Hi“.
Verwandtes Thema AND p2_4_2_1
AND mit Flankenauswertung
AND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NAND (UND nicht)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des NAND nimmt nur dann den Zustand „Lo“ an, wenn alle Eingänge den Zustand „Hi“ haben, das heißt geschlossen sind. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand „Hi“.
Verwandtes Thema NAND mit Flankenauswertung p2_4_2_4
NAND (UND nicht)
NAND (UND nicht)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NAND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des NAND mit Flankenauswertung nimmt nur dann den Zustand „Hi“ an, wenn mindestens ein Eingang den Zustand „Lo“ hat und im vorherigen Simulationsschritt alle Eingänge den Zustand „Hi“ hatten. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand „Hi“.
Verwandtes Thema NAND (UND nicht) p2_4_2_3
NAND mit Flankenauswertung
NAND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2_5.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < OR
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des OR nimmt dann den Zustand „Hi“ an, wenn mindestens ein Eingang den Zustand „Hi“ hat, das heißt geschlossen ist. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand „Lo“.
Verwandte Themen NOR (ODER nicht) p2_4_2_6 XOR (exklusiv ODER) p2_4_2_7
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2_6.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NOR (ODER nicht)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des NOR nimmt nur dann den Zustand „Hi“ an, wenn alle Eingänge den Zustand „Lo“ haben, also ausgeschaltet sind. Sobald irgendein Eingang eingeschaltet wird (Zustand „Hi“), wird der Ausgang des NOR auf „Lo“ gesetzt. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand „Lo“.
Verwandte Themen OR p2_4_2_5 XOR (exklusiv ODER) p2_4_2_7
NOR (ODER nicht)
NOR (ODER nicht)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2_7.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < XOR (exklusiv ODER)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des XOR nimmt den Zustand „Hi“ an, wenn die Eingänge unterschiedliche Zustände besitzen. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand „Lo“.
Verwandte Themen OR p2_4_2_5 NOR (ODER nicht) p2_4_2_6
XOR (exklusiv ODER)
XOR (exklusiv ODER)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_2_8.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NOT (Negation, Inverter)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q nimmt den Zustand „Hi“ an, wenn der Eingang den Zustand „Lo“ hat. Der Block NOT invertiert den Zustand des Eingangs.
NOT (Negation, Inverter)
NOT (Negation, Inverter)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Sonderfunktionen
Sonderfunktionen
Digital-Modul
Einschaltverzögerung
Ausschaltverzögerung
Ein-, Ausschaltverzögerung
Speichernde Einschaltverzögerung
Selbsthalterelais
Stromstoßrelais
Wischrelais - Impulsausgabe
Flankengetriggertes Wischrelais
Zeitschaltuhr
Vor-/Rückwärtszähler
Symmetrischer Taktgeber
Asynchroner Impulsgeber
Schwellwertschalter für Frequenzen
p2_4_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Digital-Modul
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Das Digital-Modul dient zur kompakten Einbettung eines Digitalschaltkreises in eine elektropneumatische Schaltung. Das Digital-Modul bietet 8 (16) elektrische Ein- und Ausgänge, die ihre Zustände an seinen Digitalschaltkreis im Inneren weiterleiten. Auf diese Weise benötigt der Digitalschaltkreis im elektropneumatischen Schaltplan nur wenig Platz für die Darstellung des Digital-Moduls als Rechteck mit insgesamt 18 (34) Anschlüssen. Durch einen Doppelklick mit der linken Maustaste auf das Digital-Modul gelangt man zur Digitalschaltung im Inneren des Moduls. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem sich der Digitalschaltkreis befindet und auf die gewohnte Weise bearbeitet werden kann. Standardmäßig befindet sich im Inneren eines neu eingefügten Digital-Moduls jeweils eine Reihe mit 8 (16) Eingängen und 8 (16) Ausgängen. Diese entsprechen den Ein- und Ausgängen des Moduls im elektropneumatischen Schaltplan. Um die Digitalschaltung während der Erstellung prüfen zu können, lässt er sich getrennt vom elektropneumatischen Schaltkreis simulieren. Sobald das Bearbeitungsfenster des Digital-Moduls geschlossen oder das ursprüngliche Schaltkreisfenster in den Vordergrund gebracht wird, werden die zuvor durchgeführten Änderungen am Digitalschaltkreis automatisch in das Digital-Modul des elektropneumatischen Schaltkreises übernommen. Innerhalb des Digital-Moduls können nur Digitalkomponenten eingefügt werden. Auch die Schachtelung von weiteren Digital-Modulen innerhalb eines Moduls ist nicht möglich. Es können jedoch mehrere Digital-Module in einem elektropneumatischen Schaltkreis verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass die Digitalschaltung im Inneren eines Digital-Moduls nur dann funktioniert, wenn an den elektrischen Stromversorgungsanschlüssen des Moduls (+24 V) und (0 V) entsprechende Potentiale anliegen.
Verwandte Themen Digitaler Eingang p2_4_1_1 Digitaler Ausgang p2_4_1_2
Digital-Modul
Digital-Modul
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_10.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Zeitschaltuhr
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Mit der Zeitschaltuhr können Tages-, Wochen- und Jahreszeitschaltuhren nachgebildet werden. Der Ausgang Q der Zeitschaltuhr schaltet zur eingestellten Einschaltzeit auf „Hi“ und zur eingestellten Ausschaltzeit auf „Lo“. Ist die Option „Wiederholung alle“ ausgewählt, so wird der Ein- und Ausschaltvorgang jeweils nach der eingestellten Wiederholungszeit wiederholt. Einstellbare Parameter Einschaltzeit: 0 ... 1000 s (10) Ausschaltzeit: 0,1 ... 1000 s (30) Wiederholung alle: 0,1 ... 1000 s (60)
Verwandte Themen Einschaltverzögerung p2_4_3_2 Ausschaltverzögerung p2_4_3_3 Ein-, Ausschaltverzögerung p2_4_3_4 Speichernde Einschaltverzögerung p2_4_3_5
Zeitschaltuhr
Zeitschaltuhr
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_11.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Vor-/Rückwärtszähler
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Je nach Beschaltung des Eingangs Dir wird durch einen Eingangsimpuls ein interner Zählwert hoch oder runter gezählt. Bei Erreichen des eingestellten Zählwertes wird der Ausgang gesetzt. Bei jedem Wechsel des Zustands am Eingang Cnt von „Lo“ nach „Hi“ wird der interne Zähler um eins erhöht (Dir = „Lo“) oder um eins erniedrigt (Dir = „Hi“). Ist der interne Zählwert gleich oder größer dem eingestellten Wert, wird der Ausgang Q auf „Hi“ gesetzt. Mit dem Rücksetzeingang R können Sie den internen Zählwert und den Ausgang auf „Lo“ zurückstellen. Solange R=„Hi“ ist, ist auch der Ausgang auf „Lo“ und die Impulse am Eingang Cnt werden nicht mitgezählt. Einstellbare Parameter Zählerwert: 0 ... 9999 Impulse (5)
Vor-/Rückwärtszähler
Vor-/Rückwärtszähler
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_12.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Symmetrischer Taktgeber
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Ein Taktsignal mit einstellbarer Periodendauer wird am Ausgang ausgegeben. Über die Impulsdauer legen Sie fest, wie lange die Ein- und die Ausschaltzeit dauern soll. Über den Eingang En (für Enable: freigeben) schalten Sie den Taktgeber ein, d. h. der Taktgeber setzt für die Impulsdauer den Ausgang auf „Hi“, anschließend für die Impulsdauer den Ausgang auf „Lo“ und so weiter, bis am Eingang wieder „Lo“ anliegt. Einstellbare Parameter Impulsdauer: 0,01 ... 100 s (0,5)
Symmetrischer Taktgeber
Symmetrischer Taktgeber
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_13.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Asynchroner Impulsgeber
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Die Impulsform des Ausgangs lässt sich über die einstellbare Impulsdauer und Impulspausendauer verändern. Der Eingang INV lässt ein Invertieren des Ausgangs zu. Der Eingang INV bewirkt nur eine Negierung des Ausgangs, wenn der Block über EN aktiviert ist. Einstellbare Parameter Impulsdauer: 0,1 ... 100 s (3) Impulspausendauer: 0,1 ... 100 s (1)
Verwandtes Thema Symmetrischer Taktgeber p2_4_3_12
Asynchroner Impulsgeber
Asynchroner Impulsgeber
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_14.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Schwellwertschalter für Frequenzen
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Der Ausgang wird in Abhängigkeit von zwei einstellbaren Frequenzen ein- und ausgeschaltet. Der Schwellwertschalter misst die Signale am Eingang Fre. Die Impulse werden über ein einstellbares Messintervall erfasst. Ist die innerhalb des Messintervalls gemessene Frequenz größer als die Einschaltfrequenz, dann schaltet der Ausgang Q auf „Hi“. Q schaltet wieder auf „Lo“, wenn die gemessene Frequenz den Wert der Ausschaltfrequenz erreicht oder unterschritten hat. Einstellbare Parameter Einschaltfrequenz: 0,1 ... 10 Impulse/Sek. (6) Ausschaltfrequenz: 0,1 ... 10 Impulse/Sek. (2) Messintervall: 0,1 ... 100 s (5)
Schwellwertschalter für Frequenzen
Schwellwertschalter für Frequenzen
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Einschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Bei der Einschaltverzögerung wird der Ausgang erst nach einer eingestellten Zeit durchgeschaltet. Wenn der Zustand am Eingang Trg von „Lo“ zu „Hi“ wechselt, startet die Einschaltverzögerung. Wenn der Zustand am Eingang mindestens für die eingestellte Zeit auf „Hi“ bleibt, wird nach Ablauf dieser Zeit der Ausgang Q auf „Hi“ gesetzt. Der Ausgang wird somit gegenüber dem Eingang verzögert eingeschaltet. Wenn der Zustand am Eingang vor Ablauf der eingestellten Zeit wieder auf „Lo“ wechselt, wird die Zeit wieder zurückgestellt. Der Ausgang wird wieder auf „Lo“ gesetzt, wenn am Eingang der Zustand „Lo“ anliegt. Einstellbare Parameter Einschaltverzögerung: 0 ... 100 s (3)
Verwandte Themen Ausschaltverzögerung p2_4_3_3 Ein-, Ausschaltverzögerung p2_4_3_4 Speichernde Einschaltverzögerung p2_4_3_5 Zeitschaltuhr p2_4_3_10
Einschaltverzögerung
Einschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Ausschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Bei der Ausschaltverzögerung wird der Ausgang erst nach einer eingestellten Zeit zurückgesetzt. Wenn der Eingang Trg den Zustand „Hi“ annimmt, schaltet der Ausgang Q sofort auf den Zustand „Hi“. Wechselt der Zustand am Eingang Trg von „Hi“ auf „Lo“, startet die Ausschaltverzögerung. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang auf den Zustand „Lo“ zurückgesetzt (verzögert Ausschalten). Wenn der Eingang Trg erneut ein- und ausgeschaltet wird, dann wird die Verzögerung neu gestartet. Über den Eingang R (Reset) setzen Sie die Verzögerung und den Ausgang zurück, bevor die eingestellte Zeit abgelaufen ist. Einstellbare Parameter Ausschaltverzögerung: 0 ... 100 s (3)
Verwandte Themen Einschaltverzögerung p2_4_3_2 Ein-, Ausschaltverzögerung p2_4_3_4 Speichernde Einschaltverzögerung p2_4_3_5 Zeitschaltuhr p2_4_3_10
Ausschaltverzögerung
Ausschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Ein-, Ausschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Bei der Ein-/ Ausschaltverzögerung wird der Ausgang nach einer eingestellten Zeit durchgeschaltet und nach einer zweiten eingestellten Zeit zurückgesetzt. Sobald der Zustand am Eingang Trg von „Lo“ auf „Hi“ wechselt, läuft die eingestellte Einschaltverzögerung ab. Bleibt der Zustand am Eingang mindestens für die Dauer der eingestellten Einschaltverzögerung auf „Hi“, so wird nach Ablauf der Einschaltverzögerung der Ausgang Q auf „Hi“ gesetzt (der Ausgang wird gegenüber dem Eingang verzögert eingeschaltet). Wechselt der Zustand am Eingang vor Ablauf der eingestellten Einschaltverzögerung wieder auf „Lo“, wird die Zeit zurückgestellt. Wenn der Zustand am Eingang wieder auf „Lo“ wechselt, läuft die eingestellte Ausschaltverzögerung ab. Bleibt der Zustand am Eingang mindestens für die Dauer der eingestellten Ausschaltverzögerung auf „Lo“, so wird nach Ablauf dieser Zeit der Ausgang auf „Lo“ gesetzt (der Ausgang wird gegenüber dem Eingang verzögert ausgeschaltet). Wechselt der Zustand am Eingang vor Ablauf dieser Zeit wieder zu „Hi“, wird die Zeit zurückgestellt. Einstellbare Parameter Einschaltverzögerung: 0 ... 100 s (3) Ausschaltverzögerung: 0 ... 100 s (6)
Verwandte Themen Einschaltverzögerung p2_4_3_2 Ausschaltverzögerung p2_4_3_3 Speichernde Einschaltverzögerung p2_4_3_5 Zeitschaltuhr p2_4_3_10
Ein-, Ausschaltverzögerung
Ein-, Ausschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Speichernde Einschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Nach einem Eingangsimpuls läuft eine eingestellte Zeit ab, nach deren Ablauf der Ausgang gesetzt wird. Sobald am Eingang Trg der Zustand von „Lo“ zu „Hi“ wechselt, läuft die eingestellte Zeit los. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang Q auf „Hi“ gesetzt. Ein erneutes Schalten am Eingang Trg hat keine Auswirkung auf die ablaufende Zeit. Der Ausgang und die ablaufende Zeit werden erst wieder auf „Lo“ zurückgesetzt, wenn am Eingang R der Zustand „Hi“ anliegt. Einstellbare Parameter Einschaltverzögerung: 0 ... 100 s (3)
Verwandte Themen Einschaltverzögerung p2_4_3_2 Ausschaltverzögerung p2_4_3_3 Ein-, Ausschaltverzögerung p2_4_3_4 Zeitschaltuhr p2_4_3_10
Speichernde Einschaltverzögerung
Speichernde Einschaltverzögerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_6.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Selbsthalterelais
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Über einen Eingang S wird der Ausgang Q gesetzt. Über einen anderen Eingang R wird der Ausgang wieder zurückgesetzt. Ein Selbsthalterelais ist ein einfaches binäres Speicherglied. Der Wert am Ausgang hängt von den Zuständen an den Eingängen und dem bisherigen Zustand am Ausgang ab.
Selbsthalterelais
Selbsthalterelais
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_7.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Stromstoßrelais
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Das Setzen und Rücksetzen des Ausgangs wird jeweils durch einen kurzen Impuls auf den Eingang realisiert. Jedes Mal, wenn der Zustand am Eingang Trg von „Lo“ zu „Hi“ wechselt, ändert der Ausgang Q seinen Zustand, d. h. der Ausgang wird eingeschaltet oder ausgeschaltet. Über den Eingang R setzen Sie das Stromstoßrelais in den Ausgangszustand zurück, d. h. der Ausgang wird auf „Lo“ gesetzt.
Stromstoßrelais
Stromstoßrelais
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_8.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Wischrelais - Impulsausgabe
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Ein Eingangssignal erzeugt am Ausgang ein Signal von einstellbarer Dauer. Wenn der Eingang Trg den Zustand „Hi“ annimmt, schaltet der Ausgang Q auf den Zustand „Hi“. Gleichzeitig startet die eingestellte Zeit, der Ausgang bleibt gesetzt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang auf den Zustand „Lo“ zurückgesetzt (Impulsausgabe). Wechselt vor Ablauf der vorgegebenen Zeit der Eingang von „Hi“ zu „Lo“, wechselt auch der Ausgang sofort von „Hi“ auf „Lo“. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0 ... 100 s (3)
Verwandtes Thema Flankengetriggertes Wischrelais p2_4_3_9
Wischrelais - Impulsausgabe
Wischrelais - Impulsausgabe
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_4_3_9.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Flankengetriggertes Wischrelais
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Ein Eingangssignal erzeugt am Ausgang ein Signal von einstellbarer Dauer (retriggerbar). Wenn der Eingang Trg den Zustand „Hi“ annimmt, schaltet der Ausgang Q auf den Zustand „Hi“. Gleichzeitig startet die eingestellte Zeit. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang auf Zustand „Lo“ zurückgesetzt (Impulsausgabe). Wechselt vor Ablauf der vorgegebenen Zeit der Eingang erneut von „Lo“ auf „Hi“ (Retriggerung), wird die Zeit zurückgesetzt und der Ausgang bleibt eingeschaltet. Einstellbare Parameter Verzögerungszeit: 0 ... 100 s (3)
Verwandtes Thema Wischrelais - Impulsausgabe p2_4_3_8
Flankengetriggertes Wischrelais
Flankengetriggertes Wischrelais
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
p2_5.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
GRAFCET
p2_5_1.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
GRAFCET
GRAFCET
Schritt
Transition
Aktion
Synchronisation
Teil-GRAFCET
GRAFCET-I/O
p2_5_1_1.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Schritt
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Der Name eines Schritts darf die folgenden Zeichen enthalten: „0-9“, „a-z“, „A-Z“ und den Unterstrich „_“. Die folgenden 7 verschiedenen Schritttypen können ausgewählt werden: Einfacher Schritt, Anfangsschritt, Makroschritt, Makroeingang, Makroausgang, Einschließender Schritt und Einschließender Anfangsschritt. Des Weiteren kann der Schritt mit einer Aktivierungsverbindung versehen werden.
Verwandte Themen Erlaubte Zeichen für Schritte und Variablen 29835 Transition p2_5_1_2 Aktion p2_5_1_3 Synchronisation p2_5_1_4 Teil-GRAFCET p2_5_1_5
Schritt
Schritt
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
p2_5_1_2.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Transition
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Eine Transition kann mit einem Namen versehen werden, der links neben der Transition in Klammern angezeigt wird. Die Eingabe der Transitionsbedingung wird durch Schaltflächen für spezielle Symbole unterstützt (UND, ODER, NICHT, fallende Flanke, steigende Flanke, Verzögerung). Über Variable... ist es möglich, eine vorhandene GRAFCET-Variable aus einer Liste auszuwählen. Alternativ zur Formel kann ein beschreibender Text eingeblendet werden. Dazu muss die Option „Beschreibung statt Formel anzeigen“ ausgewählt sein. Im Feld „Verbindungskennzeichen/Zielhinweis“ kann ein Schritt eingegeben werden, mit dem der Ausgang der Transition verbunden werden soll, ohne dass eine Verbindungslinie gezogen werden muss. Ein vorhandener Schritt kann aus einer Liste ausgewählt werden.
Verwandte Themen Variablennamen 29836 Funktionen und Formeleingabe 29837 Zielhinweis 29840 Schritt p2_5_1_1 Synchronisation p2_5_1_4
Transition
Transition
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
p2_5_1_3.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Aktion
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Es gibt drei Typen von Aktionen: Zuweisungen, Zuordnungen und Zwangsgesteuerte Befehle. Bei Zuweisungen und Zuordnungen kann eine Variable bzw. ein Ausgang eingegeben werden, deren Wert durch die Aktion verändert werden soll. Der Name einer Variable darf die folgenden Zeichen enthalten: „0-9“, „a-z“, „A-Z“ und den Unterstrich „_“. Bei einer „bedingten Aktion“ oder bei einer „Aktion bei Ereignis“ kann eine Bedingung eingetragen werden, die erfüllt sein muss, bevor die Aktion ausgeführt wird. Die Eingabe der Bedingung wird durch Schaltflächen für spezielle Symbole unterstützt (UND, ODER, NICHT, fallende Flanke, steigende Flanke, Verzögerung). Über Variable... ist es möglich, eine vorhandene GRAFCET-Variable aus einer Liste auszuwählen. Alternativ zur Formel kann ein beschreibender Text eingeblendet werden. Dazu muss die Option „Beschreibung statt Formel anzeigen“ ausgewählt sein. Bei einer Zuordnung („Aktion bei Aktivierung“, „Aktion bei Deaktivierung“ und „Aktion bei Ereignis“) kann ein beliebiger Ausdruck eingegeben werden, dessen Wert der Aktionsvariable zugeordnet werden soll. Eingabe des Ausdrucks wird durch Schaltflächen für spezielle Symbole unterstützt (UND, ODER, NICHT, fallende Flanke, steigende Flanke). Über Variable... ist es möglich, eine vorhandene GRAFCET-Variable aus einer Liste auszuwählen. Alternativ zur Formel kann ein beschreibender Text eingeblendet werden. Dazu muss die Option „Beschreibung statt Formel anzeigen“ ausgewählt sein. Bei einem „zwangsgesteuerten Befehl“ kann der Name des Teil-GRAFCET direkt eingegeben oder aus einer Liste vorhandener Teil-GRAFCETs ausgewählt werden. Die betreffenden Schritte können ebenfalls direkt oder aus einer Liste vorhandener Schritte ausgewählt werden. Die Schrittnamen müssen mit einem Komma voneinander getrennt sein. Die Spezialbefehle „*“ und „INIT“ können über die entsprechende Schaltfläche ausgewählt werden.
Verwandte Themen Variablennamen 29836 Funktionen und Formeleingabe 29837 Zwangssteuernde Befehle 29843 Schritt p2_5_1_1 Transition p2_5_1_2 GRAFCET-I/O p2_5_1_6
Aktion
Aktion
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
p2_5_1_4.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Synchronisation
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Synchronisationen können wie andere FluidSIM-Komponenten verschaltet werden. Sie besitzen aber zunächst keine Anschlüsse. Verbindungslinien müssen immer zu einer Synchronisation gezogen werden. Die entsprechenden Anschlüsse werden dann automatisch erzeugt.
Verwandte Themen Synchronisierung 29831 Schritt p2_5_1_1 Transition p2_5_1_2 Teil-GRAFCET p2_5_1_5
Synchronisation
Synchronisation
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
p2_5_1_5.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Teil-GRAFCET
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Sollen GRAFCET-Elemente einem bestimmten Teil-GRAFCET zugeordnet werden, wird dazu ein Teil-GRAFCET-Rahmen über den entsprechenden GRAFCET-Teil gelegt und ein Name vergeben. Das vorangestellte „G“ ist kein Teil des einzugebenden Namens und wird von FluidSIM automatisch hinzugefügt und unten links im Teil-GRAFCET-Rahmen eingeblendet. Die Größe des Teil-GRAFCET-Rahmens kann durch Ziehen an den Rändern mit der Maus angepasst werden. Für die korrekte Funktion ist es wichtig, dass sich sämtliche Elemente vollständig innerhalb des zugehörigen Rahmens befinden und der Rahmen sich nicht mit fremden Elementen oder anderen Rahmen überschneidet.
Verwandte Themen Teil-GRAFCETs 29841 Einschließender Schritt 29844 Zwangssteuernde Befehle 29843 Schritt p2_5_1_1 Transition p2_5_1_2 Aktion p2_5_1_3 Synchronisation p2_5_1_4
Teil-GRAFCET
Teil-GRAFCET
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
p2_5_1_6.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < GRAFCET-I/O
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Die GRAFCET-I/O-Komponente dient der Verknüpfung der GRAFCET-Variablen mit dem elektrischen Teil einer Schaltung. In der GRAFCET-I/O-Komponente können jeweils 8 GRAFCET Eingangs- und Ausgangsvariablen eingetragen werden. Als Ausgänge dienen die Variablen der Aktionen. Die Eingänge können in den Zuordnungen und den Bedingungen von Aktionen und Transitionen auftreten. Wird an einem Eingang der GRAFCET-I/O-Komponente ein Potenzial angelegt, so wird die entsprechende Variable auf „1“ gesetzt. Hat eine Ausgangsvariable einen Wert ungleich „0“, so wird am entsprechenden Ausgang der GRAFCET-I/O-Komponente ein Potenzial von 24 V erzeugt.
Verwandte Themen Zugriff auf Marken von fluidischen und elektrischen Komponenten 29848 Verknüpfung von GRAFCET-Variablen mit dem elektrischen Teil von FluidSIM 29826 Transition p2_5_1_2 Aktion p2_5_1_3
GRAFCET-I/O
GRAFCET-I/O
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
p2_6.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
Sonstige
p2_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
Sonstige
Sonstige
Anschluss (mechanisch)
Ventilmagnet
Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
Wegmaßstab
Zustandsanzeiger
Schaltnocken
Text
Zustandsdiagramm
Klemmenbelegungsliste
Funktionsdiagramm-Editor
Stückliste
Rechteck
Ellipse
Bilddatei
p2_6_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Anschluss (mechanisch)
Komponentenbibliothek
Sonstige
Die mechanischen Anschlüsse dienen dazu, Marken für die Ventilmagneten einzutragen. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlüsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen.
Verwandtes Thema Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Anschluss (mechanisch)
Anschluss (mechanisch)
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_10.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Klemmenbelegungsliste
Komponentenbibliothek
Sonstige
Die Klemmenbelegungsliste erzeugt automatisch Anschlussklemmen im elektrischen Schaltkreis und zeigt die Zuordnung in einer Tabelle an.
Verwandtes Thema Klemmenbelegungslisten 906
Klemmenbelegungsliste
Klemmenbelegungsliste
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_11.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Funktionsdiagramm-Editor
Komponentenbibliothek
Sonstige
Mit dem Funktionsdiagramm-Editor können Funktionsdiagramme, wie zum Beispiel Weg-Schritt-Diagramme, erstellt werden.
Verwandtes Thema Funktionsdiagramm-Editor 5988
Funktionsdiagramm-Editor
Funktionsdiagramm-Editor
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_12.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Stückliste
Komponentenbibliothek
Sonstige
Die Stückliste untersucht die vorhandenen Komponenten und erstellt eine Liste, in der die Kennungen und die Komponentenbezeichnungen in den Spalten und die Komponenten in den Zeilen stehen.
Verwandtes Thema Stücklisten 80
Stückliste
Stückliste
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_13.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Rechteck
Komponentenbibliothek
Sonstige
Das Quadrat bzw. Rechteck gehört zu den zusätzlichen Grafikelementen, die in Schaltkreisen verwendet werden können.
Verwandtes Thema Quadrate/Rechtecke 77
Rechteck
Rechteck
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_14.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Ellipse
Komponentenbibliothek
Sonstige
Der Kreis bzw. die Ellipse gehört zu den zusätzlichen Grafikelementen, die in Schaltkreisen verwendet werden können.
Verwandtes Thema Kreise/Ellipsen 78
Ellipse
Ellipse
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_15.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Bilddatei
Komponentenbibliothek
Sonstige
Bilder können in FluidSIM wie alle anderen Komponenten und Objekte eingefügt und platziert, verschoben, rotiert und gespiegelt werden. Außerdem lassen sich Bilder auch wie Rechtecke 77 und Ellipsen 78 frei skalieren.
Verwandtes Thema Bilder einbetten 815
Bilddatei
Bilddatei
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Ventilmagnet
Komponentenbibliothek
Sonstige
Der Ventilmagnet schaltet das Ventil um. In FluidSIM wird mithilfe einer Marke der Ventilmagnet mit dem entsprechenden elektromagnetisch betätigten Ventil gekoppelt.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_4_1 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_4_2 5/2-Wege-Magnetventil p2_1_4_3 5/2-Wege-Magnet-Impulsventil p2_1_4_4 5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt p2_1_4_5 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Ventilmagnet
Ventilmagnet
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
Komponentenbibliothek
Sonstige
In FluidSIM wird mithilfe einer Marke der Proportional-Ventilmagnet mit dem entsprechenden Stetig-Wegeventil gekoppelt. Über ein Spannungssignal wird die gewünschte Schieberposition vorgegeben. Der Schieberweg des Ventils ist lagegeregelt. Der Regel- und Verstärkerteil ist im Ventil integriert.
Verwandte Themen 5/3-Wege Proportionalventil p2_1_10_1 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49 Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814
Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
Komponentenbibliothek
Sonstige
Der Ventilmagnet schaltet das Ventil um. In FluidSIM wird mithilfe einer Marke der Ventilmagnet mit dem entsprechenden elektromagnetisch betätigten Ventil gekoppelt.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_4_1 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_4_2 5/2-Wege-Magnetventil p2_1_4_3 5/2-Wege-Magnet-Impulsventil p2_1_4_4 5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt p2_1_4_5 Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49
Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Wegmaßstab
Komponentenbibliothek
Sonstige
Der Wegmaßstab dient als Hilfskomponente zur Aufnahme von Schaltern am Zylinder. Dabei stellen Marken im Wegmaßstab den Bezug zu dem eigentlichen Näherungsschalter bzw. Grenztaster im elektrischen Schaltkreis her.
Verwandte Themen Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2 Schalter am Zylinder 52 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_1 Grenztaster (Öffner) p2_2_6_1 Näherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1
Wegmaßstab
Wegmaßstab
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Zustandsanzeiger
Komponentenbibliothek
Sonstige
Der Zustandsanzeiger markiert automatisch eine in Ruhestellung betätigte Komponente als betätigt.
Verwandte Themen Pneumatischer Näherungsschalter, magnetisch betätigt p2_1_3_5 Öffner p2_2_4_1 Näherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1
Zustandsanzeiger
Zustandsanzeiger
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Schaltnocken
Komponentenbibliothek
Sonstige
Der Schaltnocken markiert automatisch ein in Ruhestellung mechanisch betätigtes Wegeventil als betätigt.
Verwandte Themen 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_1 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geöffnet p2_1_3_2 Staudruckventil p2_1_3_4
Schaltnocken
Schaltnocken
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Text
Komponentenbibliothek
Sonstige
Mit der Textkomponente können Komponenten in Schaltplänen beschriftet, Kennungen für Komponenten vergeben oder Schaltpläne mit Kommentaren versehen werden. Der Text und die Erscheinung einer Textkomponente können nahezu beliebig verändert werden.
Verwandte Themen Textkomponenten und Kennungen 79 Anzeige von Zustandsdiagrammen 47 Stücklisten 80
Text
Text
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p2_6_1_9.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Zustandsdiagramm
Komponentenbibliothek
Sonstige
Das Zustandsdiagramm protokolliert die Zustandsgrößen der wichtigsten Komponenten und zeigt sie grafisch an.
Verwandtes Thema Anzeige von Zustandsdiagrammen 47
Zustandsdiagramm
Zustandsdiagramm
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
p3.ct
Lehrmaterial
Lehrmaterial
Lehrmaterial
Lehrfilme
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
p3_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Grundlagen der Pneumatik
Energieversorgung
Antriebe
Wegeventile
Sperrventile
Stromventile
Druckventile
Verzögerungsventil
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Grundlagen der Pneumatik
Grundlagen der Pneumatik
Struktur pneumatischer Systeme
Der Systemschaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Nummerierung der Elemente
p3_1_1_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Struktur pneumatischer Systeme
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Pneumatische Anlagen können in funktionalen Einheiten aufgeteilt werden. Das Bild zeigt vereinfacht den Signalfluss zwischen den Elementen einer Steuerkette. Zeigen Sie die Parallele zum allgemeinen EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe).
[1] Struktur pneumatischer Systeme
Struktur pneumatischer Systeme
Grundlagen der Pneumatik
p3_1_1_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Der Systemschaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Schaltpläne werden so gezeichnet, dass Energien und Signale von unten nach oben fließen. Die Nummerierung der Elemente erfolgt nach ihrer jeweiligen Funktion im Schaltplan. Arbeiten Sie am Schaltplan den Unterschied zwischen Arbeits- und Steuerleitungen heraus.
[2] Der Systemschaltplan
Der Systemschaltplan
Grundlagen der Pneumatik
p3_1_1_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Beziehung zwischen den verschiedenen Ebenen des Schaltplans.
[3] Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Grundlagen der Pneumatik
p3_1_1_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Position des Rollenhebelventils im Schaltplan (im Grundzustand durch den Zylinder betätigt) im Unterschied zur physikalischen Anordnung in der realen Anlage.
[4] Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Grundlagen der Pneumatik
p3_1_1_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Position des Rollenhebelventils im Schaltplan (im Grundzustand unbetätigt) im Unterschied zur physikalischen Anordnung in der realen Anlage.
[5] Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Grundlagen der Pneumatik
p3_1_1_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Nummerierung der Elemente
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Alle Elemente eines Schaltplans sollten in der Ausgangsstellung gezeichnet werden. Wenn Ventile in der Ausgangsstellung betätigt sind, so muss dies durch einen Pfeil oder im Falle eines Grenztasters durch die Darstellung des Nockens angezeigt werden. Erläutern Sie die den Unterschied der Begriffe Ruhestellung, Grundstellung und Ausgangsstellung.
[6] Nummerierung der Elemente
Nummerierung der Elemente
Grundlagen der Pneumatik
p3_1_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Energieversorgung
Energieversorgung
Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Schaltsymbole Energieversorgung
Wartungseinheit
Druckluftfilter
Kältetrocknung
Absorptionstrocknung
Adsorptionstrocknung
Druckluftöler
Druckluftöler (Detail)
Druckregelventil mit Abflussöffnung
Druckluftverteilung
Kolbenverdichter
Strömungsverdichter
Ringleitung und Verbundnetz
Absoluter und atmosphärischer Druck
p3_1_2_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Diese „ausführlichen“ Schaltsymbole für Elemente der Energieversorgung werden meist nur benutzt, wenn besondere technische Spezifikationen vorliegen. Ziehen Sie den Vergleich mit den vereinfachten Symbolen in Folie 8 p3_1_2_2.
[7] Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Energieversorgung
p3_1_2_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckregelventil mit Abflussöffnung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zweck der Druckregelung ist es, den Ausgangsdruck (Sekundärdruck) konstant zu halten, unabhängig von Schwankungen des Eingangsdrucks (Primärdruck). Steigt durch externe Einwirkung der Druck am Ausgang über den eingestellten Wert, wird über eine Entlassungsöffnung (3) entlüftet. Die Animationen zeigen sowohl die Regelfunktion von 1 nach 2 als auch die Druckbegrenzungsfunktion bei Druckschlägen von der Ausgangsseite.
[16] Druckregelventil mit Abflussöffnung
Druckregelventil mit Abflussöffnung
Energieversorgung
p3_1_2_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftverteilung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Da in Leitungssystemen immer Druckverluste entstehen, muss der Verdichter einen Druck von mindestens 650 bis 700 kPa (6,5 bis 7 bar) liefern, wenn an der Einzelanlage 600 kPa (6 bar) zur Verfügung stehen sollten. Zur Stabilisierung der Druckes wird dem Kompressor ein Windkessel nachgeordnet. Ablasshähne für Kondensat befinden sich immer an den tiefsten Stellen. Fragen Sie die Teilnehmer, weshalb das Leitungsgefälle immer vom Verdichter weg führt.
[17] Druckluftverteilung
Druckluftverteilung
Energieversorgung
p3_1_2_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Kolbenverdichter
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Mehrstufige Kolbenverdichter werden zum Erreichen relativ hoher Drücke eingesetzt. Die Luft wird vom ersten Kolben verdichtet, zwischengekühlt und vom zweiten Kolben erneut verdichtet. Diskutieren Sie Vor- und Nachteile von Kolbenverdichtern.
[18] Kolbenverdichter
Kolbenverdichter
Energieversorgung
p3_1_2_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Strömungsverdichter
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Luft wird mit einem oder mehreren Turbinenrädern in Strömung versetzt. Die abgebildete Bauart bezeichnet man wegen der axialen Strömungsrichtung als Axialverdichter. Sie ist besonders für große Liefermengen geeignet. Zeigen Sie, wie auch hier kinetische Energie in Druckenergie umgewandelt wird.
[19] Strömungsverdichter
Strömungsverdichter
Energieversorgung
p3_1_2_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Ringleitung und Verbundnetz
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Um Wartungsarbeiten, Reparaturen oder Erweiterungen des Netzes besser durchführen zu können, ist es ratsam, das Netz in einzelne Abschnitte zu unterteilen. Abzweige mit T-Verbindungen und Sammelleisten mit Steckkupplungen ermöglichen es, je nach Bedarf das Netz später zu erweitern. Damit sich Kondensat sammelt, sollten die Leitungen mit einem 1-2% igen Gefälle in Strömungsrichtung verlegt werden.
[20] Ringleitung und Verbundnetz
Ringleitung und Verbundnetz
Energieversorgung
p3_1_2_15.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Absoluter und atmosphärischer Druck
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der absolute Druck wird von der absoluten Null-Linie aus berechnet. Unterhalb des atmosphärischen Drucks liegt der Vakuumbereich. Der atmosphärische Druck ist nicht konstant, er beträgt ungefähr 100 kPa (1 bar). Manometer zeigen in der Regel nur die Differenz zum atmosphärischen Druck, also keinen absoluten Druck an.
[21] Absoluter und atmosphärischer Druck
Absoluter und atmosphärischer Druck
Energieversorgung
p3_1_2_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Schaltsymbole Energieversorgung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt das ausführliche und das vereinfachte Schaltsymbol der Wartungseinheit sowie das Symbol der Druckluftquelle. Verweisen Sie auch auf die Einzelschaltsymbole der Folie 7 p3_1_2_1.
[8] Schaltsymbole Energieversorgung
Schaltsymbole Energieversorgung
Energieversorgung
p3_1_2_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Wartungseinheit
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Normalerweise werden Filter, Druckregelventil und Druckluftöler zu einer Wartungseinheit kombiniert. Vor allem die Auswahl des Druckluftfilters spielt eine wichtige Rolle für die Versorgung der Anlage mit sauberer Druckluft. Vergleichen Sie zur Funktionsweise des Filters die nächste Folie p3_1_2_4.
[9] Wartungseinheit
Wartungseinheit
Energieversorgung
p3_1_2_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftfilter
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Druckluft strömt von links nach rechts durch den Filter. Sie wird über die Drallscheibe in die Filterschale geführt. Durch Rotation werden schwerere Partikel und Wassertröpfchen an die Filterschale geschleudert. Die vorgereinigte Luft strömt dann durch die Filterpatrone. Diese besteht aus hochporösem, gesintertem Material. Weisen Sie auf die Notwendigkeit regelmäßiger Wartungsintervalle hin.
[10] Druckluftfilter
Druckluftfilter
Energieversorgung
p3_1_2_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Kältetrocknung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit zu kondensieren beginnt. Je niedriger der Taupunkt, desto weniger Wasser ist in der Druckluft enthalten. Mit der Kältetrocknung ist es möglich, Taupunkte zwischen 2ºC und 5ºC zu erreichen. Vergleichen Sie diese Methode mit der Lufttrocknung durch Absorption p3_1_2_6 und Adsorption p3_1_2_7.
[11] Kältetrocknung
Kältetrocknung
Energieversorgung
p3_1_2_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Absorptionstrocknung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei der Absorptionstrocknung handelt es sich um ein rein chemisches Verfahren. Die Feuchtigkeit der Luft verbindet sich mit Trocknungsmittel, dieses verflüssigt sich und sammelt sich am Behälterboden. Dieses Kondensat muss regelmäßig abgelassen und das Trocknungsmittel ersetzt werden. Vergleichen Sie dies mit der Adsorptionstrocknung p3_1_2_7.
[12] Absorptionstrocknung
Absorptionstrocknung
Energieversorgung
p3_1_2_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Adsorptionstrocknung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei der Adsorptionstrocknung werden die in der Druckluft enthaltenen Gase und gelösten Stoffe an der Oberfläche eines Körpers angelagert. Mit diesem Verfahren sind Taupunkte bis zu -90ºC erreichbar. Vergleichen Sie dies mit der Absorptionstrocknung p3_1_2_6.
[13] Adsorptionstrocknung
Adsorptionstrocknung
Energieversorgung
p3_1_2_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftöler
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Im Allgemeinen sollte die Druckluft nicht geölt werden. Sollten bewegliche Teile eine externe Schmierung benötigen, so muss die Druckluft ausreichend und fortlaufend mit Öl angereichert werden. Das Ölen der Druckluft sollte sich immer nur auf die Abschnitte einer Anlage beschränken, in denen geölte Luft benötigt wird. Zeigen Sie an der Wartungseinheit (Bild Folie 9 p3_1_2_3) die Position des Ölers.
[14] Druckluftöler
Druckluftöler
Energieversorgung
p3_1_2_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftöler (Detail)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Öler wird von Druckluft durchströmt, durch Verengung im Durchflusskanal entsteht ein Druckgefälle und damit eine Saugwirkung über Tropfkammer und Steigleitung. Die Öltröpfchen werden durch den Luftstrom zerstäubt. Einige pneumatische Elemente dürfen nur mit geölter bzw. nicht geölter Luft betrieben werden. Weisen Sie darauf hin, dass der Ölstand regelmäßig kontrolliert werden sollte.
[15] Druckluftöler (Detail)
Druckluftöler (Detail)
Energieversorgung
p3_1_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Antriebe
Antriebe
Schaltsymbole Linearantriebe
Schaltsymbole Rotationsantriebe
Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders
Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder
Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders
Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendämpfung
Dichtungsarten
Befestigungsarten
Tandemzylinder
Schwenkantrieb
Lamellenmotor
p3_1_3_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Schaltsymbole Linearantriebe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Einfachwirkender und doppeltwirkender Zylinder sind die Grundlage für weitere Konstruktionsvarianten. Die Schaltsymbole werden in der Regel im Schaltplan nach rechts ausfahrend dargestellt. Arbeiten Sie (auch mithilfe der Folien 25 ff p3_1_3_4) die Vor - und Nachteile des jeweiligen Funktionsprinzips heraus.
[22] Schaltsymbole Linearantriebe
Schaltsymbole Linearantriebe
Antriebe
p3_1_3_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Dichtungsarten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt verschiedene Dichtungsarten für Zylinderkolben sowie die entsprechenden Bezeichnungen. Als Materialien werden eingesetzt: Perbunan für -20ºC bis +80ºC, Viton für -20ºC bis +190ºC, Teflon für -80ºC bis +220ºC. Bringen Sie Beispiele für Anwendungen in den genannten Temperaturbereichen.
[31] Dichtungsarten
Dichtungsarten
Antriebe
p3_1_3_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Befestigungsarten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Befestigungsart richtet sich nach den Erfordernissen der jeweiligen Anlage. Zylinder gibt es mit verschiedenen Standardbefestigungen. In der Regel sind Zusatzteile nach dem Baukastenprinzip erhältlich, mit denen sich spezielle Einbauprobleme lösen lassen. Diskutieren Sie Anwendungsbeispiele für verschiedene Befestigungsarten.
[32] Befestigungsarten
Befestigungsarten
Antriebe
p3_1_3_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Tandemzylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei dieser Bauart handelt es sich um zwei doppeltwirkende Zylinder, die zu einer Baueinheit zusammengesetzt sind. Hierdurch kann die mit der Kolbenstange ausgeübte Kraft nahezu verdoppelt werden. Dieser Zylinder wird überall dort eingesetzt , wo große Kraft benötigt wird, wo aber auf Grund der Einbaubedingungen der Zylinderdurchmesser verhältnismäßig klein sein muss. Vergleichen Sie die Funktionsweise mit dem doppeltwirkenden Zylinder im Bild von Folie 29 p3_1_3_8.
[33] Tandemzylinder
Tandemzylinder
Antriebe
p3_1_3_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Schwenkantrieb
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Pneumatische Schwenkantriebe sind kompakt, überlastsicher und erreichen eine hohes Drehmoment. Der Drehwinkel ist meist im Bereich zwischen 0 und 180 Grad einstellbar. Der Drehwinkel ist über zwei Anschläge einstellbar. In den Endlagen erfolgt eine Dämpfung durch elastische Dämpfungsringe. Besprechen Sie die Funktionsweise und ziehen Sie den Vergleich mit der Funktionsweise eines doppeltwirkenden Zylinders p3_1_3_8. Besprechen Sie Anwendungsbeispiele für Schwenkantriebe.
[34] Schwenkantrieb
Schwenkantrieb
Antriebe
p3_1_3_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Lamellenmotor
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Geräte, bei denen pneumatische Energie in endlos drehende Bewegungen umgeformt wird, nennt man Druckluftmotoren. Neben der abgebildeten Bauart Lamellenmotor gibt es pneumatische Kolbenmotoren, Zahnradmotoren und Turbinenmotoren. Besprechen Sie stellvertretend für alle Bauarten die Funktionsweise des Lamellenmotors und bringen Sie Anwendungsbeispiele.
[35] Lamellenmotor
Lamellenmotor
Antriebe
p3_1_3_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Schaltsymbole Rotationsantriebe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Drehantriebe werden unterteilt in Motoren mit kontinuierlicher Drehbewegung und Schwenkantriebe mit begrenztem Drehwinkel. Druckluftmotoren arbeiten normalerweise in sehr hohen Drehzahlbereichen. Schwenkantriebe haben entweder feste oder einstellbare Drehwinkel. Verwenden Sie die Folien 34 p3_1_3_13 und 35 p3_1_3_14 für die Erläuterung der Funktionsweisen.
[23] Schaltsymbole Rotationsantriebe
Schaltsymbole Rotationsantriebe
Antriebe
p3_1_3_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines einfachwirkenden Zylinders soll ausfahren, wenn ein Handtaster betätigt ist und wieder einfahren, wenn dieser wieder losgelassen wird. Die Ansteuerung erfolgt über ein federrückgestelltes 3/2-Wegeventil. Die Animationen zeigen die Betätigung des Handtasters, den Weg der Druckluft und das Ausfahren der Kolbenstange. Der Druckknopf wird losgelassen, die Rückstellfeder bringt das Ventil wieder in Grundstellung und die Kolbenstange fährt ein. Das Bild kann als Zwischenschritt zur Einführung der beiden Schaltsymbole benutzt werden.
[24] Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders
Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders
Antriebe
p3_1_3_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Einfachwirkender Zylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Zylinder besitzt einen Anschluss sowie eine Entlüftungsbohrung auf der Stangenseite. Diese muss gegen Verschmutzung gesichert werden, damit die Bewegung des Kolbens nicht durch Luftstau behindert wird. Deshalb wird in der Regel am Entlüftungsausgang ein Filter angebracht. Weisen Sie darauf hin, dass die gewählte Zylindergröße den erforderlichen Kräften an der Anlage entsprechen muss.
[25] Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder
Antriebe
p3_1_3_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Einfachwirkender Zylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Einfachwirkende Zylinder wie dieser Spannzylinder werden von einer Seite mit Druckluft beaufschlagt. Sie können nur in eine Richtung Arbeit verrichten. Das Einfahren der Kolbenstange erfolgt durch eine Rückstellfeder oder durch äußere Krafteinwirkung. Die Federkraft der eingebauten Feder ist so bemessen, dass sie den Kolben ohne Last mit genügend großer Geschwindigkeit in seine Ausgangsstellung zurückbringt. Einfachwirkende Zylinder besitzen Hublängen bis zu 100 mm. Besprechen Sie die Bezeichnungen der Bauteile. Diskutieren Sie das Verhältnis von Federgröße und Einfahrgeschwindigkeit.
[26] Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder
Antriebe
p3_1_3_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Obgleich 5/2-Wegeventile in der Praxis häufiger sind, dient hier ein 4/2-Wegeventil zur Veranschaulichung des Prinzips: Die Bewegung der Kolbenstange wird in beide Richtungen durch Zufuhr von Druckluft gesteuert. Die Animationen zeigen das Ein- und Ausfahren der Kolbenstange. Die Kolbenstange bleibt solange in ausgefahrenem Zustand, wie der Druckknopf betätigt ist. Das Bild kann als Zwischenschritt zur Einführung der beiden Schaltsymbole benutzt werden.
[27] Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders
Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders
Antriebe
p3_1_3_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Doppeltwirkender Zylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Aus Gründen der Rückstellsicherheit werden heute vor allem doppeltwirkende Zylinder eingesetzt. Zwingend erforderlich sind sie dann, wenn Arbeit in beiden Richtungen verrichtet werden muss. Verweisen Sie auf die Variantenvielfalt in Bezug auf Auslegung, Größe, Werkstoffe usw.
[28] Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder
Antriebe
p3_1_3_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Doppeltwirkender Zylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der doppeltwirkende Zylinder besitzt zwei Arbeitsanschlüsse und kann in beide Richtungen Arbeit verrichten. Die Animation zeigt die abwechselnde Beaufschlagung der beiden Arbeitsanschlüsse und das Ein- und Ausfahren der Kolbenstange. Zeigen Sie die Lage der Bauteile Zylinderrohr, Kolben- und Lagerdeckel, Kolben mit Dichtung, Kolbenstange, Lagerbuchse und Abstreifring.
[29] Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder
Antriebe
p3_1_3_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendämpfung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Werden von einem Zylinder große Massen bewegt, so verwendet man eine Dämpfung in der Endlage. Vor Erreichen der Endlage unterbricht ein Dämpfungskolben den direkten Abflussweg der Luft ins Freie. Durch die eingesperrte Abluft wird im letzten Teil des Hubweges die Kolbengeschwindigkeit reduziert. Diskutieren Sie den Unterschied zur Abluftdrosselung durch Drosselrückschlagventile.
[30] Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendämpfung
Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendämpfung
Antriebe
p3_1_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegeventile
Wegeventile
Schaltsymbole Wegeventile (1)
Schaltsymbole Wegeventile (2)
Anschlussbezeichnungen
Schaltsymbole Betätigungsarten (1)
Schaltsymbole Betätigungsarten (2)
3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
3/2-Wegeventile
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt, Sperr-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz
5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch betätigt
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Direkte Ansteuerung
Indirekte Ansteuerung
Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Übersicht
Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lösung
Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Übersicht
Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lösung
p3_1_4_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Wegeventile (1)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegeventile sind durch die Anzahl der Anschlüsse, die Anzahl der Schaltstellungen und die jeweiligen Durchflusswege bestimmt. (Weitere notwendige Angaben wie die Betätigungsart sind hier noch ausgeklammert). Stellen Sie die Unterschiede der einzelnen Schaltsymbole heraus. Erwähnen Sie, dass alle Ein- bzw. Ausgänge eines Ventils gekennzeichnet sind, um Fehlanschlüsse zu vermeiden.
[36] Schaltsymbole Wegeventile (1)
Schaltsymbole Wegeventile (1)
Wegeventile
p3_1_4_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt, Sperr-Ruhestellung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ist der Steueranschluss 12 entlüftet, verschließt der federbelastete Dichtteller den Druckluftanschluss 1, der Arbeitsanschluss 2 ist mit Entlüftungsanschluss 3 verbunden. Ein Signal liegt am Eingang 12 an und der Ventilstößel wird gegen die Rückstellfeder gepresst. Die Druckluft strömt dadurch von 1 nach 2. Der Druck bei 12 muss groß genug sein, um die Gegenkraft der Rückstellfeder überwinden zu können. Vergleichen Sie Schaltsymbol und Funktionsdarstellung. Vergleichen Sie den Ventilaufbau mit dem manuell betätigten 3/2-Wegeventil (Folie 43) p3_1_4_8.
[45] 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt, Sperr-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt, Sperr-Ruhestellung
Wegeventile
p3_1_4_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Anschlüsse des Ventils tragen Bezeichnungen, um das korrekte Anschließen zu erleichtern. Pneumatisch betätigte Ventile sind in verschiedenen Größen erhältlich, abhängig von der Durchflussmenge. Betonen Sie die Notwendigkeit, auch im Schaltplan Anschlussbezeichnungen vorzunehmen.
[46] 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch betätigt
Wegeventile
p3_1_4_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Diese Ventilart kann wahlweise in der Sperr- oder Durchfluss-Ruhestellung eingesetzt werden. Es müssen lediglich die Anschlüsse 1 und 3 vertauscht und der Betätigungsaufbau um 180 Grad gedreht werden. Auf Grund der Vorsteuerung werden nur geringe Betätigungskräfte benötigt. Vergleichen Sie den Ventilaufbau mit der vorhergehenden Folie p3_1_4_11.
[47] 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Wegeventile
p3_1_4_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Um die notwendige Betätigungskraft zu reduzieren, können Wegeventile mit einem Vorsteuerventil versehen werden. Eine kleine Bohrung verbindet den Druckluftanschluss 1 mit dem Vorsteuerventil. Wird der Rollenhebel betätigt, so öffnet das Vorsteuerventil. Die anstehende Druckluft strömt zur Membran und drückt den Ventilteller nach unten. Vergleichen Sie Ventilaufbau und Schaltsymbol.
[48] 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
Wegeventile
p3_1_4_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Es handelt sich um ein robustes Ventil. Die beiden Stößel betätigen die Tellersitze direkt. Die notwendige Betätigungskraft ist vergleichsweise groß. Vergleichen Sie den Aufbau mit dem eines 3/2-Wegeventils p3_1_4_6.
[49] 4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Wegeventile
p3_1_4_15.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Dieses 4/2-Wegeventil kann als Baueinheit von zwei 3/2-Wegeventilen betrachtet werden, wobei ein Ventil in Sperr-Ruhestellung und das andere in Durchfluss-Ruhestellung ist. Beachten Sie, dass Anschluss 3 zum Betrachter hin herausgeführt ist. Werden die beiden Stößel gleichzeitig betätigt, so werden alle Anschlüsse zunächst gesperrt. Durch weiteres Drücken der Ventilstößel gegen die Kraft der Rückstellfedern werden die Anschlüsse 1 nach 4 und 2 nach 3 geöffnet. Zeigen Sie die Parallelen zu den entsprechenden 3/2-Wegeventilen. Lassen Sie die Teilnehmer herausfinden, ob das Ventil überschneidungsfähig ist.
[50] 4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
Wegeventile
p3_1_4_16.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das 4/3-Wegeventil hat 4 Anschlüsse und 3 Schaltstellungen. Ein Beispiel für ein 4/3-Wegeventil ist dieses Plattenschieberventil. Wegen der erforderlichen Drehbewegung ist es nur mit Hand- oder Fußbetätigung erhältlich. Bei der Betätigung werden durch Verdrehen von zwei Scheiben die Durchflusskanäle miteinander verbunden. Erläutern Sie die Schaltstellungen an der Funktionsdarstellung und am Schaltsymbol.
[51] 4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
Wegeventile
p3_1_4_17.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Diese Bauart ist zur Montage auf Norm-Anschlussplatten geeignet. Durch die kompakte Bauweise entstehen nur geringe Strömungsverluste. Besprechen Sie die entsprechende Norm DIN ISO 5599/1 in Bezug auf Impulsventile.
[52] 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
Wegeventile
p3_1_4_18.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ist der Steueranschluss 12 beaufschlagt, herrscht Durchfluss von 1 nach 2. Wie bei allen pneumatischen Schieberventilen sollte die Spaltbreite zwischen Schieber und Gehäusebohrung nicht mehr als 0.002-0.004 mm betragen. Um eine Beschädigung der Dichtelemente zu vermeiden, kann der Lufteintritt auf den Umfang der Kolbenlaufbüchse verteilt werden. Ist der Steueranschluss 14 beaufschlagt, herrscht Durchfluss von 1 nach 4. Der Betätigungsweg ist bei Schieberventilen wesentlich größer als bei Sitzventilen. Besprechen Sie die Beanspruchung der Dichtelemente. Vergleichen Sie dieses Bauprinzip mit Tellersitzventilen p3_1_4_15.
[53] 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Längsschieberprinzip
Wegeventile
p3_1_4_19.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine weitere Dichtungsmethode ist die Verwendung einer Schwebetellerdichtung. Ein Vorteil dieses Prinzips ist der kleine Schaltweg. In dieser Darstellung ist Steueranschluss 12 beaufschlagt, es herrscht Durchfluss von 1 nach 2. Die letzte Schaltungsposition wird solange beibehalten, bis ein 1-Signal von der gegenüberliegenden Seite erfolgt: Hier ist Steuereingang 14 beaufschlagt, das Ventil hat umgeschaltet auf Durchfluss von 1 nach 4. Die Animation zeigt das Umschalten des Ventils zwischen den beiden Schaltstellungen. Die Betätigung erfolgt sowohl pneumatisch als auch durch die Handhilfsbetätigung. Vergleichen Sie den Ventilaufbau mit dem Längsschieberprinzip (Bild Folie 53 p3_1_4_18). Besprechen Sie die Funktionsweise der Handhilfsbetätigung und das entsprechende Schaltsymbol.
[54] 5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz
5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz
Wegeventile
p3_1_4_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Wegeventile (2)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegeventile sind durch die Anzahl der Anschlüsse, die Anzahl der Schalteinstellungen und die jeweiligen Durchflusswege bestimmt. Arbeiten Sie die Unterschiede der verschiedenen Schaltsymbole heraus.
[37] Schaltsymbole Wegeventile (2)
Schaltsymbole Wegeventile (2)
Wegeventile
p3_1_4_20.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch betätigt
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Ventil wird über die Steueranschlüsse 12 und 14 betätigt. Ist das Ventil unbetätigt, nimmt es die Sperrmittelstellung ein. Ist der Steueranschluss 14 beaufschlagt, strömt die Druckluft von 1 nach 4, Anschluss 2 wird über 3 entlüftet. Ist der Steueranschluss 12 beaufschlagt, strömt die Druckluft von 1 nach 2, Anschluss 4 wird über 5 entlüftet. Erläutern Sie die Begriffe Sperrmittelstellung und Federzentrierung. Vergleichen Sie diese mit den anderen Ventilpositionen.
[55] 5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch betätigt
5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch betätigt
Wegeventile
p3_1_4_21.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders soll bei Betätigung eines Handtasters ausfahren und in der vorderen Endlage bleiben, bis ein zweiter Handtaster betätigt wird. Die Kolbengeschwindigkeit des Zylinders soll in beide Richtungen einstellbar sein. Diskutieren Sie das Speicherverhalten von Impulsventilen.
[56] Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile
p3_1_4_22.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Auf Grund des Speicherverhaltens von Impulsventilen braucht das Ausfahrsignal nur von kurzer Dauer zu sein. Durch Betätigen von 1S1 wird ein 1-Signal am Eingang 14 des Stellgliedes 1V3 erzeugt. Das 5/2-Wegeventil wird umgeschaltet und der Zylinder 1A1 fährt aus. Der Schaltplan zeigt den Zustand der Schaltung kurz nach Betätigung von 1S1.
[57] Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile
p3_1_4_23.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Nach Loslassen von 1S1 wird die Steuerleitung an Anschluss 14 des Stellgliedes entlüftet. Es bleibt jedoch in aktueller Position. Erarbeiten Sie das Thema mithilfe der vorhergehenden Folien p3_1_4_21.
[58] Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile
p3_1_4_24.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird jetzt der Handtaster 1S2 betätigt, wird 1V3 wieder umgesteuert. Der Zylinder fährt ein. Das Bild zeigt den Zylinder halb eingefahren. Erarbeiten Sie das Thema mithilfe der vorhergehenden Folien p3_1_4_21.
[59] Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile
p3_1_4_25.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Zylinder bleibt eingefahren, bis ein neues Startsignal anliegt. An Drosselrückschlagventilen lässt sich über den einstellbaren Volumenstrom die Geschwindigkeit des Kolbens in beide Richtungen regulieren. (Abluftdrosselung). Diskutieren Sie die Situation, wenn sowohl 1S1 als auch 1S2 betätigt werden.
[60] Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile
p3_1_4_26.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Direkte Ansteuerung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein einfachwirkender Zylinder mit 25 mm Durchmesser soll nach Betätigen eines Handtasters ein Werkstück spannen. Dieses soll eingespannt bleiben, solange der Taster betätigt ist. Da der Zylinder das einzige Antriebsglied ist, erhält er die Bezeichnung 1A1, das zugehörige Stellglied die Nummer 1S1. Diskutieren Sie Darstellung, Nummerierung und Arbeitsweise der Schaltung.
[61] Direkte Ansteuerung
Direkte Ansteuerung
Wegeventile
p3_1_4_27.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Indirekte Ansteuerung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein einfachwirkender Zylinder mit großem Kolbendurchmesser soll nach Betätigung eines Handtasters ausfahren. Der Zylinder soll nach Loslassen des Tasters wieder einfahren. Das Signal am Steuereingang 12 bleibt erhalten, solange der Taster betätigt ist. Erst wenn er losgelassen wird, schließt die Federkraft das Ventil und die Kolbenstange fährt ein. Der Kolbenraum wird über das Stellglied entlüftet. Diskutieren Sie Darstellung, Nummerierung und Arbeitsweise der Schaltung. Zeigen Sie den hohen Druckluftbedarf bei großen Zylinderdurchmessern auf und erarbeiten Sie die Vorteile indirekter Steuerung.
[62] Indirekte Ansteuerung
Indirekte Ansteuerung
Wegeventile
p3_1_4_28.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders soll nach Betätigen eines Tasters ausfahren und nach Freigabe des Tasters wieder einfahren. Der Zylinder hat einen Durchmesser von 25 mm und benötigt deshalb eine geringe Druckluftmenge zur Ansteuerung.
[63] Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders Übersicht
Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Übersicht
Wegeventile
p3_1_4_29.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Als Stellglieder können ein 5/2-Wegeventil oder ein 4/2-Wegeventil eingesetzt werden. Da der Zylinder hier vergleichsweise klein ist, kann die Ansteuerung durch ein Ventil mit Federrückstellung und mit manueller Betätigung erfolgen. Ist der Handtaster betätigt, wird der Durchfluss von Anschluss 1 nach 4 freigegeben und die Kolbenstange fährt aus. Wird er wieder losgelassen, bringt die Rückstellfeder das Stellglied wieder in Ruhestellung, und die Kolbenstange fährt ein. Die Abluft vom Zylinder wird dabei über den Entlüftungsanschluss 3 abgeleitet. Da der Zylinder das einzige Antriebsmitglied im Schaltplan ist, erhält er die Bezeichnung 1A1. Das zugeordnete Stellglied erhält die Bezeichnung 1S1.
[64] Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders Aufgabe
Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Wegeventile
p3_1_4_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Anschlussbezeichnungen
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Anschlüsse der Wegeventile werden mit Zahlen bezeichnet (siehe ISO 5599-3, Ausgabe 1990 und CETOP RP 68P REV (vorläufige Empfehlung)). Früher wurden hierzu Buchstaben benutzt. Besprechen Sie die Beispiele und ergänzen Sie dies mit Übungen.
[38] Anschlussbezeichnungen
Anschlussbezeichnungen
Wegeventile
p3_1_4_30.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Weisen Sie auf folgenden Effekt der Federrückstellung hin: Wird der Taster nur kurz betätigt, fährt die Kolbenstange nur teilweise aus und dann sofort wieder ein. Zum vollen Ausfahren muss der Handtaster immer ausreichend lange gedrückt werden.
[65] Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders Lösung
Übung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lösung
Wegeventile
p3_1_4_31.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein doppeltwirkender Zylinder soll nach Betätigen eines Tasters ausfahren und nach dessen Freigabe wieder einfahren. Der Zylinder besitzt einen Durchmesser von 250 mm und somit einen vergleichsweise hohen Druckluftbedarf.
[66] Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders Übersicht
Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Übersicht
Wegeventile
p3_1_4_32.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur Ansteuerung von Zylindern mit hohem Druckluftbedarf ist ein größeres Stellglied mit höherem Durchfluss notwendig. Hier ist eine indirekte Ansteuerung vorzuziehen. Ist das Signalglied 1S1 betätigt, steht am Steuereingang 14 des Stellglieds 1V1 ein 1-Signal an. Das Ventil schaltet um, die Kolbenseite des Zylinders wird mit Druckluft beaufschlagt, und die Kolbenstange des Zylinders 1A1 fährt aus. Nach Freigabe des Tasters wird die Steuerleitung am Anschluss 14 entlüftet. Daraufhin steuert das Stellglied 1V1 durch die Rückstellfeder um und die Kolbenstange fährt ein. Erläutern Sie die Vorteile indirekter Steuerung: Die erforderliche Betätigungskraft ist geringer, die Arbeitsleitungen können kurz gehalten werden, da das Stellglied nahe am Zylinder angebracht sein kann, und das Signalglied kann klein sein, da es nur das Signal zur Betätigung des Stellgliedes erzeugen muss.
[67] Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders Aufgabe
Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Wegeventile
p3_1_4_33.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Weisen Sie darauf hin, dass eine Umkehr der Bewegungsrichtung jederzeit möglich ist, auch wenn die Kolbenstange ihre jeweilige Endlage noch nicht erreicht hat.
[68] Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders Lösung
Übung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lösung
Wegeventile
p3_1_4_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Betätigungsarten (1)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt Beispiele manueller und mechanischer Betätigung bzw. Rückstellung. Weisen Sie darauf hin, dass die Wahl der Betätigungsart immer von der konkreten Anwendung abhängig ist.
[39] Schaltsymbole Betätigungsarten (1)
Schaltsymbole Betätigungsarten (1)
Wegeventile
p3_1_4_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Betätigungsarten (2)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt Beispiele pneumatischer, elektrischer und kombinierter Betätigungen und Rückstellungen. Thematisieren Sie das jeweilige Zusammenspiel von Betätigungs- und Rückstellungsart.
[40] Schaltsymbole Betätigungsarten (2)
Schaltsymbole Betätigungsarten (2)
Wegeventile
p3_1_4_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das 3/2-Wegeventil hat 3 Anschlüsse und 2 Schaltstellungen. Eine federbelastete Halbkugel verschließt den Druckluftanschluss 1, der Arbeitsanschluss 2 ist mit der Entlüftung 3 im Stößel verbunden. Durch die Betätigung des Ventilstößels wird das Dichtelement vom Sitz abgehoben. Dazu muss die Federkraft der Rückstellfeder und die Kraft der anstehenden Druckluft überwunden werden. Das Ventil ist von 1 nach 2 durchgeströmt. Vergleichen Sie Funktionsdarstellung und Schaltsymbol. Vergleichen Sie den Aufbau mit dem Tellersitzventil p3_1_4_8.
[41] 3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
Wegeventile
p3_1_4_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Wegeventil mit Kugelsitz ist sehr kompakt. Es ist mit verschiedenen Typen von Betätigungsköpfen erhältlich. Begrenzungen für die direkt wirkenden Ventile liegen in der notwendigen Betätigungskraft begründet. Dies schränkt die mögliche Ventilgröße ein. Arbeiten Sie heraus, weshalb die notwendige Betätigungskraft mit der Größe des Ventils wächst.
[42] 3/2-Wegeventile
3/2-Wegeventile
Wegeventile
p3_1_4_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Ventil ist nach dem Tellersitzprinzip aufgebaut. Die Ansprechzeit ist kurz, und über einen kleinen Bewegungsweg wird ein großer Querschnitt zum Durchströmen der Luft freigegeben. Erläutern Sie an diesem Bild den Begriff „Sperr-Ruhestellung“. Auch wenn der Stößel nur langsam bedient wird, erfolgt kein Druckluftverlust. Ventile dieser Bauart sind unempfindlich gegen Schmutz und haben eine lange Lebensdauer. Führen Sie mit diesem Bild und der Animation den Begriff „überschneidungsfrei“ ein. Die Animation zeigt die Arbeitsweise des 3/2-Wegeventils. Die erste Sequenz zeigt die Betätigung und die Durchströmung von 1 nach 2, die zweite Sequenz das Schließen des Tellersitzes.
[43] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
Wegeventile
p3_1_4_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei diesem Ventil mit Durchfluss-Ruhestellung ist der Anschluss 1 nach 2 in der Ruhestellung geöffnet. Ventile können manuell, mechanisch, elektrisch oder pneumatisch betätigt werden. Die Betätigungsart richtet sich nach den Anforderungen der Steuerung. Bei Betätigung des Ventilstößels wird der Druckluftanschluss 1 durch den Stößel abgesperrt, und der Ventilteller wird vom Sitz abgehoben. Die Abluft kann nun von 2 nach 3 entweichen. Vergleichen Sie den Ventilaufbau und die Durchströmung mit dem gleichen Ventil in Sperr-Ruhestellung (Folie 43) p3_1_4_8.
[44] 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
Wegeventile
p3_1_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Sperrventile
Sperrventile
Schaltsymbole Sperrventile
Rückschlagventil mit Feder
Zweidruckventil
Schaltplan: Zweidruckventil I
Schaltplan: Zweidruckventil II
Schaltplan: Zweidruckventil III
Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Übersicht
Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Aufgabe
Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Lösung
Wechselventil
Schaltplan: Wechselventil I
Schaltplan: Wechselventil II
Schaltplan: Wechselventil III
Schaltplan: Wechselventil IV
Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Übersicht
Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Aufgabe
Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Lösung
Schnellentlüftungsventil
Schnellentlüftungsventil
Schaltplan: Schnellentlüftungsventil
Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Übersicht
Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Aufgabe
Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Lösung
p3_1_5_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltsymbole Sperrventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Schaltsymbole der wichtigsten Sperrventile. Arbeiten Sie heraus, dass alle Sperrventile auf das Prinzip des Rückschlagventils zurückgeführt werden können.
[69] Schaltsymbole Sperrventile
Schaltsymbole Sperrventile
Sperrventile
p3_1_5_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Wechselventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Dieses Ventil besitzt die beiden Eingänge 1 und einen Ausgang 2. Wird einer der Eingänge mit Druckluft beaufschlagt, verschließt das Dichtelement den gegenüberliegenden Eingang und die Luft strömt nur nach 2. Dieses Ventil wird auch als ODER-Glied bezeichnet. Es wird zum Beispiel häufig verwendet, um zur Signaleingabe zwei Signalglieder alternativ verwenden zu können. Vergleichen Sie das Element in Aufbau und Funktion mit dem Zweidruckventil (Folie 71) p3_1_5_3.
[78] Wechselventil
Wechselventil
Sperrventile
p3_1_5_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil I
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wenn die Aufgabenstellung lautet, ein Zylinder soll beim wahlweisen Betätigen von zwei Tastern ausfahren, ist man versucht, die Ausgänge von 1S1 und 1S2 direkt zu verbinden. Diese Schaltung führt jedoch nicht zum gewünschten Erfolg, da die Druckluft durch den Entlüftungsausgang des Ventils entweicht. Lassen Sie die Teilnehmer die Fehlfunktion der Schaltung selbst herausfinden.
[79] Schaltplan: Wechselventil I
Schaltplan: Wechselventil I
Sperrventile
p3_1_5_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil II
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wenn 1S1 betätigt wird, entweicht die Druckluft durch den Entlüftungsanschluss 3 von 1S2 in die Atmosphäre. Der Druck fällt so stark ab, dass das Stellglied 1V1 nicht betätigt wird. Zur Lösung des Problems ist ein neues Element notwendig. Vergleichen Sie die Schaltung mit der vorhergehenden Folie.
[80] Schaltplan: Wechselventil II
Schaltplan: Wechselventil II
Sperrventile
p3_1_5_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil III
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die gleiche Schaltung wie die vorhergehende Folie, jedoch mit eingebautem Wechselventil. Weisen Sie auf die Rückschlagfunktion des Dichtelements im Wechselventil hin.
[81] Schaltplan: Wechselventil III
Schaltplan: Wechselventil III
Sperrventile
p3_1_5_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil IV
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ist Handtaster 1S1 oder 1S2 betätigt, wird das Signal zum Steuereingang des Stellglieds 1V2 weitergeleitet; der Zylinderkolben fährt aus. Erarbeiten Sie die Schaltung mit der vorgehenden Folie.
[82] Schaltplan: Wechselventil IV
Schaltplan: Wechselventil IV
Sperrventile
p3_1_5_15.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur Entnahme von Teilen aus einem Fallmagazin wird ein doppeltwirkender Zylinder verwendet. Die Kolbenstange des Zylinders soll nach Betätigung eines Handtasters oder eines Pedals bis zur vorderen Endlage ausfahren. Nach Erreichen der Endposition soll die Kolbenstange wieder einfahren. Zur Abfrage der Endposition soll ein Rollenhebelventil eingesetzt werden.
[83] Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil Übersicht
Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Übersicht
Sperrventile
p3_1_5_16.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Notwendig ist eine logische ODER-Verknüpfung der Signale, die durch Pedal und Handtaster erzeugt werden. Hierzu wird ein Wechselventil benötigt. Als Stellglied dient ein Impulsventil. Bei Betätigung von 1S1 oder 1S2 liegt am linken oder rechten Eingang 1 des Wechselventils ein 1-Signal an. Die ODER-Bedingung ist erfüllt und das Signal wird an Eingang 14 des Stellgliedes weitergeleitet. Das Ventil schaltet um, die Kolbenstange des Zylinders fährt aus. Nach Freigabe des betätigten Signalgliedes wird das 1-Signal am Eingang 14 von 1V2 gelöscht. Da es sich beim Ventil 1V2 um ein Impulsventil (speichernd) handelt, ändert sich dessen Schaltstellung nicht. Erreicht die Kolbenstange die vordere Endlage, wird der Grenztaster 1B1 betätigt. Dadurch wird Steuereingang 12 des Stellgliedes 1V2 mit Druckluft beaufschlagt, das Ventil 1V2 steuert um und die Kolbenstange fährt ein.
[84] Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil Aufgabe
Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Aufgabe
Sperrventile
p3_1_5_17.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Notwendigkeit des Wechselventils können Sie mithilfe der Bilder der Themen 79 ff p3_1_5_11 erarbeiten.
[85] Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil Lösung
Übung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Lösung
Sperrventile
p3_1_5_18.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schnellentlüftungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Durchflusswiderstand wird kleingehalten, indem die Luft über eine relativ große Auslassöffnung abgeführt wird. Um störende Abluftgeräusche zu vermeiden, ist das Ventil in der Regel mit Geräuschdämpfung versehen.
[86] Schnellentlüftungsventil
Schnellentlüftungsventil
Sperrventile
p3_1_5_19.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schnellentlüftungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Schnellentlüftungsventile dienen der Erhöhung der Kolbengeschwindigkeit bei Zylindern. Lange Rücklaufzeiten, vor allem bei einfachwirkenden Zylindern, werden dadurch verkürzt. Um den Luftwiderstand zu reduzieren, ist es am zweckmäßigsten, das Schnellentlüftungsventil direkt oder so nah wie möglich an den Zylinder zu bauen. Die Animation zeigt den Durchfluss von 1 nach 2 (3 gesperrt) sowie die Durchströmung in Gegenrichtung (2 nach 3, 1 gesperrt). Benutzen Sie das Bild von Folie 88 p3_1_5_20 als Beispiel-Schaltplan.
[87] Schnellentlüftungsventil
Schnellentlüftungsventil
Sperrventile
p3_1_5_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Rückschlagventil mit Feder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Rückschlagventile sperren den Durchfluss in einer Richtung und geben ihn bei Durchströmung in Gegenrichtung frei (mit einem geringen Druckverlust). Das Dichtelement kann eine Kugel, ein Teller oder eine Membran sein. Diskutieren Sie die Beziehung zwischen der Auslegung der Feder und dem erforderlichen Öffnungsdruck.
[70] Rückschlagventil mit Feder
Rückschlagventil mit Feder
Sperrventile
p3_1_5_20.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Schnellentlüftungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbengeschwindigkeit kann durch den Einbau eines Schnellentlüftungsventils erhöht werden. Dies wird erreicht, indem jeweils der Strömungswiderstand auf der Abluftseite reduziert wird. Zur Funktionsweise vergleichen Sie bitte das Bild von Folie 70 p3_1_5_2.
[88] Schaltplan: Schnellentlüftungsventil
Schaltplan: Schnellentlüftungsventil
Sperrventile
p3_1_5_21.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird ein Handtaster betätigt und ist ein Werkstück vorhanden, soll der Stempel einer Abkantvorrichtung ausfahren und Flachmaterial abkanten. Der Stempel wird durch einen doppeltwirkenden Zylinder angetrieben. Zur Erhöhung der Ausfahrgeschwindigkeit soll ein Schnellentlüftungsventil eingesetzt werden. Die Einfahrgeschwindigkeit soll einstellbar sein. Wird der Handtaster freigegeben, soll der Stempel in seine Ausgangsposition zurückfahren.
[89] Übung: Das Schnellentlüftungsventil Übersicht
Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Übersicht
Sperrventile
p3_1_5_22.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur UND-Verknüpfung der Signale von Handtaster und Rollenhebelventil dient ein Zweidruckventil. Um die Einfahrgeschwindigkeit regulieren zu können, wird auf der Kolbenseite ein Drosselrückschlagventil benötigt. In der Ausgangsstellung sind alle Wegeventile unbetätigt und der Ausgang 3 des Schnellentlüftungsventils 1V4 ist gesperrt. Bei Betätigung der Ventile 1S1 und 1B1 liegt an beiden Eingängen 1 des Zweidruckventils 1V1 ein 1-Signal an. Die UND-Bedingung ist erfüllt, und das Signal wird an den Steueranschluss 14 des Stellgliedes 1V2 weitergeleitet. Das Ventil schaltet um und die Kolbenstange des Zylinders fährt aus. Durch das Umschalten von 1V2 wird Eingang 1 des Schnellentlüftungsventils 1V4 drucklos. Die Abluft von der Stangenseite des Zylinders strömt über Anschluss 2 und Ausgang 3 des Schnellentlüftungsventils ins Freie. Dadurch wird der Strömungswiderstand der Arbeitsleitung und des Ventils 1V2 umgangen: Die Kolbenstange fährt schneller aus.
[90] Übung: Das Schnellentlüftungsventil Aufgabe
Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Aufgabe
Sperrventile
p3_1_5_23.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Besprechen Sie, weshalb das Schnellentlüftungsventil möglichst nah an den Zylinderanschluss montiert werden sollte.
[91] Übung: Das Schnellentlüftungsventil Lösung
Übung: Das Schnellentlüftungsventil - Lösung
Sperrventile
p3_1_5_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Zweidruckventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Zweidruckventil besitzt die beiden Eingänge 1 und einen Ausgang 2. Es dient der logischen UND-Verknüpfung von Signalen und wird hauptsächlich bei Verriegelungssteuerungen und für Kontrollfunktionen verwendet. Liegt nur an einem Eingang Druck an, wird Ausgang 2 gesperrt. Liegen sowohl am linken Anschluss 1 als auch am rechten Anschluss 1 1-Signale an, wird eines der beiden Signale zum Ausgang 2 weitergeleitet. Bei Druckunterschieden wird der Eingang mit dem niedrigeren Druck zum Ausgang 2 geöffnet. Benutzen Sie das Bild der Themen 72 - 74 p3_1_5_4 als Schaltplan-Beispiel. Erläutern Sie auch, weshalb die Verwendung eines UND-Gliedes der UND-Verknüpfung durch Reihenschaltung vorzuziehen ist.
[71] Zweidruckventil
Zweidruckventil
Sperrventile
p3_1_5_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Zweidruckventil I
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders soll nur dann ausfahren, wenn ein Handtaster betätigt ist und Teile vorhanden sind. Wird einer der Taster losgelassen, soll der Zylinder in Ausgangsstellung zurückgehen. Diskutieren Sie Darstellung, Nummerierung und Arbeitsweise der Schaltung.
[72] Schaltplan: Zweidruckventil I
Schaltplan: Zweidruckventil I
Sperrventile
p3_1_5_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Zweidruckventil II
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Eingänge des Zweidruckventils sind mit den Ausgängen von zwei 3/2-Wegeventilen verbunden. Wird 1S1 betätigt, liegt am linken Eingang 1 des Zweidruckventils ein Signal an. Ausgang 2 bleibt jedoch gesperrt. Diskutieren Sie die logische UND-Funktion. Die nachfolgenden Folien führen dieses Thema fort.
[73] Schaltplan: Zweidruckventil II
Schaltplan: Zweidruckventil II
Sperrventile
p3_1_5_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Zweidruckventil III
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird zusätzlich 1S2 betätigt, steht am Ausgang 2 des Zweidruckventils Druck an. Das Stellglied 1V2 wird umgeschaltet, die Kolbenseite des Zylinders wird mit Druck beaufschlagt und die Kolbenstange fährt aus. Entwickeln Sie diese Folie aus der vorhergehenden.
[74] Schaltplan: Zweidruckventil III
Schaltplan: Zweidruckventil III
Sperrventile
p3_1_5_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine Übergabestation hebt Werkstücke vom Förderband ab. Die Kolbenstange des Zylinders 1A1 soll ausfahren, wenn ein 3/2-Rollenhebelventil durch das Werkstück und ein Handtaster durch den Bediener betätigt sind. Nach Freigabe des Tasters soll die Kolbenstange des Zylinders 1A1 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückfahren.
[75] Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil Übersicht
Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Übersicht
Sperrventile
p3_1_5_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Aufgabe erfordert eine logische UND-Verknüpfung der Signale, die durch Rollenhebelventil und Handtaster erzeugt werden. Hierzu wird ein Zweidruckventil verwendet. Sind 1B1 (durch das Werkstück) und 1S1 (durch den Bediener) betätigt, so liegen an beiden Eingängen 1 des Zweidruckventils 1-Signale an. Die UND-Bedingung ist erfüllt, und das Signal wird zum Eingang 14 des Stellgliedes 1V2 weitergeleitet. Das Ventil schaltet um, die Kolbenseite des Zylinders 1A1 wird mit Druck beaufschlagt, und die Kolbenstange fährt aus. Nach Loslassen des Handtasters wird das 1-Signal am Eingang 2 des Zweidruckventils gelöscht, die UND-Bedingung ist nicht mehr erfüllt und der Signaleingang des Ventils 1V2 wird drucklos. Das Ventil schaltet um und die Kolbenstange fährt ein. Ein Ausfahren der Kolbenstange ist erst wieder möglich, wenn das Ventil 1B1 durch das nächste Werkstück betätigt ist.
[76] Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil Aufgabe
Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Aufgabe
Sperrventile
p3_1_5_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Vergleichen Sie diese Lösung mit einer UND-Verknüpfung durch Reihenschaltung und arbeiten Sie die Vorteile der gezeigten Lösung heraus (Verschlauchungsaufwand, Übersichtlichkeit der Schaltung usw.).
[77] Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil Lösung
Übung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Lösung
Sperrventile
p3_1_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Stromventile
Stromventile
Schaltsymbole Stromventile
Drosselrückschlagventil
Drosselrückschlagventil
Drosselventil
Zuluft- und Abluftdrosselung
p3_1_6_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Schaltsymbole Stromventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Schaltsymbole der beiden wichtigsten Stromventile. Arbeiten Sie heraus, dass das Drosselrückschlagventil eine Baueinheit aus Sperr- und Stromventil ist.
[92] Schaltsymbole Stromventile
Schaltsymbole Stromventile
Stromventile
p3_1_6_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Drosselrückschlagventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Ventil dient vor allem zur Geschwindigkeitsbeeinflussung bei Antriebsgliedern. Es wird in der Regel so nah wie möglich am Aktuator angebracht. Normalerweise besitzt das Ventil eine Kontermutter, um die Feinjustierung fixieren zu können.
[93] Drosselrückschlagventil
Drosselrückschlagventil
Stromventile
p3_1_6_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Drosselrückschlagventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Drosselrückschlagventile sind Kombinationsventile, bestehend aus Drossel- und Rückschlagventil. Sie sind in der Regel einstellbar. Das erste Bild der Animation zeigt die Gesamtansicht des Ventils. In vergrößerter Darstellung wird dann gezeigt, wie in einer Richtung der Durchfluss gedrosselt und in Gegenrichtung freigegeben wird. Benutzen Sie das Bild von Folie 96 p3_1_6_5 als Beispiel-Schaltplan.
[94] Drosselrückschlagventil
Drosselrückschlagventil
Stromventile
p3_1_6_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Drosselventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Drosseln sind in der Regel einstellbar und in die Einstellung fixierbar. Sie werden zur Geschwindigkeitsregulierung von Zylindern eingesetzt und werden, wenn möglich, direkt am Zylinder angebracht. Vergleichen Sie die Funktionsweise mit der des Drosselrückschlagventils (Folie 94) p3_1_6_3.
[95] Drosselventil
Drosselventil
Stromventile
p3_1_6_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Zuluft- und Abluftdrosselung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei der Zuluftdrosselung werden die Drosselrückschlagventile so eingebaut, dass die Luft zum Zylinder gedrosselt wird. Bei der Abluftdrosselung strömt die Zuluft frei zum Zylinder, und die Abluft wird gedrosselt. Bei Schaltungen mit doppeltwirkenden Zylindern sollte generell Abluftdrosselung eingesetzt werden. Arbeiten Sie die Vorteile der Abluftdrosselung gegenüber der Zuluftdrosselung heraus.
[96] Zuluft- und Abluftdrosselung
Zuluft- und Abluftdrosselung
Stromventile
p3_1_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Druckventile
Druckventile
Schaltsymbole Druckventile
Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckschaltventil (Folgeventil)
Schaltplan: Druckschaltventil
Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Übersicht
Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Aufgabe
Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Lösung
p3_1_7_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Schaltsymbole Druckventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Druckventile sind meist gegen eine Federkraft einstellbar. Sie haben die Aufgabe, den Druck in einer pneumatischen Gesamt- oder Teilanlage zu beeinflussen. Vergleichen Sie die Schaltsymbole im Detail sowie die jeweilige Durchflussrichtung.
[97] Schaltsymbole Druckventile
Schaltsymbole Druckventile
Druckventile
p3_1_7_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Druckschaltventil (Folgeventil)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
In der Regel besitzt die Einstellvorrichtung eine Kontermutter, um die Einstellung fixieren zu können. Typische Anwendungen für dieses Ventil sind das Spannen, Heften oder Kleben eines Werkstückes sowie Sicherheitsverriegelungen.
[98] Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckventile
p3_1_7_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Druckschaltventil (Folgeventil)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Druckschaltventile werden in pneumatischen Steuerungen verwendet, wenn das Erreichen eines bestimmten Drucks Bedingung für einen Schaltvorgang sein soll: Am Ausgang wird ein Signal erzeugt, wenn ein bestimmter Druck am Steueranschluss überschritten ist. Übersteigt der Druck am Steuereingang 12 den eingestellten Wert, wird ein Steuerkolben pneumatisch umgesteuert. Dieser öffnet den Durchfluss von 1 nach 2. Erläutern Sie das allgemeine Prinzip auch mithilfe des Schaltsymbols. Erläutern Sie, wie man mithilfe eine Druckmessgeräts den Ansprechdruck anzeigen kann.
[99] Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckventile
p3_1_7_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Schaltplan: Druckschaltventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein Werkstück wird mit einem Stempel an der Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinder geprägt. Diese soll nach Betätigen eines Handtasters ausfahren. Nach Erreichen eines voreingestellten Prägedrucks soll der Zylinder automatisch einfahren. Der gewünschte Prägedruck soll einstellbar sein. Zur Funktionsweise des Ventils vergleichen Sie bitte das Bild von Folie 99 p3_1_7_3.
[100] Schaltplan: Druckschaltventil
Schaltplan: Druckschaltventil
Druckventile
p3_1_7_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird ein Handtaster betätigt und ist ein Werkstück vorhanden, soll der Stempel einer Abkantvorrichtung ausfahren und Flachmaterial abkanten. Der Stempel wird durch einen doppeltwirkenden Zylinder angetrieben. Zur Erhöhung der Ausfahrgeschwindigkeit soll ein Schnellentlüftungsventil eingesetzt werden. Die Einfahrgeschwindigkeit soll einstellbar sein. Wird der Handtaster freigegeben, soll der Stempel in seine Ausgangsposition zurückfahren.
[101] Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken Übersicht
Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Übersicht
Druckventile
p3_1_7_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein Werkstück wird mit einem Stempel geprägt, der von einem doppeltwirkenden Zylinder angetrieben wird. Nach Erreichen eines voreingestellten Prägedrucks soll die Kolbenstange automatisch einfahren. Die Prägeposition soll mit einem Rollenhebelventil abgefragt werden. Das Signal zum Einfahren darf nur dann erfolgen, wenn die Kolbenstange die Prägeposition erreicht hat. Der Druck im Kolbenraum soll durch ein Manometer angezeigt werden.
[102] Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken Aufgabe
Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Aufgabe
Druckventile
p3_1_7_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Weisen Sie darauf hin, dass gegebenenfalls die Schaltung mithilfe der Handhilfsbetätigung des Stellgliedes 1V1 zunächst in die Ausgangsstellung gebracht werden muss.
[103] Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken Lösung
Übung: Druckabhängige Steuerung, Prägen von Werkstücken - Lösung
Druckventile
p3_1_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Verzögerungsventil
Verzögerungsventil
Verzögerungsventil
Verzögerungsventil, Sperr-Ruhestellung
Schaltplan: Verzögerungsventil
Übung: Das Verzögerungsventil - Übersicht
Übung: Das Verzögerungsventil - Aufgabe
Übung: Das Verzögerungsventil - Lösung
Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Übersicht
Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Aufgabe
Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Lösung
p3_1_8_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Verzögerungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zum Einstellen der Verzögerungszeit besitzt das Ventil eine feststellbare Einstellschraube. Die Ventilgröße wird je nach erforderlichem Volumenstrom gewählt.
[104] Verzögerungsventil
Verzögerungsventil
Verzögerungsventil
p3_1_8_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Verzögerungsventil, Sperr-Ruhestellung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Verzögerungsventil besteht aus einem pneumatisch betätigten 3/2-Wegeventil, einem Drosselrückschlagventil und einem kleinen Luftspeicher. Das 3/2-Wegeventil kann vom Typ Sperr-Ruhestellung oder Durchfluss-Ruhestellung sein. Die maximale Verzögerungszeit beträgt meist 30 Sekunden. Durch Zusatzspeicher kann die Zeit verlängert werden. Hat sich der notwendige Druck über den Steueranschluss 12 im Speicher aufgebaut, schaltet das 3/2-Wegeventil um auf Durchfluss von 1 nach 2. Diskutieren Sie die Auswirkungen verschmutzter Druckluft und von Druckschwankungen auf die Genauigkeit der Schaltzeiten. Diskutieren Sie die Beziehungen zwischen Verzögerungszeit, Drosseleinstellung und Speichergröße.
[105] Verzögerungsventil, Sperr-Ruhestellung
Verzögerungsventil, Sperr-Ruhestellung
Verzögerungsventil
p3_1_8_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Schaltplan: Verzögerungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Als Antrieb für eine Klebepresse dient ein doppeltwirkender Zylinder. Durch Betätigung eines Tasters soll die Kolbenstange des Presszylinders ausfahren. Ist die Pressposition erreicht, so soll die Presszeit 6 Sekunden betragen. Danach soll die Kolbenstange in die Ausgangsstellung zurückfahren. Ein erneuter Start ist nur möglich, wenn sich der Zylinderkolben in der hinteren Endlage befindet. Die Einfahrgeschwindigkeit soll einstellbar sein. Zur Funktionsweise des Ventils vergleichen Sie bitte das Bild von Folie 104 p3_1_8_1.
[106] Schaltplan: Verzögerungsventil
Schaltplan: Verzögerungsventil
Verzögerungsventil
p3_1_8_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Übung: Das Verzögerungsventil - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein doppeltwirkender Zylinder wird zum Pressen und Kleben verwendet. Nach Betätigen eines Tasters soll die Kolbenstange des Presszylinders langsam ausfahren. Ist die Pressposition erreicht, soll die Kolbenstange nach ca. 6 Sekunden automatisch zurückfahren. Ein erneuter Start soll erst dann möglich sein, wenn sich die Kolbenstange in der hinteren Endlage für die Dauer von 5 Sekunden befindet. Die Einfahrgeschwindigkeit soll schnell, jedoch einstellbar sein.
[107] Übung: Das Verzögerungsventil Übersicht
Übung: Das Verzögerungsventil - Übersicht
Verzögerungsventil
p3_1_8_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Übung: Das Verzögerungsventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Press- und Verriegelungsdauer wird mithilfe von Verzögerungsventilen erreicht, das Einstellen der unterschiedlichen Kolbengeschwindigkeit im Vor- und Rückhub durch zwei Drosselrückschlagventile. Ist das Rollenhebelventil 1B1 ausreichend lange betätigt, dann ist der Druckspeicher des Verzögerungsventils 1V1 gefüllt, das eingebaute 3/2-Wegeventil pneumatisch betätigt und rechte Eingang 1 des Zweidruckventils 1V2 beaufschlagt. Wird jetzt 1S1 betätigt, ist die UND-Bedingung erfüllt, das Stellglied 1V4 steuert um und die Kolbenstange fährt aus. Nach kurzem Ausfahrweg wird der Grenztaster 1B1 freigegeben, der Druckspeicher des Verzögerungsventils 1V1 wird über das Rollenhebelventil 1B1 entlüftet, und das integrierte 3/2-Wegeventil geht in Ruhestellung. In der vorderen Endlage wird 1B2 betätigt. Dessen Ausgangssignal wird über 1V3, verzögert um die eingestellte Pressdauer, an Steuereingang 12 von 1V4 weitergeleitet.
[108] Übung: Das Verzögerungsventil Aufgabe
Übung: Das Verzögerungsventil - Aufgabe
Verzögerungsventil
p3_1_8_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Übung: Das Verzögerungsventil - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Weisen Sie darauf hin, dass gegebenenfalls die Schaltung mithilfe der Handhilfsbetätigung des Stellgliedes 1V4 zunächst in die Ausgangsstellung gebracht werden muss.
[109] Übung: Das Verzögerungsventil Lösung
Übung: Das Verzögerungsventil - Lösung
Verzögerungsventil
p3_1_8_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Übersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur Entnahme von Teilen aus einem Fallmagazin soll die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders nach Betätigen eines Tasters bis zur Endposition ausfahren und danach automatisch wieder einfahren. Das Erreichen der vorderen Endlage soll durch ein Rollenhebelventil abgefragt werden. Das Ausfahren der Kolbenstange soll beim Loslassen des Tasters nicht beendet werden. Die Kolbengeschwindigkeit soll in beide Bewegungsrichtungen einstellbar sein.
[110] Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung Übersicht
Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Übersicht
Verzögerungsventil
p3_1_8_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Um das Ausfahrsignal des Handtasters „speichern“ zu können, ist der Einsatz eines Impulsventils erforderlich. Zwei Drosselrückschlagventile dienen der Geschwindigkeitssteuerung durch Abluftdrosselung. Bei Betätigung des Tasters 1S1 wird Eingang 14 des Ventils 1V1 mit Druckluft beaufschlagt, das Ventil schaltet um und die Kolbenstange fährt aus. In der vorderen Endlage wird Grenztaster 1B1 betätigt und ein 1-Signal wird an Eingang 12 des Ventils 1V1 weitergeleitet. Dieses wird umgesteuert und die Kolbenstange fährt wieder ein. Die Kolbengeschwindigkeit wird über die Regulierschraube an den Drosseln 1V2 und 1V3 (Abluftdrosselung) eingestellt.
[111] Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung Aufgabe
Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Aufgabe
Verzögerungsventil
p3_1_8_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzögerungsventil < Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Lösung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Stellglied 1V1 sollte durch die Handhilfsbetätigung, sofern vorhanden, vor Einschalten der Druckluftzufuhr in die Ausgangsstellung gebracht werden, um sicherzustellen, dass der Zylinder in der Grundstellung eingefahren ist.
[112] Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung Lösung
Übung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Lösung
Verzögerungsventil
p3_1_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
Weg-Schritt-Diagramm
Schaltplan: Wegplansteuerung
Schaltung mit Signalüberschneidung I
Schaltung mit Signalüberschneidung II
Schaltung mit Signalüberschneidung III
Funktionsdiagramm: Signalüberschneidung
Lösung mit Kipprollenventil
Lösung mit Umschaltventil
p3_1_9_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Weg-Schritt-Diagramm
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Bestätigung, dass Zylinder 2A1 eingefahren ist, muss vorliegen, bevor der Zyklus startet. Verwenden Sie zur Erläuterung den zugehörigen Schaltplan, indem Sie zwischen den Folien vor- und zurückschalten.
[113] Weg-Schritt-Diagramm
Weg-Schritt-Diagramm
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_9_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Schaltplan: Wegplansteuerung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei einer Schaltung mit zwei Zylindern soll der Bewegungsablauf wie folgt sein (in Kurzschreibweise): A+, B+, A-, B-. Für jeden Schritt ist eine Bestätigung erforderlich. Bei dieser Bewegungsabfolge treten keine Signalüberschreitungen auf.
[114] Schaltplan: Wegplansteuerung
Schaltplan: Wegplansteuerung
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_9_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Schaltung mit Signalüberschneidung I
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine Schaltung soll die Bewegungsabfolge A+, B+, B-, A- ausführen. Dieser Lösungsvorschlag mit Rollenhebelventilen erzeugt in zwei Schaltzuständen Signalüberschneidungen. Die Schaltung arbeitet nicht korrekt. Lassen Sie die Teilnehmer die kritischen Zustände selbst herausfinden.
[115] Schaltung mit Signalüberschneidung I
Schaltung mit Signalüberschneidung I
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_9_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Schaltung mit Signalüberschneidung II
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die erste Signalüberschneidung liegt beim Start vor: Die Steuerleitungen 14 und 12 beim Stellglied 1V1 sind gleichzeitig beaufschlagt: Das Ventil schaltet nicht vorhersehbar. Lassen Sie die Teilnehmer eigene Lösungsvorschläge machen.
[116] Schaltung mit Signalüberschneidung II
Schaltung mit Signalüberschneidung II
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_9_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Schaltung mit Signalüberschneidung III
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die zweite Signalüberschneidung entsteht im dritten Schritt: Hier sind beide Steuerleitungen beim Stellglied 2V1 gleichzeitig beaufschlagt. Benutzen Sie zur Erläuterung auch die nächste Folie.
[117] Schaltung mit Signalüberschneidung III
Schaltung mit Signalüberschneidung III
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_9_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Funktionsdiagramm: Signalüberschneidung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt, wie in Steuerdiagrammen bzw. im Funktionsdiagramm die betreffenden Signalüberschneidungen abgelesen werden können. Erläutern Sie gegebenenfalls Zusammenhänge und Unterschiede zwischen Weg-Schritt-Diagramm, Steuerdiagramm und Funktionsdiagramm.
[118] Funktionsdiagramm: Signalüberschneidung
Funktionsdiagramm: Signalüberschneidung
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_9_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Lösung mit Kipprollenventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Signalüberschneidungen können durch Verwendung von Kipprollenventilen vermieden werden, in diesem Fall bei den Signalgliedern 1B2 und 2B1. Erwähnen Sie, dass in der Praxis aus Gründen der Ablaufsicherheit Kipprollenventile vermieden werden.
[119] Lösung mit Kipprollenventil
Lösung mit Kipprollenventil
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_1_9_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalüberschneidung < Lösung mit Umschaltventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine andere Lösung, die Dauer eines Signals zu verkürzen, besteht darin, das Sensorsignal nicht immer aktiv zu halten: Das Signalglied wird nur dann mit Energie versorgt (Anordnung über dem Umschaltventil) oder das Signal wird nur dann weitergeleitet (Anordnung unter dem Umschaltsignal), wenn das Signal benötigt wird. Betonen Sie die höhere Ablaufsicherheit gegenüber der Lösung mit Kipprollenventilen.
[120] Lösung mit Umschaltventil
Lösung mit Umschaltventil
Wegplansteuerung und Signalüberschneidung
p3_2.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme
Lehrmaterial
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrfilme
Einführung
Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen
Grundlagen: Grundlagen der Elektrik
Signalgeber und Relais - Signale
Signalgeber und Relais - Signalgeber
Signalgeber und Relais - Druckschalter
Signalgeber und Relais - Relais
Magnetventile
Magnetventile: Magnetimpulsventile
Magnetventile: Vorsteuerung
Signalsteuerung: Schaltungssystematik
Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen
Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen
p3_2_1.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Einführung
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Einführung
2:42
1 Einführung
p3_2_10.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Magnetventile: Vorsteuerung
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Magnetventile: Vorsteuerung
3:58
10 Magnetventile: Vorsteuerung
p3_2_11.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalsteuerung: Schaltungssystematik
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalsteuerung: Schaltungssystematik
4:14
11 Signalsteuerung: Schaltungssystematik
p3_2_12.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen
4:58
12 Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen
p3_2_13.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen
2:25
13 Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen
p3_2_2.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen
4:32
2 Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen
p3_2_3.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Grundlagen: Grundlagen der Elektrik
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Grundlagen: Grundlagen der Elektrik
10:26
3 Grundlagen: Grundlagen der Elektrik
p3_2_4.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Signale
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalgeber und Relais - Signale
0:48
4 Signalgeber und Relais - Signale
p3_2_5.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Signalgeber
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalgeber und Relais - Signalgeber
3:24
5 Signalgeber und Relais - Signalgeber
p3_2_6.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Druckschalter
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalgeber und Relais - Druckschalter
2:41
6 Signalgeber und Relais - Druckschalter
p3_2_7.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Relais
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalgeber und Relais - Relais
3:34
7 Signalgeber und Relais - Relais
p3_2_8.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Magnetventile
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Magnetventile
2:48
8 Magnetventile
p3_2_9.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Magnetventile: Magnetimpulsventile
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Magnetventile: Magnetimpulsventile
1:47
9 Magnetventile: Magnetimpulsventile